GetSpeed hat bei seiner Premiere beim Langstreckenklassiker im belgischen Spa-Francorchamps eine Duftmarke gesetzt. 16 Stunden lang rangierten Jim Pla, Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze mit dem Mercedes-AMG GT3 in der Pro-Am-Klasse in Schlagdistanz zur Spitze. Die starke Performance des Teams aus dem Gewerbepark am Nürburgring blieb am Ende jedoch unbelohnt.

Foto: Gruppe C Photography

„Wir lagen voll im Plan. Eine Kollision mit zwei anderen Fahrzeugen in der Boxeneinfahrt hat dann allerdings alles zunichte gemacht“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Natürlich ist es am Ende ärgerlich, vorzeitig auszuscheiden, aber wir haben als Team sehr gut funktioniert und uns keine Fehler erlaubt. Das ist das Positive, was wir von unserer Spa-24h-Premiere mit nach Hause nehmen. Wir haben jetzt eine Rechnung mit dem Ardennenkurs offen. Und als ich das 2020 über das 24h-Rennen am Nürburgring sagte, haben wir in diesem Jahr mit Platz drei abgeliefert. Wir werden sicher gestärkt im nächsten Jahr wiederkommen.“

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GetSpeed nahm die Hatz zweimal rund um die Uhr von Startplatz drei in der hart umkämpften Pro-Am auf. Das Ziel war mit dem angestrebten Klassensieg klar definiert. In der teils hektischen Anfangsphase leisteten sich Pla, Bastian, Grotz und Scholze keine Fehler und hielten stets Schlagdistanz zur Spitze. Auch die Nacht verlief ohne besondere Vorkommnisse. Zum Zeitpunkt des Ausfalls in den Morgenstunden betrug der Rückstand auf Platz eins rund eine Minute. Allerdings hatte GetSpeed im Gegensatz zu den vorausfahrenden Fahrzeugen bereits den über die lange Distanz obligatorischen Technik-Boxenstopp mit Bremsenwechsel absolviert. „Es wäre noch alles drin gewesen“, sagt Osieka.

Zeit zum Ausruhen bleibt GetSpeed nicht. Bereits am kommenden Wochenende steht der nächste Renneinsatz an. Zusammen mit Arjun Maini geht es ins belgische Zolder zur dritten Veranstaltung der DTM.

Quelle: Pressemitteilung GetSpeed

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