Ende Juni startete Moritz Kranz zusammen mit Janine Shoffner beim vierten Lauf zur NLS auf der Nürburgring Nordschleife. In der Qualifikation konnte Kranz mit einer 7:56,2 sich den siebten Startplatz sichern und auch erstmals während einer offiziellen Veranstaltung unter die 8-Minuten Schallmauer mit dem von GetSpeed Performance eingesetzten Mercedes AMG GT3 fahren: „Endlich unter die 8-Minuten Marke gefahren zu sein war schon großartig, keine Frage. Das ist so ein wenig die Grenze, die man mit einem GT3 durchbrechen möchte und dass das jetzt funktioniert hat, freut mich natürlich sehr!“

Im ersten Stint konnte Kranz sich bis auf Platz 3 im Gesamtklassement nach vorne fahren, bevor er an seine Teamkollegin Janine Shoffner übergab. Shoffner lieferte eine fehlerfreie Leistung ab, so dass am Ende der erneute Klassensieg in der SP9 AM Klasse verbucht werden konnte.

Mühlner Motorsports America LMP3 IMSA Prototype Challenge Watkins Glen 2021
Foto: Moritz Kranz

Am ersten Juli Wochenende ging es über den großen Teich nach Nordamerika, wo Moritz Kranz zum vierten Lauf der IMSA Prototype Challenge in Watkins Glen wieder hinter das Steuers des Duqueine D08 LMP3 von Muehlner Motorsports America stieg: „Aufgrund des engen Zeitplans und der nach wie vor vorhandenen Reisebeschränkungen konnten wir nicht testen, so dass es ein wirklich herausforderndes Wochenende war. Die ersten beiden Trainings waren verregnet, so dass ich erst zum Quali meine ersten trockenen Runden fahren konnte. Das dabei die Pole Position herausgesprungen ist habe ich am wenigsten von allen erwartet“.

Mühlner Motorsports America LMP3 IMSA Prototype Challenge Watkins Glen 2021 Moritz Kranz
Foto: Moritz Kranz

Im Verlauf des Rennens entwickelte sich ein enger Kampf mit den direkten Konkurrenten um die Meisterschaft, nach mehreren Safety-Car Phasen und einem Regenschauer konnte Kranz den zweiten Platz nach Hause fahren und die Tabellenführung behaupten.

GetSpeed Performance Mercedes-AMG GT3 NLS 6 2021
Foto: Rebekka Winter / Ring-Race-Shoot

Kaum zurück aus den USA ging es auch direkt wieder an den Nürburgring, für das seit letztem Jahr stattfindende Double Header Wochenende: „Wir hatten ein wirklich gutes Wochenende, zwar sind wir in der Qualifikation wirklich immer noch von ziemlich viel Pech verfolgt, aber ich konnte mich in meinen beiden Startstints schön nach vorne fahren und hatte wirklich viel Spaß dabei! Auch Janine macht sich gut, sie ist absolut fehlerfrei unterwegs, so dass wir wieder zwei Klassensiege sowie die Gesamtpositionen 8 & 12 einfahren konnten“.

Seinen nächsten Einsatz an der Rennstrecke hat Moritz Kranz im Rahmen der ADAC GT4 Germany am Nürburgring, wo er wieder als Driving Coach für das Team Driverse engagiert ist.

Quelle: Pressemitteilung Moritz Kranz

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