Der verkürzte Zeitplan enthält noch 11 Rennen – Die SRO Motorsports Group hat einige weitere Änderungen am diesjährigen Kalender der GT World Challenge Asia Powered by AWS vorgenommen. Alle Termine und Destinationen unterliegen weiterhin den nationalen und lokalen Regierungsbeschränkungen und Richtlinien.

Die globale Coronavirus-Pandemie zwang Sepang Sepang zunächst dazu, von seinem traditionellen Saisoneröffnungstermin auf die Endrunde im Dezember zu wechseln. Nun wird die größte GT-Serie Asiens am 12. und 13. September, dem Wochenende, das zuvor für das jetzt abgesagte Sprint-Event in Schanghai reserviert war, zu einem zusätzlichen Termin nach Malaysia reisen.

Das Langstreckenrennen Shanghai 888 (immer noch für den 17./18. Oktober angesetzt) belegt stattdessen den ersten der beiden diesjährigen chinesischen Läufe. Der zweite, der intern bestätigt wurde und in Kürze bekannt gegeben werden soll, wird am 31. Oktober und 1. November auf einer etablierten Rennstrecke in einem anderen Teil des Landes stattfinden, bevor das Saisonfinale in Sepang wie geplant am 5. und 6. Dezember stattfindet.

In der Zwischenzeit wurde Autopolis – das die Saison am 11./12. Juli eröffnen sollte – abgesagt, während ein möglicher Termin Ende Juli/Anfang August in Fuji nicht mehr als realisierbar angesehen wird. Nichtsdestotrotz prüfen die Organisatoren der Meisterschaft immer noch die Möglichkeiten, irgendwann im Jahr 2020 eine fünfte Veranstaltung durchzuführen.

Unabhängig davon würde ein Vier-Runden-Kalender nach dem ursprünglichen Zeitplan für 2020 immer noch insgesamt 11 Rennen umfassen. Der Saisonauftakt in Sepang und die in Kürze stattfindende chinesische Veranstaltung in China werden beide drei 60-Minuten-Rennen umfassen, während das zweite Rennen in Malaysia mit einer verdoppelten Wertung ausgetragen wird. Das 888 von Shanghai, für das doppelte Punkte vergeben werden, bleibt ein dreistündiger Wettbewerb: Das erste Langstreckenrennen der Meisterschaft überhaupt wird mit Tanken, mehreren Fahrerwechseln und einem größeren strategischen Spielraum verbunden sein.

Die Reduzierung auf vier Veranstaltungen ist ein kosteneffektiverer Ansatz zur Aufrechterhaltung eines 11-tägigen Rennkalenders, erleichtert logistische Überlegungen und – was am wichtigsten ist – begrenzt die mit Reisen verbundenen Risiken.

Sowohl die erste Veranstaltung in Sepang als auch das Wochenende in Shanghai 888 werden offizielle Tests beinhalten, während Preisgelder in Höhe von insgesamt 300.000 US-Dollar und professionell produzierte Live-Fernsehübertragungen ebenfalls Eckpfeiler der Meisterschaft bleiben.

Der aktuelle Kalender vermeidet auch Zusammenstöße mit den GT World Challenge Europa- und Amerika-Meisterschaften der SRO.

Quelle: gt-world-challenge-asia.com

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