Traditionell startete die Saison für Miklas Born mit den Hankook 24H Dubai. Nachdem er und sein Team von AC Motorsport in der Anfangsphase dominierte, überquerte der Audi RS3 LMS die Ziellinie nach 24 Stunden auf Rang zwei in der TCE- sowie der TCR-Kategorie.

Der Einsatz kam für den 19-Jährigen spontan zustande. Da einer der Stammpiloten auf Grund einer Covid-Erkrankung ausfiel, sprang er kurzfristig ein und bestritt an der Seite von Yannick Mettler, Stephane Perrin und Mathieu Detry das erste Langstreckenrennen des Jahres. Dabei feierte Born mit Rang zwei bei seinem dritten Start auch sein drittes Podiumsergebnis in Folge.

Foto: Audi AG

In der Anfangsphase dominierten Miklas Born und seine Teamkollegen das Rennen. Nach vielversprechenden Trainingssitzungen startete die Mannschaft mit der Startnummer 188 von Rang drei ins Rennen. Doch bereits in der Anfangsphase übernahmen sie die Führung und bauten diese in den ersten Rennstunden auf eine komplette Runde aus.

„Wir kamen gut ins Rennen und hatten eine problemlose Anfangsphase, was bei dem vielen Verkehr auf der Strecke nicht einfach ist. Dadurch hatten wir eine komfortable Führung auf unsere Konkurrenten. Leider hatten wir bereits in der Nacht ein Problem am Differenzial, was uns viel Pace gekostet hat. Zusätzlich hatten wir am frühen Morgen einen Schaden am Dämpfer, wodurch wir das Auto in der Box reparieren mussten“, resümiert Miklas Born.

Foto: Petr Fryba

Trotz der Probleme steuerten Born und Mettler den Audi souverän durch die Nacht und verteidigten die Führung, bis die Reparatur des gebrochenen Dämpfers am Samstagmorgen alle Chancen auf einen Sieg zunichte machte. Dennoch kämpften sich seine Teamkollegen Perrin und Detry bis zum Fallen der Zielflagge durch und so wurde das Team am Ende mit einem starken zweiten Rang in der TCE- und der TCR-Kategorie belohnt.

„Ich möchte mich bei der gesamten Mannschaft von AC Motorsport und meinen super starken Teamkollegen für ein tolles Rennen bedanken. Jeder einzelne im Team hat einen mega Job gemacht“, fasst Miklas Born zusammen. „Leider war das Rennglück nicht auf unserer Seite, denn wir hätten definitiv das Potenzial für den Sieg gehabt. Dennoch ist Rang zwei in einem so harten Rennen ein großartiger Erfolg und ich bin sehr stolz, hier bei meinem dritten Rennen in Folge auf dem Podium zu stehen.“

Quelle: Pressemitteilung Miklas Born

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