BMW-Werksfahrer und DTM-Star Timo Glock hat Interesse an einem Start beim Bathurst 1000.

BMW-Werksfahrer und DTM-Star Timo Glock hat bekundet, dass er Interesse an einem Wildcardstart beim Bathurst 1000 hat. Glock gab dabei auch zu, dass er schon seit längerem die Supercars mit großen Interesse verfolgt.

Seine erste Erfahrung auf dem Mount Panorama Circuit hatte er im letzten Jahr, als er gemeinsam mit Mark Skaife, Russell Ingall und Tony Longhurst einen BMW M6 GT3 beim 12h-Rennen steuerte. Seine drei Kollegen sind alle Legenden des australischen Motorsports und kennen den Kurs aus dem EffEff. Auch in diesem Jahr wird der 35-jährige, ehemalige Formel 1-Pilot, erneut beim 12h-Rennen an den Start gehen.

„Ich bin ein großer Fan der Serie und schaue mir viele Rennen an“, so Glock. „Es ist ein Rennen welches ich auf der To-Do-Liste habe, alleine ein Supercars-Test wäre für mich ein Traum. Doch es ist mit der DTM und meinem Job als Experte bei RTL für die Formel 1 schlecht in meinen Kalender zu integrieren – zu dieser Jahreszeit ist es im Kalender immer sehr voll. Im vergangenen Jahr hatte ich ein langes Gespräch mit Mark Skaife zu dem Thema, wir sprachen unter anderem darüber, wie man das Sponsoring machen könnte. Unser Traum ist es, dass ich mir mit Marco Wittmann ein Fahrzeug teilen werde, wie es das vor ein paar Jahren mit Andy Priaulx und Mattias Ekström gab.“

Foto: Supercars

Glock vertritt auch die Meinung, dass sich die DTM-Fahrzeuge dem Reglement der Supercars annähern sollten, denn der Sympathieträger ist der Meinung, dass man mit den Supercars-Fahrzeugen deutlich besseren Sport bieten kann.

„Seitdem ich in der DTM bin, sage ich immer wieder, dass wir schauen müssen was die Supercars in Australien machen. Die machen es richtig. Sie haben richtige Autos und, verglichen mit DTM-Wagen, keinen aerodynamischen Abtrieb. Die können dicht hintereinander herfahren, überholen und Seite-an-Seite fahren – wir können das nur kaum!“

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