Ein Podium, drei Ausfälle – so lautet die Bilanz von Schnitzelalm Racing beim zweiten Rennwochenende der ADAC GT4 Germany auf dem Red Bull Ring. Neben dem ersten Podesterfolg von Marek Böckmann und Miklas Born, musste das Team die Rennen dreimal durch Unfälle vorzeitig beenden.

Foto: Gruppe C Photography

Zunächst startete das Wochenende positiv. Nach Rang vier im Qualifying von Marek Böckmann, schafften das Duo Böckmann/Born zum ersten Mal den Sprung aufs Podium. Währenddessen schied das Schwesterfahrzeug von Marcel Marchewicz und Robin Falkenbach in einer Startkollision früh aus.

Auch am Sonntag zeigte das Team eine starke Performance im Qualifying und erwischte einen guten Start, sodass beide Mercedes-AMG GT4 auf Podiumskurs lagen, bevor sie durch unverschuldete Unfälle vorzeitig ausschieden.

Foto: Gruppe C Photography

„Was wir heute auf der Rennstrecke gesehen haben, hat nichts mit dem zu tun, was ich mir unter Motorsport vorstelle. Disziplin und sauberes Rennen fahren hat man vergeblich gesucht. Das ganze hatte nichts mit Autorennen zu tun“, so Teamchef Thomas Angerer. „Unter diesen Voraussetzungn möchte ich keinen Motorsport betreiben. Das Team hat wieder einmal das gesamte Wochenende über einen phänomenalen Job gemacht und wir waren mit beiden Fahrzeugen zu jeder Zeit Kandidaten fürs Podium. Dass wir am Ende mit drei unverschuldeten Ausfällen abreisen, ist extremst enttäuschend für das gesamte Team.“

Quelle: Pressemitteilung Schnitzelalm Racing

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