Das Frikadelli Racing Team hat zum Abschluss der diesjährigen Nordschleifensaison noch einmal einen starken Auftritt hingelegt. Trotz eines unverschuldeten Drehers in der Startphase sicherten Tobias Müller und Felipe Fernández Laser mit einer starken Aufholjagd der Mannschaft von Teamchef Klaus Abbelen den Sieg in der Pro-Am Wertung sowie Gesamtrang fünf.

„Für uns war es heute sicherlich kein leichtes Rennen. Nachdem wir beim Anbremsen auf die erste Kurve gleich von einem Kontrahenten umgedreht worden sind, war eine Platzierung ganz vorne im Gesamtklassement bereits früh außer Reichweite. Dennoch haben wir nicht aufsteckt und versucht uns wieder so weit wie möglich durch das Feld nach vorne zu arbeiten. Mit dem Sieg in der Pro-Am Wertung und Gesamtrang fünf ist uns dies sehr gut gelungen. Es war das Maximum, was unter diesen Umständen noch möglich war“, bilanziert Klaus Abbelen.

Am Samstagmorgen wurde die Nürburgring Nordschleife zunächst von dichtem Nebel dominiert. Dieser führte dazu, dass das Qualifying erst mit über zweistündiger Verspätung aufgenommen werden konnte. In der auf 45 Minuten verkürzten Session sicherte Felipe Fernández Laser dem Frikadelli Racing Team eine vielversprechende Ausgangsposition. Mit einer Zeit von 8.08,465 min. platzierte er den #30 Porsche 911 GT3 R auf dem zweiten Startplatz im Gesamtklassement, was gleichzeitig auch die Pole Position im Pro-Am Cup bedeuten sollte.

Hiervon konnte die Mannschaft aus Barweiler im Rennen jedoch nicht zehren, da Startfahrer Tobias Müller gleich beim Einbiegen in die erste Kurve von einem Kontrahenten im Heckbereich getroffen und umgedreht wurde. Zwar konnte er die Fahrt mit dem Neunelfer fortsetzen, musste sich allerdings ganz am Ende der ersten Startgruppe als Letzter einreihen. Im Anschluss setzten Müller und später auch Teamkollege Laser zu einer imposanten Aufholjagd an, durch die der erste Pro-Am Sieg für Frikadelli Racing in der Saison 2021 sowie Gesamtrang fünf noch sichergestellt werden konnten.

Fahrerstimmen zum Rennen:

Felipe Fernández Laser: „Von der reinen Pace her hätten wir um den Gesamtsieg mitkämpfen kämpfen können. Schade, dass dies nach dem Treffer in Kurve eins für uns nicht mehr möglich war. Trotz des Zwischenfalls hat sich das Auto auch danach noch konstant und gut fahren lassen. Ich habe mich wieder sehr wohl gefühlt im Cockpit und möchte mich bei Klaus sowie dem gesamten Frikadelli Racing Team für den Einsatz bedanken. Es hat wieder extrem viel Spaß gemacht dabei gewesen zu sein.“

Tobias Müller: „Nachdem das Rennen nach dem Start in Turn eins schon fast vorbei war, konnten wir uns mit Gesamtrang fünf sowie dem Sieg in der Pro-Am Wertung stark zurückmelden. Unter dem Strich also ein Ergebnis, mit dem wir noch ganz zufrieden sein können. Vielen Dank an das Frikadelli Racing Team für das erneute Vertrauen in mich.“

Quelle: Presseservice Frikadelli Racing

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