Denkt man an einen Chefinstruktor, kommen einem oft Charaktere aus Filmen wie „Full Metal Jacket“ in den Sinn, doch von einem Schleifer ist Andreas Gülden sehr weit weg. Der Chefinstruktor der Nürburgring Driving Academy ist ein fröhlicher, sympatischer und vor allem superschneller Mann auf der Nordschleife. Nur wenige haben so viele Runden unter nur jeder denkbaren Wetterbedingung auf der Nordschleife an Erfahrung vorzuweisen. Für LSR-Freun.de erzählt der Familienvater zum Saisonende 2018 über seinen Werdegang bis heute in seiner bekannten lustigen und nicht immer ernst zu nehmenden Art.

LSR-Freun.de: Hallo Andy, eine für Dich sehr erfolgreiche Saison liegt nun hinter Dir und wir freuen uns darauf Dich näher kennen zu lernen, beginnen wir ganz entspannt mit ein paar Worten zu Deinem Lebenslauf.

Andy Gülden: Ja, auch erstmal von mir ein herzliches „Hallo“ an alle Leser und das LSR-Freun.de-Team. Mein Name ist Andreas Gülden, gerne auch Andy mit Ypsilon genannt. Ich bin nun 16 Jahre alt… (lacht). Oh halt, nein, ich werde ja jetzt im November schon Vierzig und stecke somit voll in der „Midlife Crisis“ des Mannes… Alles aber irgendwie dann doch nicht so schlimm, denn ich durfte gerade erst wieder mit Kollegen arbeiten die schon weit über fünfzig Jahre alt sind und es immer noch schwer drauf haben und extrem locker sind. Es tut gut festzustellen, dass das Alter da im Grunde so gar nichts ausmacht.

Man ist ja doch nur so alt, wie man sich fühlt. Welchen beruflichen Weg hast Du beschritten um nun seit fast zehn Jahren der „Oberlehrer“ der Rennfahrer am Nürburgring zu sein?

Eigentlich habe ich nach meiner mittleren Reife und der Ausbildung zum KFZ-Mechaniker doch relativ viel beruflich ausprobiert. Wobei schon während meiner schulischen Laufbahn und der Ausbildung das Rennfahren immer mehr in den Vordergrund rückte und Gewicht bekam.

Wie genau kam das Rennfahren in Dein Leben?

Andy Gülden mit Sohn
Foto: R. Bley

Bereits mit sechs Jahren saß ich im Spanien-Urlaub zum ersten Mal auf einem Kart. Bis heute ist das meine Wahl für den Urlaubsort. Als ich dort im Oktober mit meiner Familien den Urlaub verbracht habe, musste ich leider feststellen, dass die damalige Kartbahn so nicht mehr existiert, es aber glücklicherweise eine Neue gab. Diese Gelegenheit habe ich sofort genutzt um mit meinem Sohn ein paar Runden zu drehen und ihn somit ein wenig an den Motorsport zu bringen. Das war schon sehr cool und besonders den Sohnemann am quasi gleichen Ort im Kart sitzen zu sehen. Da hatte ich dann doch leicht feuchte Augen. Es hat unglaublich Spaß gemacht und er hat sich sehr gut geschlagen und mich direkt ein paar Male in die Wiese geschickt. Aber mal sehen, wo seine Reise hingeht. Wir forcieren da nichts und vielleicht schlägt er ja aus der Art und wird am Ende Fußballer!
Aber zurück zu mir und meinem Werdegang. Mit etwa zehn Jahren bekam ich mein erstes eigenes Rennkart. Mein Bruder, zwei Jahre älter als ich, war zu der Zeit bereits aktiv im Kartsport. Ich musste allerdings noch warten, damals war es erst ab dem zwölften Lebensjahr möglich bei den Kart-Junioren einzusteigen. Eine „Bambini Klasse“ gab es noch nicht. In dieser Zeit besuchte ich dann aber Lehrgänge bei denen sich auch Jungs wie Timo Scheider, Nick Heidfeld oder ein Alex Müller tummelten. Sie alle waren damals meine Wegbegleiter und konnten sich später bekanntermaßen höchst erfolgreich im professionellen Motorsport etablieren.

