Mit einem starken Ergebnis ist GetSpeed Performance in die Motorsport-Saison gestartet: Im ersten Rennen zur Nürburgring Langstrecken-Serie holte das Team mit allen Fahrzeugen einen Podestplatz. Maximilian Buhk, Raffaele Marciello und Fabian Schiller fuhren im Mercedes-AMG GT3 #2 auf Platz drei der Gesamtwertung und François Perrodo, Emmanuel Collard und Matthieu Vaxiviere sicherten sich im zweiten GT3 #8 Platz zwei in der Klasse SP9 Pro-Am. In der Klasse SP9 Am erreichten Janine Hill, John Shoffner und Adam Osieka – am Wochenende Teamchef und Fahrer – als Dritte ebenfalls einen Podiumsplatz.

„Mit dem Ergebnis können wir absolut zufrieden sein. Das war ein super Start in die Saison. Wir sind in drei Klassen angetreten und haben jeweils einen Podestplatz erreicht“, sagt Adam Osieka.

Bereits im Zeittraining am Samstagmorgen überzeugte die GetSpeed-Crew mit einer starken Mannschaftsleistung. Ein sensationeller Einstieg in die Saison mit GetSpeed gelang Perrodo, Collard und Vaxiviere. Die Franzosen qualifizierten den weiß-schwarzen Mercedes-AMG GT3 #8 für Startplatz drei und waren mit über fünf Sekunden Vorsprung das mit Abstand schnellste Auto in der Klasse SP9 Pro-Am.

GetSpeed Mercedes AMG GT3 NLS 2020
Foto: 1VIER.com

Das Performance-Auto mit Buhk, Marciello und Schiller sicherte sich Rang vier und machte damit die zweite Startreihe zu einer GetSpeed-Reihe. Der Rooster Rojo Mercedes-AMG GT3 mit Hill, Shoffner und Osieka beendete das Zeittraining auf Rang 19 in der Gesamtwertung und Startplatz drei in der Klasse.

GetSpeed Mercedes AMG GT3 NLS 2020
Foto: 1VIER.com

Im Rennen konzentrierte sich GetSpeed darauf, mit Blick auf das 24h-Rennen im September, Erfahrungen mit dem neuen Evo-Modell des Mercedes-AMG GT3 zu sammeln. Die neuen Rahmenbedingungen, mit der Corona-bedingten Boxengasse im Fahrerlager, waren für alle Teams Neuland. GetSpeed wählte vor allem auf der Speerspitze mit der Startnummer 2 eine konservative Strategie, die am Ende dennoch zum Erfolg führte. Das Pro-Am-Fahrzeug (#8) von Perrodo, Collard und Vaxiviere war in seiner Klasse ebenso konkurrenzfähig und schnell wie das Am-Fahrzeug (#23). John Shoffner entschied sich nach einigen Testrunden am Freitag, trotz seiner Schulterverletzung, im Rennen einige Runden zu absolvieren. So war der NLS-Auftakt gleich in mehrfacher Hinsicht eine wichtige Standortbestimmung.

In zwei Wochen ist GetSpeed erneut am Nürburgring am Start und zum ersten Mal in der langen Geschichte der Nürburgring Langstrecken-Serie (früher VLN) finden zwei Rennen an einem Wochenende statt. Am 11. und 12. Juli 2020 geht es jeweils über die gewohnte Renndistanz von vier Stunden.

Quelle: GetSpeed.de

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