RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2019, 7. Saisonlauf am 25.08.19 auf der Nürburgring-Nordschleife

Für das Lüdenscheider Team Automobile Theisen verlief der siebte Saisonlauf zur RCN Rundstrecken Challenge auf der Nürburgring-Nordschleife einmal mehr erfolgreich. Nach 15 Runden auf dem Eifelkurs, welches einer Distanz von 312,48 Kilometern entspricht, wurden Ralf Kraus (Köln) und Volker Strycek (Dehrn) als Dritter von 12 Startern in der Klasse RS3A abgewinkt. Zudem fuhr das Duo am Steuer des Theisen-Opel Astra TCR im Feld der 156 Starter auf den guten sechsten Gesamtrang.

„Nach unserem Pech beim letzten Lauf im Spa sind wir mit dem heutigen Resultat zufrieden“, sagte Teamchef Peter Theisen. „Es war in jeglicher Hinsicht ein heißes Rennen. Wir hatten starke Wettbewerber und knapp 30 Grad.“

Von Beginn an lag Startfahrer Ralf Kraus mit im Vorderfeld. Auch dank der neuen Startaufstellung. „Die Spitze unserer Klasse fährt regelmäßig in die Top Fünf des Gesamtklassements. Bislang starteten wir immer recht weit hinten, das wurde nun geändert“, sagte der Kölner. „Wir mussten uns nicht mehr an den ganzen Cup- und V-Autos vorbeikämpfen. Das ist nicht nur fairer, sondern für alle Beteiligten auch sicherer.“

Die Chancen auf den Klassensieg und ein Top Drei-Ergebnis im Gesamtklassement vergab Ralf Kraus bereits in der Anfangsphase. Eine Bestätigungsrunde wurde sieben Sekunden zu schnell beendet, dass bedeutete 70 Strafpunkte, gleichbedeutend mit Strafsekunden. „In dieser ausgeglichenen Klasse holt man die unter normalen Umständen nicht mehr auf“, ärgerte sich der Routinier. „War mein Fehler, ich habe die Stoppuhr falsch abgelesen.“

Volker Strycek übernahm zur Rennmitte planmäßig das Cockpit des dunkelblauen Opel Astra. Der 24h-Rekordteilnehmer konnte sich immerhin noch auf den dritten Platz von zwölf Startern vorkämpfen. „Unser Opel Astra lief ausgezeichnet und es hat einmal mehr sehr viel Spaß gemacht, bei diesen optimalen Bedingungen auf der Nordschleife zu fahren. Es standen für einen RCN-Lauf viele Fans entlang der Strecke. Ein paar Code 60-Phasen störten etwas den Rhythmus, aber auch das gehört dazu. Jetzt freuen wir uns auf die letzten beiden Saisonläufe.“

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