Nachdem Scott McLaughlin den samstäglichen Lauf für sich entscheiden konnte, beanspruchte Shane van Gisbergen den ersten Platz zum zweiten Lauf dieses Rennwochenendes für sich. Mit einem Abstand von 2,3513 Sekunden verwieß der Australier den Vortagssieger auf Platz zwei.

Komplettiert wurde das Podest am Sonntag durch den Ausnahmepiloten Chaz Mostert, der aufgrund früh abbauender Reifen die letzten Runden dem Führungsduo nur noch hinterher fahren konnte. Nach vier Monaten und 15 Rennen ohne Sieg in diesem Jahr konnte van Gisbergen endlich wieder einen ersten Platz für sich beanspruchen. „Es war großartig! Ich hatte einen harten Kampf mit Scott. Er kam mir am Ende zwar gefährlich nahe, aber was für ein Tag“, sagte SGB nach dem Rennen. „Das Auto war einfach großartig, dank der hervorragenden Mannschaft. Ich bin ziemlich begeistert davon.“

Für McLaughlin bedeutet der zweite Platz, die vierzehnte Podiumsplatzierung in der aktuellen Saison. Mit dem samstäglichen Sieg kann der Kiwi seinen Vorsprung auf 131 Punkte Vorsprung zu seinem engsten Verfolger van Gisbergen ausbauen. „Gratulation an Shane, er war zu gut“, sagte McLaughlin nach dem Rennen am Sonntag. „Wir hatten zwar eine kleine Auseinandersetzung in der Mitte des Rennens, aber am Ende des Tages waren sie einfach nur schnell.“ gesteht McLaughlin.

„Es fühlt sich an, als hätte ich das Rennen gewonnen. Es war ein wirklich hartes Jahr.“, sagte Mostert. „Du nimmst es als selbstverständlich hin, wenn du ein paar Mal hier raufkommst. Und so fühlt es sich eben wie dein erstes Podium an, wenn du eine Durststrecke ohne einen Topplatzierung hinter Dir hast.“

Unser Kollege Nick Burdon war am Wochenende auf dem Queensland Raceway unterwegs und liefert erstklassige Bilder zum 14 Saisonrennen der Virgin Supercars Series.

Foto: N. Burdon
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Bereits am 03. August trifft sich das Who-is-Who der australischen Rennserie wieder zum Red Rooster Sydney SuperNight 300 im Sydney Motorsport Park zum einzigen Nachtrennen der Virgin Australia Supercars Championship.

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Michael Brückner ist seit Jahren begeisterter Motorsportfan und Fotograf. Außerdem sammelt er wissbegierig allerlei Informationen und arbeitet diese dann auf. Warum also nicht alles unter einen Hut bringen und der Welt zur Verfügung stellen. So entstand LSR-Freun.de. Neben der fotografischen und redaktionellen Arbeit kümmert sich Michael auch um die technischen Aspekte des Internetauftritts.
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