Rennen eins der DTM im niederländischen Assen war für Arjun Maini frühzeitig beendet. Noch ehe der Start freigegeben war, wurde der GetSpeed Mercedes-AMG von mehreren Seiten getroffen. Nach nur einer Runde stellte Maini den waidwunden Wagen enttäuscht in der Box ab. In Summe fielen vier Fahrzeuge der Rangelei beim Start zum Opfer.

Foto: L. Rodrigues

„Der Begriff ‚runderneuert‘ gewinnt für uns jetzt eine ganz neue Bedeutung“, sagt Teamchef Adam Osieka sarkastisch. „Beim Start gab es einen regelrechten Stau mit mehreren Auffahrunfällen. Dabei wurde Arjun gleich mehrfach getroffen, so dass wir fast rundum neue Teile anbringen müssen. Das war eine absolut unnötige Situation und ich hoffe, dass der Start morgen besser funktioniert.“

Quelle: Pressemitteilung GetSpeed

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