Auch für Ahrtal Motorsport hieß es am vergangenen Wochenende – Saisonstart in der Eifel. Mit dem Ergebnis ist man jedoch alles andere als zufrieden.

Leider konnte die Mannschaft das Rennen aufgrund eines defekten Radlager nicht beendet werden. Hoch motiviert standen die Jungs am Freitagmorgen in den Startlöchern. Die neu verbauten Komponenten wurden das erste Mal, bei schönstem Frühlingswetter auf der Strecke getestet.

Dank des neuen Fahrwerk-Setup konnte die Performance verbessert und im Laufe des Tages noch einige Feinabstimmungen vorgenommen werden. Somit konnte man auch zuversichtlich in den Samstag starten. Überpünktlich und äußerst motiviert standen Marc Roitzheim und seine Mannen am Samstagmorgen dem dichten Nebel, der sich über Nacht gebildet hatte, gegenüber. An einem planmäßigen Start ins Training war so nicht zu denken. Die Strecke wurde erst nach mehrmaligen Besichtigungen der Rennleitung gegen Mittag freigegeben. Das Training wurde auf eine Stunde verkürzt und das Rennen sollte sich mit knapp unter 3 Stunden bis 18:05 Uhr erstrecken.

Direkt nach dem Start von John Lee Schambony in die ersten Runden, machte sich die Arbeit mit dem Setup vom Vortag positiv bemerkbar und bis zum ersten Fahrerwechsel sah es gar nicht so schlecht aus für das Team. Auf Platz fünf liegend kam das Auto in die Box zum Fahrerwechsel. Nachdem Guido Wirtz – auch bekannt als Bugs Bunny – seine neunte Runde bestritt, zog ein resignierendes Radlager einen jähen Schlussstrich unter die Veranstaltung. Somit war das Rennen gelaufen und man musste mit einem 0-Punkte-Ergebnis, die an diesem Wochenende anscheinend verfluchte, Box 30 räumen. Aber wer Ahrtal Motorsport kennt weiß, dass die Jungs sich von einem Radlager die Laune nicht verderben lassen. Bereits Samstagabend waren die Reparaturen im vollen Gange, sodass bereits alle Blicke auf das zweite Rennen der Saison 2019 gerichtet sind.

„Ein spezieller Dank geht auch an unsere neuen und alten Sponsoren. Wir danken euch für das Vertrauen in unser Team. Gemeinsam zeigen wir den professionellen Teams, dass auch kleine Unternehmen vorne mitfahren können.“ lässt Roitzheim abschließend wissen.

Der zweite Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft – das 44. DMV 4-Stunden-Rennen – startet am 13. April um 12.00 Uhr. Wenn das Wetter mitspielt.

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