Glickenhaus ist einer der vier Hersteller, die mit Peugeot-Rebellion, Toyota und Aston Martin Interesse an der neuen Hypercar-Klasse bekundet haben, die mit Beginn der kommenden Saison in Kraft treten soll.

Der amerikanische Hersteller Glickenaus zeigte sich erfreut über Nachrichten aus Daytona. „Wir freuen uns sehr, dass ACO / WEC und IMSA zusammenwachsen und unser Glickenhaus 007 Le Mans Hypercar gegen die IMSA LMDh auf der ganzen Welt antreten kann“, sagte Glickenhaus. „Wir gratulieren Pierre Fillon und Jim France zu ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit. In einer verrückten Welt wie der heutigen war dies absolut notwendig. Wir haben uns voll und ganz dem Hypercar verschrieben und freuen uns, dass das Auto welches wir bauen, für die nächsten fünf Jahre teilnahmeberechtigt ist.“

James Glickenhaus hofft, private Teams für den Einsatz von 007 gewinnen zu können: „Wir sind bestrebt, anderen Teams die Möglichkeit zu geben, eines unserer Le Mans Hypercar-Autos zu einem sehr günstigen Preis bei sehr niedrigen Betriebskosten zu beziehen.“

Die amerikanische Marke wollte klarstellen, dass der geforderte Preis viel niedriger sein würde als in der Presse angekündigt, berichten die Kollegen der französischen Seite endurance-info.com. Nach Angaben des Herstellers dürfte der Preis des Straßenmodells in etwa dem des Rennmodells entsprechen, nämlich 2 Millionen US-Dollar. Ziel ist es, je nach Reglement eine mit einem Hybridsystem ausgestattete Wettbewerbsversion für Rennen in den USA anzubieten.

Glickenhaus wird sein neuestes Straßenhypercar bei den 24h von Le Mans im kommenden Juni vorstellen. Auch das Modell, welches einige Wochen zuvor beim ADAC TOTAL 24h am Nürburgring an den Start gegangen ist, wird dann Teil der Ausstellung an der Sarthe sein.

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Michael Brückner
Michael Brückner ist seit Jahren begeisterter Motorsportfan und Fotograf. Außerdem sammelt er wissbegierig allerlei Informationen und arbeitet diese dann auf. Warum also nicht alles unter einen Hut bringen und der Welt zur Verfügung stellen. So entstand LSR-Freun.de. Neben der fotografischen und redaktionellen Arbeit kümmert sich Michael auch um die technischen Aspekte des Internetauftritts.
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