In der ADAC GT4 Germany starten Laura Kraihamer und Reinhard Kofler für True Racing. In der GT4 European Series teilt sich Reinhard Kofler das Cockpit mit Patric Niederhauser. Eine weitere Mannschaft für die Europameisterschaft bilden Mads Siljehaug und Phil Hill. Siljehaug startet in der ADAC GT4 Germany mit Eike Angermayr für Felbermayr Racing.

Unter der Fahne von „True Racing“, im spektakulären Valvoline-Design, gehen beim ersten Lauf zur GT4 European Series in Monza zwei Mannschaften mit ihren KTM X-BOW GT4 Einsatzfahrzeugen an den Start. Auf der italienischen Hochgeschwindigkeitspiste teilen sich zum einen KTM-Werkspilot Reinhard Kofler mit dem Schweizer Profi Patric Niederhauser, zum anderen Reiter-Engineering Pilot Mads Siljehaug mit dem erst 17-jährigen deutschen Nachwuchspiloten Phil Hill die Cockpits. Teamchef Hans Reiter freut sich – ebenso wie die Piloten – darauf, dass es endlich los geht: „Wir haben in diesem Jahr extrem starke Fahrerkombinationen, sowohl in der GT4 European Series, als auch in der ADAC GT4 Germany. Zudem bestreiten wir ein umfangreiches Testprogramm, kommen bestens vorbereitet zu den Rennen. Natürlich kann im Motorsport immer alles passieren, aber die Vorbereitungen hätten nicht besser laufen können, dementsprechend optimistisch sind wir, dass wir trotz der extrem starken Konkurrenz um Podiumsplätze kämpfen können.“

In der neu geschaffenen ADAC GT4 Germany teilt sich Kofler das Cockpit mit seiner Kollegin, KTM-Werkspilotin Laura Kraihamer. Das Duo ist natürlich ebenfalls voll motiviert, wenngleich der Saison-Auftakt in Deutschland erst Ende April (26. bis 28.04.2019) in Oschersleben erfolgt. Die offiziellen Testfahrten finden hingegen schon in diesen Tagen statt, bei denen auch Reiter Engineering mit dem „True Racing“ KTM X-BOW GT4 dabei sein wird. „Das wird ein äußerst spannendes Jahr“ so Reinhard Kofler. „Der Mitbewerb ist in beiden Serien stark. Wir sind allerdings bestens vorbereitet und freuen uns auf die Herausforderung!“ Laura Kraihamer pflichtet ihm bei: „Die Rennstrecken in Deutschland kennen wir teilweise gut, teilweise gar nicht – am Sachsenring oder in Oschersleben sind weder Reini noch ich viel gefahren. Aber wir haben ein gutes Testprogramm, das hilft sehr. Die Autos sind top vorbereitet, die gesamte Mannschaft voll motiviert. Wir freuen uns!“

In der ebenfalls nach SRO-Vorgaben organisierten ADAC GT4 Germany setzt Reiter Engineering ein weiteres Fahrzeug ein. Der in den Farben von Felbermayr Racing gehaltene KTM X-BOW GT4 wird von Reiter-Pilot Mads Siljehaug und dem oberösterreichischen Youngster Eike Angermayr pilotiert – ebenfalls ein starkes Duo, auf dessen Leistungen man gespannt sein darf. Beim Photoshooting für die kommende Saison präsentierten sich zuletzt alle Fahrzeuge erstmals in ihren neuen, spektakulären Designs – und wurden direkt danach verladen, um ihre Reise nach Oschersleben beziehungsweise Monza anzutreten.

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