Der virtuelle BMW M8 GTE hat seine Erfolgsgeschichte in der IMSA iRacing Pro Series auch im zweiten Saisonrennen fortgeschrieben. Nach dem Auftakt im März in Sebring (USA) feierten Piloten mit diesem Fahrzeug auch auf der Strecke in Laguna Seca (USA) einen Dreifachsieg. Erneut stand BMW Werksfahrer Bruno Spengler (CAN) ganz oben auf dem Podium. Er gewann vor Shane van Gisbergen (NZL) und Nick Catsburg (NED). Insgesamt standen 20 BMW M8 GTE in der Startaufstellung.

Spengler, der den Saisonauftakt in Sebring vor Catsburg und Jesse Krohn (FIN) für sich entschieden hatte, war von Startplatz drei ins Rennen in Laguna Seca gestartet. Nach dem Boxenstopp konnte er die Führung übernehmen. Diese verlor er zwischenzeitlich an BMW Werksfahrer Philipp Eng (AUT), der jedoch in Führung liegend unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde und zurückfiel. Van Gisbergen und Catsburg machten dennoch den erneuten Dreifachsieg für den BMW M8 GTE perfekt. In Eng auf Platz sechs und Turner Motorsport Fahrer Robby Foley (USA) auf Platz sieben schafften zwei weitere BMW Piloten den Sprung in die Top-10. Insgesamt standen 50 Fahrzeuge in der Startaufstellung.

Das nächste Rennen der IMSA iRacing Pro Series findet in zwei Wochen auf der virtuellen Strecke in Mid-Ohio (USA) statt.

Bruno Spengler (#7 BMW M8 GTE, BMW IMSA Team Red, 1. Platz): „Ich freue mich riesig über den erneuten Sieg. Das Rennen hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank an das gesamte Team im Hintergrund. Es hätte diesmal aber auch ganz anders ausgehen können, nachdem ich die Führung zwischendurch an Philipp Eng verloren hatte. Zum Glück hat es am Ende für mich doch noch gereicht. Es tut mir leid für Philipp, der wenig später ein ähnliches Pech wie ich hatte und unverschuldet in einen Unfall involviert war. Generell war es auf dieser kurzen Strecke mit dem Verkehr schwierig. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Rennen – und natürlich erstmal auf das Rennen im BMW Z4 GT3 am Samstag auf der Nordschleife in der DNLS.“

Nick Catsburg (#10 BMW M8 GTE, BMW IMSA Team Red, 3. Platz): „Dieses Rennen war sehr viel intensiver als das in Sebring. Die Strategie und der Verkehr haben eine größere Rolle gespielt. Auf einer so kurzen Runde bist du quasi permanent in Zweikämpfe verwickelt. Ich habe versucht, nicht zu viel Risiko einzugehen, durfte aber auch nicht zu vorsichtig sein. Am Ende war Shane van Gisbergen etwas zu schnell. Es hat dennoch wieder sehr viel Spaß gemacht.“

Quelle: BMW Group PressClub Deutschland

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