Nachdem Jim Glickenhaus am 22. März bereits angeboten hat, im Notfall seine neu erbaute Fabrik in Connecticut als Notfallhospital zur Verfügung zu stellen, arbeitet sein Team der Scuderia Cameron Glickenhaus weiter für den guten Zweck.

Wie Jim Glickenhaus heute mitteilt entwickelt er bereits Schutzmasken welche wiederverwendet werden können:

„Wir arbeiten an einer kostengünstigen Lösung für Krankenhausmasken, die sterilisierbar sind. Wir werden heute Abend einen Prototyp haben und ihn sofort im Krankenhaus testen. Wenn er genehmigt wird, werden wir die rasche Herstellung von Hunderttausenden von Masken in Angriff nehmen. Sie können uns vor den Toren der Hölle stehen lassen, aber wir werden nicht nachgeben!“

Bereits vor zwei Tagen sagte Jim: „Wir sind sicher, dass es nicht nötig sein wird, aber nachdem wir gehört haben, dass dem Danbury Hospital der Platz ausgeht, bieten wir an, unser großes Fabrikgebäude zu leihen, um es so lange wie nötig als provisorisches Krankenhaus zu nutzen.“

SCG Werk in Danbury/Connecticut
Foto: Scuderia Cameron Glickenhaus

In Danbury hat die SCG ihre Manufaktur in der die selbstentwickelten Fahrzeuge wie der SCG 003, Glickenhaus Boot, SCG 004C oder das noch geheime Hypercar SCG 007 entworfen und gebaut werden.

Aktuell zählen die Vereinigten Staaten von Amerika zu den Ländern mit dem zur Zeit vermutlich größten Zuwachs an Infektionen mit dem Corona Virus, die Wirtschaft ist wie fast überall im freien Fall.

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Lutz Rodrigues Do Nascimento wurde in den 70er Jahren vom Motorsport-Virus infiziert, sein Onkel war im Porsche-Werk Weissach tätig und nahm ihn damals schon mit zu den Rennfahrzeugen. Seit 2011 ist er regelmäßig am Nürburgring bei der VLN mit der Kamera vor Ort und konnte sich somit ein Netzwerk an Bekanntschaften zu Teams, Fahrern und der Streckensicherung knüpfen. Seit März 2017 ist Lutz Teil der LSR-Freun.de und gilt als unser Draht zu den Teams und Fahrern. Mit Fotos und Stories aus den engsten Kreisen sorgt er immer wieder für staunende Gesichter.
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