Das Team Ahrtal Motorsport trat am vergangenen Wochenende zum vierten lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft an. Mit Rang fünf in der Klasse kehrte die Mannschaft mit einem soliden Ergebnis zufrieden nach Hause zurück.

Bereits am Freitag taxierte Ahrtal Motorsport viele neugierige Gäste über den Eifelrundkurs und nutzte die Runden gleichzeitig für einzelne Feinabstimmungen am BMW 325i, mit dem man am Samstag in der stärksten Klasse des Feldes – der Produktionswagenklasse V4 – starten wollte.

Pünktlich zum Start des TRainings am samstäglichen Morgen, sammelte sich die Mannschaft im Teamzelt für eine letzte Besprechung. Um kurz nach halb neun schickte man das Fahrzeug in die ersten Trainingsrunden, welche jedoch umgehend abgebrochen wurden. Aufgrund des Unfalls auf der Nordschleife unterbrachen die Funktionäre das Training bis 10:15 Uhr. Arbeiten an den Leitplanken sorgten hier für eine lange unfreiwillige Pause. So wurde die Qualifizierungsphase auf 45 Minuten reduziert. Die drei Ahrtal-Motorsport-Piloten schafften alle ihre Runden und konnten sich auf Platz neun in der 24 Teilnehmer starken Klasse behaupten.

Startfahrer war Guido Wirtz. Nach einem souveränen Start und vielen Kämpfen konnte er das Auto nach sieben Runden auf Platz sieben an Marc Roitzheim übergeben. Die vielen Wetter-Apps im Auge, schickte man Roitzheim nach dem Boxenstopp mit Slickreifen zurück ins Rennen. Der angepriesene Regen ließ auf sich warten.

Acht Runden später übergab Roitzheim das Fahrzeug an John Lee Schambony. Das Team entschied, trotz leichter Regentropfen, Lee ebenfalls auf Slicks rauszuschicken. Es sollte sich auch hier rausstellen, dass das Team wieder mal den richtigen Riecher bewies. Lee Schambony fuhr hervorragende Rundenzeiten und konnte so letztlich als Fünftplatzierter in der Klasse die Ziellinie überqueren.

Marc Roitzheim: „Das Team war super zufrieden mit diesem Ergebnis und wir haben uns bestätigt gefühlt, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat. Platz 4 und 3 waren in Reichweite, aber leider reichte dazu die Zeit nicht mehr aus. Nun steht VLN 5 steht vor der Tür und damit ein spannendes 6h-Rennen. Wir werden wieder angreifen! Die Vorbereitungen laufen jetzt schon auf Hochtouren.“

Das nächste Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft 2019 ist auch der Jahreshöhepunkt im Rennkalender. Das ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen findet am 03. August 2019 statt. Um 12 Uhr wird das Feld wieder auf die Hatz durch die Eifel geschickt, dann mit fünfzig Prozent mehr Renndistanz, als üblich.

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