Andy Gülden
Foto: Archiv Andy Gülden
Andy Gülden
Foto: Archiv Andy Gülden

Man sagt ja, das ein früher Einstieg in den professionellen Motorsport nur über den Kartsport möglich ist, aber auch Kart fahren kostet Geld. Wie konntest Du das damals mit deiner Familie finanzieren?

Ich hatte das Glück, noch vor dem großen Boom, ausgelöst durch Michael Schumacher, meine Erfahrungen in der Szene zu machen. So wie in den 80er Jahren durch Steffi Graf und Boris Becker die Tenniswelt plötzlich überrannt wurde, kam das breite Interesse am Motorsport dann in den 90er Jahren und die Preise explodierten. Als ich im Kartsport unterwegs war, war dies finanziell noch gut zu stemmen, es war eine kleine überschaubare Motorsportfamilie mit der man sich jedes Wochenende auf der Kartbahn traf. Es war sehr cool in dieser Zeit groß zu werden.

Wie hast Du dann weiter gemacht? Wie kam der Umstieg vom Kart zu größeren Fahrzeugen?

Das kam durch einen Anruf von Timo Scheider, der mir sagte, daß ein Formel Renault-Team noch einen Fahrer sucht. So bin in 1996 dann mein erstes Jahr im Formel-Sport gefahren. Damals noch die Formel Renault 1800, also die „B-Wertung“. Die Meisterschaft schloss ich mit recht befriedigendem Ergebnis ab, war doch das Punktesystem recht krass. Es wurden Punkte fürs Ankommen, bis zum 25. Platz vergeben. Hattest Du einen Ausfall oder Unfall bei zwei oder drei Rennen war es somit schon vorbei mit „ganz oben stehen“. Wie ich halt bin, nutzte ich diese sogenannten „Lehrjahre“ voll aus und fuhr jedes Rennen um „Sieg oder Sibirien“ beziehungsweise Alles oder Nichts. Entweder ich konnte die Rennen gewinnen oder bin ausgefallen. Manchmal wegen technischem Defekt, aber eben auch sehr oft aufgrund meines Temperaments durch Abflug oder Unfall. Ich habe damals so manches Auto „Kurz und klein gefahren“ und war immer auf 110% unterwegs, was natürlich nicht immer gut gehen kann. Diese Art zu lernen hat mich damals längere Zeit begleitet. Es war natürlich nicht besonders schlau so an die Sache heran zu gehen und den Grenzbereich von oben her auszuloten, um dann festzustellen was „nicht geht“.

Andy Gülden Podest
Foto: Archiv Andy Gülden

Aber trotz alledem bin ich dann 1997 und 1998 in der Formel Renault 2000, der „A-Wertung“ gefahren. Somit war meine damalige Leistung doch nicht ganz so schlecht bewertet worden. Ich wurde in den Nachwuchskader der Formel Renault U24 aufgenommen, das hat sehr viel Spaß gemacht, ich konnte viel lernen und es war wohl auch die entscheidende Phase was meinen aktuellen Beruf angeht.
Bis heute machen wir am Nürburgring die „Formel fahren für Jedermann“ Events, welche ich auch nur empfehlen kann. Denn hast Du dein Handwerk mit einem Formel-Auto gelernt und steigst dann in ein „Türenwagen“ um, fühlt sich das erstmal wie ein Spielzeug an. Allein aufgrund der höheren Massenträgheit fühlt sich alles vergleichsweise wie in Zeitlupe an. Bis heute sehe ich es als riesigen Vorteil an, dass ich mein Handwerk auf Formelautos lernen durfte.

