Wie schon auf dem Nürburgring vor zwei Wochen erlebte das Team Car Collection Motorsport auch auf dem Lausitzring ein schwieriges Wochenende im ADAC GT Masters. Während der Verstappen.com Audi R8 LMS evo II mit der #33 und den Fahrern Thierry Vermeulen und Mattia Drudi die beiden Rennen auf den Positionen 13 und 15 beendete, musste die No. 69 mit Florian Spengler und Markus Winkelhock am Sonntag einen frühen Ausfall verkraften, während man am Samstag nur auf Rang 22 ins Ziel kam.

Samstag

Der Rennsamstag stand unter keinem guten Stern. Beim Qualifying, das unter nassen Bedingungen stattfand, lag das Feld wie gewohnt eng beisammen. Mit den Rängen 13 (Vermeulen) und 17 (Spengler) konnten sich die beiden Car-Collection-Piloten im Mittelfeld platzieren.

Zum Rennstart regnete es stark in der Lausitz. Wie zu erwarten verlief das Rennen dadurch sehr ereignisreich und war von vielen Drehern und Unfällen geprägt. Auch Florian Spengler in der No. 69 kam kurz von der Strecke ab und verlor wertvolle Positionen. Nachdem Markus Winkelhock das Steuer übernommen hatte, meldete er über Funk ein sehr schwierig zu fahrendes Fahrzeug. Daraufhin nutzte die Crew die verbleibende Rennzeit, um das Problem zu lokalisieren und für den Sonntag zu lösen.

Foto: CO-Mediavision

Thierry Vermeulen wurde in der No. 33 ebenfalls in mehrere Kämpfe verwickelt, die ihn einige Positionen kosteten. Der junge Niederländer behielt aber die Ruhe und konnte seinen Stint beenden, ohne das Fahrzeug zu beschädigen. Sein Partner und Audi Sport-Fahrer Mattia Drudi versuchte in der Folge, noch Boden gutzumachen und konnte wieder auf den 13. Rang nach vorn fahren.

Sonntag

Am Sonntag lief es nicht viel besser. Im Qualifying, das wegen abtrocknender Pistenbedingungen zu einem Glückspiel wurde, setzten beide Crews zunächst auf profillose Slicks. Mattia Drudi in der No. 33 ließ kurz vor Ende der Session doch noch Regenreifen aufziehen und konnte so den achten Startplatz herausfahren. Markus Winkelhocks Crew zog den Reifenpoker auf Slicks durch. Leider zahlte sich das am Ende nicht aus und die No. 69 belegte nur den 22. Rang.

Foto: CO-Mediavision

Mattia Drudi hatte von P8 einen guten Start, wurde dann aber etwas abgedrängt und verlor ein paar Plätze. Trotzdem konnte der Italiener in der Folge wieder bis auf P9 vorfahren und fuhr dabei die drittschnellste Runde aller Teilnehmer. Während der Boxenstoppphase verlor die Mannschaft aber viele Positionen, sodass Drudis Partner Thierry Vermeulen am Ende als 15. ins Ziel fuhr.

Foto: CO-Mediavision

Viel früher war das Rennen der No. 69 beendet. Markus Winkelhock hatte von der letzten Position aus einen grandiosen Start und konnte in der ersten Runde ganze neun Positionen gutmachen. Leider hatte er in der Folge einen Kontakt mit einem Kontrahenten, indessen Folge er den Audi beschädigt an der Box abstellen musste.

Quelle: Pressemitteilung Car Collection

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