BLACK FALCON hat beim Saisonhöhepunkt des Michelin Le Mans Cup auf dem legendären Circuit de La Sarthe in Le Mans, der so genannten „Road to Le Mans” – Doppelveranstaltung, eine gute Leistung gezeigt, auch wenn diese schlussendlich nicht mit Punkten belohnt wurde. Nach vier kurzen, aber intensiven Trainings- und Qualifikationssessions auf dem 13,6 km langen Traditionskurs stand am Donnerstagabend das erste von zwei 55-minütigen Rennen auf dem Programm.

Foto: Black Falcon

Die BLACK FALCON LMP-Stammpiloten Donar Munding und Maik Rosenberg absolvierten mit dem Ligier JS P320 #12 bei ihrer Le Mans-Rennpremiere eine fehlerfreie Vorstellung. Munding übernahm den Startstint und war in den ersten Rennrunden auf dem besten Wege nach vorne, ehe ihn eine Safetycar-Phase ausbremste. Das Team entschied sich aus taktischen Gründen für einen vorgezogenen Fahrerwechsel auf Teamkollege Rosenberg, der einen starken zweiten Stint absolvierte und den Zielstrich als Gesamt-17. von 45 Startern überquerte.

Foto: Black Falcon

Das zweite Rennen wurde am Samstagmittag, unmittelbar vor dem Start des 24h-Rennens von Le Mans, ausgetragen. In nun umgekehrter Fahrer-Reihenfolge startete Rosenberg mit dem BLACK FALCON LMP3 von Gesamtrang 35 ins Rennen. Der Routinier eroberte in seinem Stint mehr als zehn Positionen und fuhr bis in die Top-25 nach vorne, ehe er das Steuer für die Schlussoffensive an Munding übergab.

Foto: Black Falcon

Doch nur eine Runde nach dem Fahrerwechsel wurde die Aufholjagd von einem schleichenden Plattfuß ausgebremst, der den Nachwuchspiloten zu einem Reifenwechsel an die Box zwang. Der Zeitverlust durch die zusätzlichen Boxenstopps vereitelte die Chance auf ein gutes Resultat.

Foto: Black Falcon

Timo Frings, Leiter Motorsport bei BLACK FALCON: „Unser erster Auftritt mit einem LMP-Fahrzeug in Le Mans war eine neue und ganz besondere Erfahrung für das gesamte Team. Wir haben in den Trainings sehr schnell ein gutes Setup gefunden, was mangels Testmöglichkeiten auf der Strecke für eine gute Vorbereitung und eine starke Teamleistung spricht. Donar und Maik haben bei ihrem ersten Auftritt in Le Mans einen tollen Job gemacht und sind fehlerfrei durchgefahren. Unter normalen Umständen haben wir auf jeden Fall die Pace für die Top-10, doch bislang fehlte uns leider das nötige Rennglück.“

Quelle: Pressemitteilung Black Falcon

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