Der Saisonstart der DMV NES 500 in Spa war ein doppeltes Debüt für den 17-jährigen Max Günther. Er debütierte sowohl in der Meisterschaft und fuhr erstmals auf der Ardennenachterbahn.

Günther war gleich von der Ardennenachterbahn beeindruckt. Im Training und Qualifying konnte er sich an die Strecke sowie an den Opel Astra OPC Cup von Lubner Motorsport gewöhnen. Nach dem Zeittraining stand dann am Ende der 4. Startplatz in der Klasse für das Trio Max Günther/Christian Puth/Andrea Sabbatini zu buche.

Zum Start griff der Deutsche Christian Puth ins Lenkrad des Opel. Puth hatte nach dem ersten Stint 2 Minuten und 50 Sekunden Rückstand auf das vor ihm fahrende Fahrzeug.

Max Günther, der nach ihm das Fahrzeug übernahm, zeigte in seinem Stint einen guten Speed und holte den Rückstand auf. Der 17-jährige aus dem sächsischen Hohenstein Ernstthal, der zuvor im Kia Lotos Race fuhr, konnte den Astra an 3. Stelle an seinen italienischen Teamkollegen Andrea Sabbatini übergeben.

Ca. 30 Minuten vor Rennende hatte das Lubner Motorsport Trio nocheinmal Glück. Der auf Rang zwei fahrende BMW musste die Boxengasse nocheinmal unplanmäßig besuchen. Sabbatini staubt damit den zweiten Platz ab und gab ihn bis zum Rennende nicht mehr her. Klassensieger in der NES6 ist der Konrad Motorsport VW Golf von Niklas Kry/Thomas Mühlenz.

„Die Mechaniker und die Teamleitung von Lubner Motorsport haben eine super Arbeit gemacht und das Auto lief am Wochenende nahezu perfekt. Einem besseren Einstieg in die neue Rennserie konnte ich mir kaum wünschen“, so Günther.

Dazu setzte Lubner Motorsport noch einen Opel Astra TCR für Roberto Nale/Jens Feucht/Sepo Hunt/Jan Seyffert ein. Der TCR-Bolide belegte nach den vier Rennstunden den 4. Platz in der NES8-Klasse.

„Wir sind mit dem Ergebnis super zufrieden. Beide Autos liefen absolut klasse. Die Stimmung im Team und unter den Fahrern war fantastisch. Das macht richtig Lust auf den nächsten Lauf im Juli auf dem Lausitzring. Vielen Dank und ein Lob an Cup Chef Thomas Röbke für die 1A Organisation“, so Teamchef Mirko Lubner.

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Als wandelndes Motorsportlexikon hat Jonas seine Nase überall drinstecken, wo Motorsport drauf steht. Neben seinem Interesse für GT-Fahrzeuge - hier ist sein eigenes Magazin GT-place.com zu empfehlen - hat Jonas vorallem ein Fabel für den Breitensport wie die VLN oder NES500, die WEC oder Tourenwagensport wie die Supercars.
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