Selbst wenn die Regularien noch nicht zu 100% stehen – Scuderia Cameron Glickenhaus‘ 007 ist auf dem Weg.

Das erste Exemplar des Hypercar-Prototyps, der Scuderia Cameron Glickenhaus 007, welcher bei der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft am 5. September 2020 sein Wettbewerbsdebüt geben wird, ist nun in Produktion.

Obwohl einige verbliebene Details noch von den Sanktionsstellen hinter der WEC und dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans festgelegt werden müssen, verfügen Glickenhaus und sein multinationales Team über genügend Informationen, um den Bauprozess zu beginnen.

James Glickenhaus - Suderia Cameron Glickenhaus ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 2017
Foto: M. Brückner

„Oh ja, wir haben bereits begonnen.“ sagt der New Yorker Motorsport-Enthusiast James Glickenhaus. „Die Grundregeln der Homologation stehen fest. Das Gewicht, die Größe, der Antrieb – egal ob mit ICE oder Hybrid-Kraft – und die Leistung wurden definiert. Also bauen wir nun das Auto.“

Glickenhaus tritt gegen Aston Martins Valkyrie Hypercar, den noch namenlosen Hypercar von Toyota und andere Marken in der FIA WEC-Ersatzklasse für den LMP1 an und wird einer der kleineren Hersteller sein, die die neuen Vorschriften zum Bauen oder Modifizieren erfüllen.

Wie Aston Martin wird auch SCG ein Rennfahrzeug als Grundlage für sein WEC-Hypercar-Programm verwenden. Es wird erwartet, dass Toyota, das Rebellion-Peugeot-Team im Jahr 2022 hinzukommt. Das ByKolles-Team des rumänisch-deutschen Zahnarztes Colin Kolles, der seine Absicht zum Bau eigener Hypercars erklärt hat, möchte die Gelegenheit nutzen, maßgeschneiderte neue Modelle für die Rennstrecke herzustellen. Saugmotoren, Turbomotoren und Hybridmotoren sind in der WEC-Formel zum Bauen oder Modifizieren willkommen.

Der SCG 007 Hypercar wird in die Kategorie der turbogeladenen Verbrennungsmotoren (ICE) fallen, und während Glickenhaus sich geweigert hat den Motorpartner des Autos zu nennen, gibt es weiterhin Gerüchte über eine Verbindung mit Alfa Romeo und einem Twin-Turbo-V6.

Quelle: www.roadandtrack.com

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