Gerade im Jahr 1998 hätte es vielleicht sogar mit einem Ausfall weniger in Richtung Meisterschaft gehen können, aber dem war halt so nicht. Es hat trotzdem unglaublich Spaß gemacht.
Im Jahr 1999 setzte dann ich aufgrund fehlender Sponsoren aus, konnte aber bei SL Formula Racing, unter der Leitung von Addi Schlösser arbeiten und so auch aus dieser Zeit viel Wissen mitnehmen. Vor allem auch was hinter den Kulissen und in der Zeit zwischen den Rennen bei einem Rennteam abläuft. Unter anderem durfte ich Markus Winkelhock coachen und hatte hierdurch plötzlich auch eine völlig neue Perspektive auf den Motorsport: Nicht aus dem Cockpit sondern von der Boxenmauer aus. Ungewohnt, aber gut! Ich konnte in dieser Zeit viel lernen, was Taktiken etc. angeht und was sonst alles wichtig ist für die Organisation eines Rennteams.

Andy Gülden Autogrommkarte 1997
Foto: G&H. Müller
Andy Gülden Autogrammkarte 1998
Foto: Archiv Andy Gülden

2000 konnte ich dann aber zurück ans Steuer und durfte da sogar in der Formel 3 gefahren. Leider konnte ich aber die Saison nicht zu Ende fahren, da mir mittendrin ein großer Sponsor weggebrochen ist. Mein Teamkollege Pierre Kaffer und ich mussten das Auto stehen lassen, aber auch dies war wieder eine sehr lehrreiche Zeit. Wenn ich zurückblicke hatte ich bis heute sehr viele namhafte Wegbegleiter, die meine Laufbahn geprägt haben.
Durch die abgebrochene Saison konnte ich mich dann auch wieder auf meine schulische Weiterbildung konzentrieren. Ich ging auf eine Technikerfachschule in Köln, leider habe ich diese Ausbildung nicht zu Ende gebracht. Klingt vielleicht erstmal nicht so cool was den Lebenslauf angeht, aber der Grund war ein für mich absolut weg bestimmendes berufliches Angebot…

Andy Gülden, Zakspeed Viper
Foto: Ch. Reimsch

…und das war welches?
Die Zakspeed Nürburgring Rennfahrerschule meldete sich bei mir. Für diese war ich zuvor schon öfter tätig und man hatte mir bereits mehrfach einen Job angeboten, was ich aber immer ablehnte. Peter Zakowski war da schon einige Zeit mit der Renn-Viper am Start, nun brachte er aber die Taxi-Viper für die Rennfahrerschule ins Spiel. Somit stand ich mit etwa 23 an dem Punkt an dem ich mir dachte: „Mit einer Viper die Nordschleife zu rocken ist sicherlich ein Highlight im Berufsleben was ich nicht ausschlagen kann. Das machst Du jetzt!“

Das war natürlich ein tolles Angebot, und jeder der sich mit der Langstrecke und dem Nürburgring beschäftigt kommt nicht an dem Thema „Zakspeed Viper“ vorbei. Somit ist es verständlich, daß bei einer solchen Chance sogar der Abbruch einer Weiterbildung in Frage kam.
Absolut richtig, die Möglichkeit so Berufserfahrung zu sammeln erkannte ich natürlich. Die Viper war ein echtes Hammergerät für das ich gerne den Wechsel auf ein Fahrzeug mit Dach vollzogen habe. Ich fuhr jahrelang bis zu 25 Runden Nordschleife an einem Wochenendtag mit Gästen, die für dieses Erlebnis von überall her anreisten. Es war eine sensationelle Zeit, auch wenn ich innerlich oft geschimpft habe, da es sich ja „nur“ um die straßenzugelassene Variante des Autos handelte.

