Mit Platz 6 im ersten Rennen der Saison lief für Gustavo Xavier nicht alles wie erwünscht beim. Dennoch konnte das Team von FK Performance eine starke Pace vorweisen und ist bereit für die kommenden Rennen der Saison.

Nach über 9 Monaten hatte das Warten ein Ende. Die Ampel wurde auf dem Nürburgring wieder auf grün geschaltet. Das Starterfeld war mit 141 Fahrzeugen gut gefüllt, lediglich das Fehlen der Zuschauer und die Anordnungen in der Boxengasse unterschieden sich vom gewohnten Bild am Ring.

Für das Fahrzeug mit der Nummer 677, welches in der CUP5 Klasse von Ben Bünnagel, Nick Wüstenhagen und Gustavo Xavier gefahren wird, verlief die Saisonvorbereitung nicht ideal. Das Trio konnte nur wenige Runden bei den Test- und Einstellfahrten und dem Freitagstraining absolvieren. So war es im Qualy schwierig bei wechselhaften Bedingungen die eine Runde zu erwischen und sofort abzuliefern. Erst in der allerletzten Runde gelang Gustavo Xavier auf der immer schneller werdenden Strecke mit einer 9:19.9 eine gute Zeit zu fahren. Diese reichte für den Startplatz 6.

Gustavo Xavier
Foto: L. Rodrigues

«In dieser hart umkämpften Klasse, ist es wichtig ein gutes Qualy zu haben. So wird es ein gutes Stück Arbeit, um sich nach vorne zu kämpfen», sagt Gustavo Xavier vor dem Rennen. Am Start ging es gesittet zu und her und es bildete sich eine Kampfgruppe um die Plätze 4–7. Mehrere Runden lang wechselten sie die Positionen untereinander und verloren so den Anschluss an die Spitze. Bis schliesslich Gustavo Xavier in der 6. Runde ein erstes Mal in die Box kam und später in Runde 8 ca. 2 Minuten auf der Strecke stehen blieb. «Wir hatten leider technische Probleme am Fahrzeug, was uns auf den 11. Platz zurückgeworfen hat», sagt der Schweizer zu dieser Situation.

Im weiteren Verlauf zeigten Nick Wüstenhagen und Ben Bünnagel eine starke Performance und brachten das Auto wieder zurück auf P6. Abschliessend sagt Gustavo Xavier zum Wochenende: «Wir haben aus den Dingen, die nicht funktioniert haben, viel gelernt und wissen was wir ändern müssen. Aber die fahrerische Leistung von uns als Trio war gut und wenn wir ein sauberes Rennwochenende hinkriegen, haben wir auf jeden Fall ein Wörtchen auf dem Podest mitzureden!»

In bereits zwei Wochen geht die Meisterschaft am 11. und 12. Juli 2020 mit einem Novum weiter: Sowohl am Samstag als auch am Sonntag wird je ein 4H Rennen gefahren. Die Vorfreude ist riesig!

Quelle: Pressemitteilung Gustavo Xavier

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