Anlässlich des 50. Earth Day traf sich die FIA-Kommission für Umwelt und Nachhaltigkeit zum sechsten Mal. Unter dem Vorsitz von Präsident Felipe Calderón ging es bei dieser Sitzung vor allem um die Entwicklung der FIA-Umweltstrategie, die darauf abzielt, das Ansehen der FIA im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit in ihren beiden Säulen Sport und Mobilität zu stärken.

Als Dachverband des Motorsports und als Verband, der über 80 Millionen Autofahrer vertritt, ist die FIA bestrebt, die globale Nachhaltigkeitsagenda mitzugestalten. Seit der Einführung des Hybridantriebs in der Formel 1 und der Schaffung der Formel E im Jahr 2014, der Schaffung der Kommission für Umwelt und Nachhaltigkeit im Jahr 2017 bis zur Unterzeichnung dieses UN-Aktionsrahmens „Sport für Klima“ (UN Sports for Climate Action) im Jahr 2020 hat die gesamte FIA-Gemeinschaft Zeit, Energie und finanzielle Mittel zugunsten von Umweltinnovationen investiert.

Die Kommission, die als Leitungsorgan der FIA für Umwelt- und Nachhaltigkeitsangelegenheiten fungiert, überwacht die Entwicklung von Projekten und Programmen und integriert sie in klare, tagtägliche, föderationsweite strategische Aktionen.

Heute überprüfte die Kommission alle Elemente ihres ehrgeizigen Aktionsplans, um die Umweltstrategie sowohl in den Bereichen Mobilität als auch Sport voranzubringen. Die Kommission hatte auch die Gelegenheit, einschlägige Erfahrungen mit der Förderung von Umweltinitiativen auszutauschen, die derzeit von der FIA und ihren Mitgliedern umgesetzt werden.

Die FIA als Organisation strebt auch danach, ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit zu sein, indem sie die volle Verantwortung für die Auswirkungen ihrer eigenen Geschäftstätigkeit übernimmt und die CO2-Emissionen aus dem täglichen Geschäftsbetrieb reduziert.

So sagte Präsident Felipe Calderón: „An diesem Tag der Erde wiederhole ich, dass wir uns in der FIA nachdrücklich für sicheren und nachhaltigen Motorsport und Mobilität für alle einsetzen. Wir unterstützen unser verbundenes und globales Netzwerk von Mitgliedern, um verantwortungsvoll gegenüber der Umwelt zu handeln.“

Quelle: FIA.com

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