Zwar kein Top-Ergebnis in Sebring, dafür aber eine neue Herausforderung für Mario Farnbacher: Im Rahmen des 12-Stunden-Rennens in Florida gab Honda den Start des 26-Jährigen in der Intercontinental GT Challenge bekannt. Ende März greift der Franke beim „California 8 Hours“ in Laguna Seca ins Steuer des NSX GT3.

„Ich bin sehr stolz auf diese Chance. Nach meinen Rennen in der IMSA-Serie ist es eine große Ehre, die Marke in einer derart hart umkämpften GT3-Serie repräsentieren zu dürfen“, sagt Mario Farnbacher. An seiner Seite kämpfen mit Renger van der Zande und Bertrand Baguette zwei erfahrene Routiniers.

Das Debüt von Farnbacher in der inoffiziellen „GT3-Weltmeisterschaft“ lässt auch den Rückschlag bei den 12 Stunden von Sebring vergessen. Statt auf dem Treppchen zu jubeln, stand für den zweifachen Sebring-Sieger am Ende nur Platz sieben zu Buche. War die Mannschaft zunächst mittendrin im Kampf um das Podest, machte eine Durchfahrtsstrafe infolge eines missglückten letzten Boxenstopps alle Hoffnungen auf eine Top-3-Platzierung zunichte.

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