Florian Naumann hat sein Debüt in der SP9-Klasse in der Nürburgring Langstrecken-Serie erfolgreich hinter sich gebracht. Beim 53. ADAC Barbarossapreis, dem achten Lauf der Saison, fuhr er mit seinen Teamkollegen Noah Nagelsdiek und Hendrik von Danwitz bei der Premiere im Porsche 911 GT3 R vom BLACK FALCON Team IDENTICA auf den zehnten Platz im Gesamtklassement.

Es war eine gelungene Premiere unter schwierigen Vorzeichen. Denn Naumann und seine Teamkollegen hatten kein Training, bevor der Renntag startete. Aus verschiedenen Gründen haben die Einstellfahrten am Freitag nicht in den Zeitplan gepasst.

Foto: L. Rodrigues

Die Situation wurde weiter erschwert, als das morgendliche Zeittraining aufgrund von Nebel von 90 auf 45 Minuten gekürzt wurde. Somit hatte jeder der drei Fahrer nur eine einzige Runde im SP9- Boliden auf der Nürburgring-Nordschleife absolviert, bevor es ins Rennen ging! Das Qualifying wurde somit als Shakedown genutzt, trotzdem qualifizierte sich das Trio auf Gesamtrang 17.

Naumanns Stint war ein echtes Highlight. Er stieg als dritter Fahrer im vierstündigen Rennen in den Boliden, der zu diesem Zeitpunkt auf der 17. Position lag. Innerhalb von acht Runden machte er sieben Plätze gut und übergab den Porsche auf Platz zehn liegend an seinen Teamkollegen von Danwitz, der den zehnten Platz bis ins Ziel brachte.

Foto: Black Falcon / Florian Naumann

„Angesichts der Umstände bin ich mit meiner Leistung zufrieden. Ich habe mich in meinem Stint im Auto wohlgefühlt und auf einem Top-10-Ergebnis können wir aufbauen. Man spürt, dass das Fahrzeug mehr Abtrieb hat als unser SP-Pro-Porsche, den wir bisher gefahren sind. Die Reifen in der SP9-Klasse liefern ebenfalls mehr Grip. Mit ein bisschen mehr Training sollten wir in der Lage sein, aus dem Paket noch mehr herauszuholen“, sagt der 31-Jährige.

Quelle: Pressemitteilung Florian Naumann

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