Die Sommerpause ist vorbei und Schubert Motorsport steht in den Startlöchern für die nächste große Offensive im ADAC GT Masters 2021. Nach einer zweimonatigen Auszeit steht am kommenden Wochenende auf dem Lausitzring die vierte von sieben Stationen im Kalender an. Für das Team aus Oschersleben geht es mit dem BMW M6 GT3 dabei um nicht weniger als den Anschluss im Kampf um den Meistertitel. Die BMW-Werksfahrer Nick Yelloly und Jesse Krohn überzeugten in den bisherigen Rennen der Liga der Supersportwagen mit drei Podien.

Schubert Motorsport setzt auf dem Lausitzring auf Konstanz

Schubert Motorsport startete mit einem Podium am Auftaktwochenende in Oschersleben stark in die Saison und knüpfte bei den darauffolgenden Events nahtlos an die Leistung an. Nach dem Edelmetall beim Heimspiel folgten zwei weitere Podestplätze auf dem Red Bull Ring und in Zandvoort. Durch die konstanten Top-Resultate belegen Yelloly und Krohn im BMW M6 GT3 im Klassement der Fahrer den sechsten Platz. In der Teamwertung belegt Schubert Motorsport ebenfalls Rang sechs.

Foto: Gruppe C Photography

Der Lausitzring ist für den GT3-Boliden von BMW M Motorsport traditionell ein hartes Pflaster, doch im Vorjahr gelang Schubert Motorsport trotzdem ein kleines Ausrufezeichen auf der 3,442 Kilometer langen Rennstrecke in Brandenburg. Vergangenen November eroberten Henric Skoog und BMW-Werkspilot Sheldon van der Linde im zweiten Lauf den zehnten Platz. Die Zielsetzung für die Rückkehr in die Lausitz ist damit klar abgesteckt. Zwei starke Punkteresultate sind mit Blick auf die Gesamtwertung oberste Pflicht.

Teamchef André Schubert: „Die Saison lief für uns bisher sehr vielversprechend, obwohl wir den einen oder anderen schmerzhaften Rückschlag hinnehmen mussten. In der Gesamtwertung in Schlagdistanz zu den Führenden zu liegen, gibt uns für die kommenden Veranstaltungen viel Motivation. Wir haben mit unseren Podien gezeigt, dass wir unter den richtigen Voraussetzungen um Siege kämpfen können und wollen das bei den noch ausstehenden Rennen bestätigen. Es wird nicht leicht, aber wir haben eine eingespielte Mannschaft, auf die wir uns jederzeit verlassen können. Die gute Arbeit unserer Ingenieure und Mechaniker ermöglicht es Nick und Jesse, das Maximum aus dem BMW M6 GT3 zu holen. Auf dem Lausitzring erwarten wir kein einfaches Wochenende. Wir müssen unser Potential ausschöpfen, um in der Meisterschaft am Ball zu bleiben.“

Quelle: Pressemitteilung Schubert Motorsport

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