Andy Gülden, Zakspeed Taxiviper
Foto: M. Kampmann

Da gab es sicher wenig Zeit für Privates, oder?
Wie gesagt, es war eine supergeile Zeit. Dazu kam noch, dass ich zu der Zeit auch meine jetzige Frau kennen gelernt habe. Sie war auch sofort so begeistert vom Thema Motorsport, dass ich sie nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau zum Nürburgring holen konnte. Bis heute sind wir privat und beruflich ein ziemlich gutes Team. In der Rennfahrerschule beziehungsweise heute in der Driving Academy, kümmert sie sich mit um den Vertrieb. Wir ergänzen uns da sehr gut und teilen die Liebe zum Nürburgring. Das ist wohl auch der größte Erfolg in meinem Leben, dass ich eine Familie gründen konnte und diese den Nürburgring genauso liebt wie ich es tue. Wir sind alle schwerstens vom Ring-Virus infiziert. Und dieser ist nun seit annähernd zwanzig Jahren unsere Wahlheimat.

Das erklärt sicherlich auch deinen ausgeglichenen fröhlichen Charakter. Kommen wir zurück zur Zeit bei Zakspeed. Neben dem Job als Taxifahrer, bist Du weiter auch Rennen gefahren?
Naja, es waren dann erstmal nur sporadische Renneinsätze. Ich wollte und hatte mich fast ausschließlich auf den Job des Instruktors in der Rennfahrerschule konzentriert um diese weiter nach vorne zu bringen. Somit war das Rennen fahren bis auf vereinzelte VLN-Einsätze auf ein Minimum reduziert. Ein großes Highlight war dann allerdings, dass ich das 24h-Rennen 2004 auf der Viper fahren durfte. Das war die „Terrag Eco Soil Viper“ die wir über einen Kunden der Rennfahrerschule einsetzten. Diesen Kunden hatten wir so weit gecoacht, dass er es über VLN-Läufe in einem kleinen Peugeot, bis zum 24er in der Viper gebracht hatte. Da war ich dann der vierte Mann auf dem Auto. Wobei ich erst kurz vor dem 24h-Rennen bei einem Test die Möglichkeit hatte das Auto zu fahren. Konnte aber gleich in meiner ersten gezeiteten Runde überzeugen. Die Zeit war so gut, dass ich sofort wieder in die Box geholt wurde und zu hören bekam: „Gülden, das war Wahnsinn, Du wirst unser Joker auf der Viper!“. Das Rennen verlief dann auch recht erfolgreich, trotz einer längeren Reparaturpause.

Andy Gülden, Nissan, 24h Nürburgring 2010
Foto: Archiv Andy Gülden

Ich durfte dann auch weitere Rennen bei Zakspeed fahren, beispielsweise das 6h-Rennen im V8-Star, aber auch Einsätze im Clio V6 waren dabei. Hinzu kamen Engagements beim englischen Team RJN im Nissan 370Z mit Alex Buncombe, Michael Krumm und Holger Eckhardt. Auch ein Rennen, das mir sehr in Erinnerung geblieben ist. Es hat unglaublich Spaß gemacht einem Michael Krumm und Alex Buncombe die Nordschleife und ihre Eigenheiten näher zu bringen, dabei aber auch von der unglaublichen Erfahrung solch internationaler Profipiloten selbst zu lernen.

Es ist schon etwas besonderes, wenn Fahrer eines Kalibers wie Michael Krumm, mit gezielten Fragen zu einem kommen und meinen: „Pass mal auf Andy, wie ist das bei Dir nachts? Woran orientierst Du dich da bei den Bremspunkten in der und der Ecke…?“. Das sind Momente wo ich meine Erfahrung sehr gerne weitergebe und nicht für mich behalte. Da kommt der Instruktor in mir durch und ich bin wohl nicht so drauf wie manch andere Fahrer, die Tipps & Tricks vielleicht nicht ganz so gerne verraten. Ganz im Gegenteil, ich gebe gerade beim Thema Nordschleife gerne alles weiter was ich weiß, denn am Ende profitiert ja das gesamte Team und darum geht es ja.

