Nach Verhandlungen bis kurz vor Saisonstart steht nun auch für den gebürtigen Luzerner die Rennsaison endlich fest.

Die erste gute Nachricht: Er wird wie bereits im Vorjahr der Nürburgring Nordschleife treu bleiben und dort mehrere Rennläufe im Rahmen der VLN bestreiten. Außerdem auf dem Plan stehen das Qualifikationsrennen für das 24h-Rennen, und mit dem 24h-Rennen selbst natürlich auch der absolute Langstreckenklassiker in der Eifel. Entgegen anders lautender Gerüchte wird er sich das Cockpit dabei nicht wie 2018 mit Heiko Eichenberg im BMW M4 GT4 von Sorg Rennsport teilen, sondern für die ehemaligen Rivalen des Teams Black Falcon in einem Mercedes-AMG GT4 an den Start gehen. Beim 24h-Rennen wird der amtierende GT4-Meister gemeinsam mit Tobias Müller, Tristan Viidas und einem noch zu benennenden Fahrer antreten. Zudem wird er die beiden BMW M235i Racing Cup Aufsteiger sowie Nordschleife-Routinier Tim Scheerbarth beim ROWE 6h-Rennen als vierter Fahrer unterstützen.

Yannick Mettler und der AMG GT4 von Black Falcon Motorsport
Foto: O. Selzer

Dieses Jahr erstmalig GT3

Allerdings wird er nicht bei allen Veranstaltungen in der Grünen Hölle dabei sein können. Der Grund dafür ist gleichzeitig die zweite gute Nachricht: Mettler wird parallel zur VLN auch in einer internationalen GT3-Meisterschaft unterwegs sein. Details dazu sollen in den nächsten Wochen folgen.

Somit erwartet den Eidgenossen eine weitere neue Herausforderung, nachdem er seine Vielfältigkeit zu Jahresbeginn mit dem TCR-Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen in Dubai eindrucksvoll demonstriert hat.

„Nachdem bis tief in den Februar hinein die Verhandlungen nahezu still standen, kommt nun alles auf einmal! [lacht] Auch wenn ich leider nicht bei allen VLN-Läufen dabei sein kann, freue ich mich sehr auf die Nordschleifen-Klassiker mit Black Falcon in der Eifel. Wir haben ein sehr starkes Fahrer-Line-up und das gesamte Team ist hochmotiviert, in gewohntem Stil um Siege mitzufahren.“

Yannick Mettler und der AMG GT4 von Black Falcon Motorsport
Foto: O. Selzer

„Besonders gespannt bin ich natürlich auch auf die Erfahrungen, die ich diese Saison abseits der VLN in der GT3 machen darf. Darauf habe ich nun eine lange Zeit hingearbeitet. Es wird ein mega-spannendes Jahr für mich und sicherlich auch für die Fans, so viel steht bereits jetzt fest!“, so Mettler während der Test- und Einstellfahrten vergangenen Samstag am Nürburgring.

Die Motorsportfreunde wird sein erweitertes Betätigungsfeld freuen: Außerhalb des Cockpits ist der sympathische Schweizer immer für einen persönlichen Austausch mit den Fans zu haben.

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