Zwar sind die Test- und Einstellfahrten am kommenden Samstag witterungsbedingt abgesagt. Doch Dörr-Motorsport hindert das nicht, diese beeindruckende Nachricht zu veröffentlichen. Die Frankfurter Mannschaft wird zum 2018er Langstreckenklassiker zwei Lamborghini Huracán Super Trofeo Evo in die Eifel beordern.

Doch bevor man das ADAC Zurich 24h-Rennen 2018 am Nürburgring bestreiten möchte, wird man versuchen die Eifel bei den ersten beiden VLN-Läufen zu bezwingen. Bereits im vergangenen
Jahr sorgte man mit der Nennung eines Lamborghinis und dem neuen Namengebers Giti Tires für gepflegte Eskalation in den Reihen der Fans.

Foto: Dörr Motorsport

Team Manager Robin Dörr hat ein top aufgestelltes Team hinter sich. So sitzen auf einem Auto die bekannten Gesichter Florian Scholze und Uwe Wächtler, die beide bereits 2017 bei Dörr Motorsport im Cockpit um Sekunden gekämpft hatten. Zudem kommen Dennis Trebing, ein 25-jähriger US-Amerikaner mit 24h-Rennen- und VLN-Erfahrung, und Dierk Möller-Sonntag ins Team. Der Motorpresse-Redakteur ist Dörr-Fans ein Begriff, hat er 2013 bereits die 24h-Hölle mit den Frankfurtern absolviert.

Die Fahrerbesetzung des zweiten von Dörr Motorsport eingesetzten Lamborghini zaubert ein Leuchten in die Augen eines jeden Fans: Nico Verdonck, Marc Basseng, Manuel Lauck und Andreas Weishaupt. Die beiden Letzteren sind ebenfalls bekannte Gesichter bei Dörr Motorsport und verstärken die Mannschaft zudem in der Lamborghini Super Trofeo. Marc Basseng hat den Höllenritt schon auf Audi gewonnen. Der Belgier Verdonck hat beste Referenzen auf weltweiten Langstrecken und hält seit 2016 den Eifel-Rekord auf der VLN-Streckenführung. „Wir hatten noch nie so hochwertige Namen vorzuweisen“, berichtet Robin Dörr. „Doch am Ende müssen sie genauso hart arbeiten und wie alle anderen Fahrer in unserem Team ihre Leistung abliefern.“
Dörr Motorsport wird in diesem Jahr beim 24h Rennen auf dem Nürburgring zwei der neuen und spektakulären Lamborghini Huracán Super Trofeo Evo einsetzen. Der Reifenpartner bleibt das chinesische Unternehmen Giti Tire.

Mit zwei Lamborghini Huracán Super Trofeo Evo werden Dörr Motorsport und Giti Tire ums Podium kämpfen. Der Wagen ist eine weiterentwickelte Rennwaffe aus Italien. Nach dem zweiten Platz in seiner Klasse 2017 will man seinem Namen erneut alle Ehre machen und hat sich sehr gut aufgestellt: von einem zu zwei Fahrzeugen, von vier auf acht Fahrer, dazu eine Fülle an Know How-Zugewinn mit jedem gefahrenen Kilometer. Der Ritt in der Grünen Hölle kann für Dörr Motorsport kommen.

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Dieser Beitrag wurde von verfasst.

Michael Brückner ist seit Jahren begeisterter Motorsportfan und Fotograf. Außerdem sammelt er wissbegierig allerlei Informationen und arbeitet diese dann auf. Warum also nicht alles unter einen Hut bringen und der Welt zur Verfügung stellen. So entstand LSR-Freun.de. Neben der fotografischen und redaktionellen Arbeit kümmert sich Michael auch um die technischen Aspekte des Internetauftritts.
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