In der Motorsport Arena Oschersleben endete Philipp Frommenwilers erste Saison mit Mercedes-AMG im ADAC GT Masters. Nach sieben Rennwochenenden mit allerhand Höhen und Tiefen zieht der 31-Jährige ein positives Fazit. „Als kleines Team haben wir uns wacker geschlagen“, sagt Frommenwiler. „Wenn es Punkte zu holen gab, haben wir die Chance genutzt und zugeschlagen. Ich nehme viel Positives aus diesem Jahr mit, aber auch einige Aufgaben für die nächste Saison. So haben wir im Qualifying nicht immer das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht. In den Rennen hingegen haben wir viel herausgeholt.“

Den Höhepunkt des Jahres bildet zweifelsohne der Triumph am Sachsenring: Von der Pole-Position aus gelang Philipp Frommenwiler und Teamkollege Marvin Dienst ein fehlerfreies Rennen. Am Ende stand der verdiente Erfolg auf der Berg- und Talbahn. „Doch nicht nur der Sieg, auch viele weitere Rennen bleiben mir in Erinnerung“, resümiert der Kreuzlinger. „Häufig sind uns starke Aufholjagden gelungen und das obwohl die Ausgangslage alles andere als optimal war. Das zeichnet unsere Saison aus.“

Schütz Motorsport Mercedes-AMG GT3 ADAC GT Masters Spielberg Red Bull Ring 2020 Philipp Frommenwiler und Marvin Dienst

So trumpften die beiden Schütz Motorsport-Piloten unter anderem am Lausitzring auf, wo sie sich von Platz 21 bis auf den siebten Rang nach vorn arbeiteten und damit wertvolle Zähler sammelten. Insgesamt darf sich die Ausbeute sehen lassen: An fünf Rennwochenenden schafften es der Schweizer und der Deutsche in die Punkte.

Dies gelang auch in Oschersleben. Zum Finallauf musste das Mercedes-AMG-Duo nach einem von Rotphasen geprägten Qualifying aus dem Hinterfeld starten. Am Ende reichte es mit Rang 15 dennoch für die Punkteränge.

ADAC GT Masters - 13 + 14. Lauf Oschersleben 2020 - Foto: Gruppe C Photography; #36 Mercedes-AMG GT3, Schuetz Motorsport: Marvin Dienst, Philipp Frommenwiler
Foto: Gruppe C Photography

„All das wäre ohne starke Partner an meiner Seite nicht möglich gewesen. Ihnen danke ich genauso wie der Schütz Motorsport-Mannschaft und meinem Teamkollegen Marvin. Alle haben stets versucht, alles rauszuholen“, so Frommenwiler weiter.

Quelle: Pressemitteilung Philipp Frommenwiler

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