Während wir dem Saisonstart entgegenfiebern, testen aktuell vereinzelte Teams im spanischen Aragón ihre Einsatzfahrzeuge für die diesjährige Saison. Mit dabei: Schubert Motorsport.
In den vergangenen Wochen war es ziemlich ruhig bei der Oscherslebener – ehemaligen BMW-Werksmannschaft. Das veranlasste uns dazu, mal bei Schubert Motorsport durchzuklingeln und nachzufragen.

Hinweise auf einen Fabrikatswechsel, hin zur japanischen Marke Honda, dementierte man vor einigen Tagen noch. Umso verwunderlicher ist es, mit was Schubert Motorsport zur Zeit im spanischen Aragón den Asphalt betritt. Neben den bekannten Fabrikaten von Audi, Mercedes und Porsche, die von Phoenix-Racing, Equippe Vitesse oder Frikadelli Racing eingesetzt werden, taucht Schubert Motorsport mit einem exotischen Fahrzeug auf – dem nagelneuen Honda NSX GT3!

So zumindest lässt uns das der Tweet von @CetilarVillorba – der offizielle Twitteraccount der italienischen ELMS LMP2 Mannschaft Cetilar Villorba Corse – zeigen.


Ob und wie das Fahrzeug tatsächlich 2018 zum Einsatz kommt, ist bisher nicht bekannt. Ebenso ist unbekannt, wie der M6 – der angeblich noch in Oscherleben rumsteht – im kommenden Jahr zum Einsatz kommt. Zumindest wollte man uns glauben lassen, dass das Fahrzeug da sei und bewegt werden wolle. Nachdem BMW seine Werksunterstützung für 2018 bereits bekanntgab und die Traditionsmannschaften Schubert Motorsport und Schnitzer Motorsport davon nicht profitieren konnten, rätselt die Motorsportwelt um das Einsatzfahrzeug der Sachens-Anhaltiner. Auch ein TCR-Einsatz mit einem Fahrzeug aus Rüsselsheim wurde Schubert bereits nachgesagt. Noch weniger bekannt ist aktuell, in welchen Serien man 2018 überhaupt antreten wird.

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Dieser Beitrag wurde von verfasst.

Michael Brückner ist seit Jahren begeisterter Motorsportfan und Fotograf. Außerdem sammelt er wissbegierig allerlei Informationen und arbeitet diese dann auf. Warum also nicht alles unter einen Hut bringen und der Welt zur Verfügung stellen. So entstand LSR-Freun.de. Neben der fotografischen und redaktionellen Arbeit kümmert sich Michael auch um die technischen Aspekte des Internetauftritts.
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