Es war ein Unwetter das wohl seinesgleichen selbst in der Eifel sucht. Das 24h-Rennen am Nürburgring 2016 lief noch keine Stunde als der Himmel seine Schleusen öffnete und sich ein Schauer aus Regen und Hagel über die Nordschleife ergoss. Nach Unfällen in vielen Streckenabschnitten wurde das Rennen abgebrochen und erst nach etwa drei Stunden wieder aufgenommen.

Die Bilder gingen um die Welt: Stau von der Fuchsröhre bis zum Adenauer Forst auf einer weißbedeckten Rennstrecke, Rennfahrer die sich eine „Schneeballschlacht“ lieferten. Zuschauerbereiche wie das Brünnchen waren danach ein einziger knöcheltiefer See.

Im Interview mit LSR-Freun.de erinnerte sich Andy Gülden an seine Momente in der Aremberg-Kurve.

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