Auch wenn Du nicht selbst am Steuer warst hast Du deine Teams immer unterstützt, in wiefern?
Schon während der Zakspeed Zeit war ich beim 24h-Rennen auch immer aktiv im Team mit dabei. Gerade beim letzten VLN-Lauf 2018 traf ich Patrick Simon wieder und wir schwelgten in Erinnerungen an die Zeit in der ich bei Zakspeed funkend an der Boxenmauer stand und den Patrick durch die Nacht brachte. Auch ein Tom Coronel kam gerne auf meine Nordschleifenerfahrung zurück und schätzte diese. Zu dem Zeitpunkt war ich vermutlich, wohl einer mit den meisten Nordschleifenrunden „auf der Uhr“.

Andy Gülden, Aston Martin
Foto: T. Hildebrand

Wie ging es beruflich für dich nach den vielen Umbrüchen am Ring weiter?
2008 war ich eine Saison lang als freiberuflicher Instruktor tätig. In diesem Jahr konnte ich wahnsinnig viele neue Erfahrungen machen. War bei Events für große Werke und Unternehmen im Einsatz und konnte mit Größen wie Marc Hessel zusammen arbeiten. Allerdings war die Rückkehr zum Nürburgring zum Ende des Jahres 2008 dann doch die beste Entscheidung. Es ging dort sehr schnell vorwärts mit neuen Formel-Fahrzeugen und tollen Kooperationen. Die zu dem Zeitpunkt Bedeutendste war wohl die mit „Aston Martin“, durch die wir eine neue Ära im Bereich Renntaxi einläuten konnten.

Ich konnte hierdurch auch viele, unvergessene Renneinsätze für Aston Martin bestreiten, inklusive einigen 24h-Rennen. Es war äußerst cool plötzlich Einsätze mit der Unterstützung einer richtigen Werksmannschaft zu fahren. Bei Aston Martin ging es stets sehr stilvoll, freundlich und familiär zu. Die britische Art, die von „Aston Martin“ bis heute verkörpert wird, war sehr angenehm und ich habe mich über all die Jahre sehr wohl gefühlt. Motorsportchef David King und Dr. Ulrich Bez -mit dem ich sogar zusammen das ein oder andere Rennen bestreiten durfte- das sind absolute Größen und Persönlichkeiten im internationalen Motorsport, es hat mir doch sehr imponiert mit ihnen zusammen arbeiten zu dürfen.

Wann bist Du dann wieder vom „Gelegenheitsfahrer“ und „Joker“ wieder voll in die VLN zurückgekommen?
Also so „richtig“ zurück noch gar nicht so lange. Auch bei Aston Martin waren es ja nur gelegentliche Einsätze, aber nie eine volle Saison.
Die erste volle Saison bin ich dann tatsächlich wieder bei Mathilda Racing gefahren. Das war 2015.

Wie es bei Dir dann mit Mathilda Racing, anderen Rennserien und Deinem sozialen Engagement weiter geht, wirst Du uns dann im zweiten Teil erzählen, wir freuen uns darauf. Vielen Dank soweit für den kurzweiligen Einblick in dein Leben.

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Dieser Beitrag wurde von verfasst.

Lutz Rodrigues Do Nascimento wurde in den 70er Jahren vom Motorsport-Virus infiziert, sein Onkel war im Porsche-Werk Weissach tätig und nahm ihn damals schon mit zu den Rennfahrzeugen. Seit 2011 ist er regelmäßig am Nürburgring bei der VLN mit der Kamera vor Ort und konnte sich somit ein Netzwerk an Bekanntschaften zu Teams, Fahrern und der Streckensicherung knüpfen. Seit März 2017 ist Lutz Teil der LSR-Freun.de und gilt als unser Draht zu den Teams und Fahrern. Mit Fotos und Stories aus den engsten Kreisen sorgt er immer wieder für staunende Gesichter.
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