Das Team Manheller Racing im MSC Adenau e.V. hat beim Saisonhighlight, dem 6-Stunden-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) den ersten Platz Serienwagenklasse VT2 und zugleich den ersten Platz unter allen Serienfahrzeugen erreicht. Auf dem BMW F30 wechselten sich Marcel Manheller, Carsten Knechtges und Janis Waldow ab. Das Schwesterfahrzeug, ebenfalls ein BMW F30 mit Kurt Strube, Martin Owen, Harald Barth und Markus Fischer am Steuer wurde nach einem technischen Defekt noch achter von 16 Startern.

Manheller Racing NLS 2020
Foto: L. Rodrigues

Teamchef Stefan Manheller: „Wir haben ein sehr spannendes Rennen mit vielen Duellen und auch etwas Lackaustausch hinter uns. Sechs Stunden lang hat das Team Höchstleistung erbracht – wir sind sehr stolz auf unsere Mannschaft!“

Manheller Racing NLS 2020
Foto: L. Rodrigues

Das Fahrertrio legte bereits im morgendlichen Zeittraining den Grundstein für ihren Erfolg. Marcel Manheller umrundete die Kombination aus Nordschleife und Sprintstrecke des Grand-Prix-Kurses in 9:30.347 Minuten und sicherte somit die Pole Position. Der fünfte Lauf des Nordschleifen-Championats startete für alle 156 Teilnehmer um 12:00 Uhr und war geprägt von spannenden Zweikämpfen. Das Manheller-Trio lieferte sich über die gesamte Renndistanz einen engen Schlagabtausch mit Adrenalin Motorsport und sah schließlich nach 35 Runden als erster die Zielflagge in der VT2-Klasse. Entscheidend war am Ende auch eine perfekte Stopp-Strategie. Der WWS-BMW mit Strube/Barth/Owen/Fischer am Steuer musste nach einem gebrochenen Dämpfer das Feld von hinten aufrollen. Die 40 Minuten Rückstand sorgten letztendlich für einen respektablen achten Platz.

Manheller Racing NLS 2020
Foto: L. Rodrigues

„Ich bin sehr glücklich über unseren Klassensieg und den Gruppensieg der VLN Produktionswagen. Alle Beteiligten haben einen perfekten Job am Wochenende gemacht und wir sind ein fehlerfreies Rennen von Anfang bis zum Ende gefahren. Auch wenn es auf der Strecke teilweise sehr chaotisch war und der Lauf von vielen Gelb- und Code-60-Phasen geprägt war. Ich danke dem gesamten Team und meinen Fahrerkollegen für diesen tollen Einsatz und hoffe, dass wir auch bei den letzten drei Läufen wieder ganz vorne mitfahren“, so Janis Waldow über das fünfte Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie.

In der Gesamtwertung und der VLN Produktionswagen-Trophäe rückten Janis Waldow und seine Fahrerkollegen mit dem erfreulichen Ergebnis weiter nach vorne. Der nächste Lauf, der 45. DMV Münsterlandpokal, findet am 24. Oktober 2020 statt und geht wieder über die Distanz von vier Stunden. Das nächste Rennen für Manheller Racing ist jedoch das legendäre 24h-Rennen, das dieses Jahr vom 24. bis zum 27. September geht.

Quelle: Pressemitteilung Manheller Racing

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