Mario Farnbacher startete seine IMSA WeatherTech SportsCar-Meisterschaft 2020 bei der Rolex 24 in Daytona, verlies Florida jedoch mit leeren Händen.

Der amtierende Fahrer-Champion in der GTD-Klasse und seine Teamkollegen von Meyer Shank Racing schafften es erst auf Platz 10, nachdem sie im Verlauf des traditionellen Auftakts für die US-Sportwagensaison zahlreiche Schwierigkeiten hatten.

Meyer Shank Racing Team Daytona 24h 2020
Foto: Brian Cleary/bcpix.com

Das freie Training gab einen Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird. Der Acura NSX GT3 EVO hatte im Vergleich zu den Konkurrenzfahrzeugen in der GTD-Klasse Probleme Tempo zu gewinnen. Nach dem Qualifying auf Position 9 hatten Farnbacher und seine Teamkollegen nicht das geringste Glück, sich im Rennen durch das Feld zu bewegen. Technische Probleme am Auto brachten das Team ebenfalls in Verlegenheit. Nachts musste ein langer Boxenstopp eingelegt werden, um einen defekten Splitter zu reparieren.

Quelle: Pressemitteilung Mario Farnbacher

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