Aufgeben ist für die Speedline-Racing Mannschaft keine Devise. Nach einem Motorplatzer fand sich Jörg Müller mit dem Publikumsliebling im Fahrerlager wieder.

Eigentlich sollte das ein ganz besonderes Wochenende für die Mannschaft von Speedline Racing werden. Mit insgesamt drei Fahrzeugen ging die Privatmannschaft um 15:30 Uhr an den Start. Mit dabei: Der Publikumsliebling – der BMW Z4 GT3 #50 von Peter Posavac, der den „Zetti“ gemeinsam mit Jörg Müller, Rolf Scheibner und Dirk Heldmann durch die Vulkaneifel pilotiert.

Nun wurde das Quartett jedoch von einem Motorschaden heimgesucht. Doch die Mannschaft kennt keine Aufgeben. So wurde ein weiterer – der inzwischen vierte – Motor für den Z4 asugepackt und für den Einbau fertigemacht.

kapitaler Motorschaden - Motor Nr. 3 Speedline Racing BMW Z4 GT3 #50 ADAC Total 224h Rennen Nürburgring 2019
Foto: L. Rodrigues
Motor Nr. 4 Speedline Racing BMW Z4 GT3 #50 ADAC Total 224h Rennen Nürburgring 2019
Foto: L. Rodrigues

Niclas Königbauer (Teamchef Walkenhorst Motorsport) ist guter Dinge: „Wir tauschen bereits den Motor und ich bin zuversichtlich, dass wir bald wieder auf die Strecke können.“

Auch Fahrzeugeigner Peter Posavac ist sich sicher, dass der Z4 wieder kommt. „Leider hatten wir einen Motorplatzer. Ein nagelneuer Motor. Der Dritte. Nun bauen wir den Vierten ein und sehen uns gleich wieder auf der Strecke. Alles gut.“

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Dieser Beitrag wurde von verfasst.

Michael Brückner ist seit Jahren begeisterter Motorsportfan und Fotograf. Außerdem sammelt er wissbegierig allerlei Informationen und arbeitet diese dann auf. Warum also nicht alles unter einen Hut bringen und der Welt zur Verfügung stellen. So entstand LSR-Freun.de. Neben der fotografischen und redaktionellen Arbeit kümmert sich Michael auch um die technischen Aspekte des Internetauftritts.
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