Für das Team MONTAPLAST by Land-Motorsport steht in dieser Saison erstmals die Teilnahme am prestigeträchtigen 24 Stunden Rennen vom 26. bis 29. Juli in Spa auf dem Terminkalender. Kelvin van der Linde, Sheldon van der Linde und Jeffrey Schmidt werden sich das Cockpit des Audi R8 LMS mit der Startnummer 29 teilen. Nach Daytona und dem Nürburgring ist es der dritte 24 Stunden Langstreckenklassiker für die Crew aus Niederdreisbach in dieser Saison.

Eine neue Herausforderung steht für das Team MONTAPLAST by Land-Motorsport vom 26.-29. Juli auf dem Terminplan: Das prestigeträchtige 24 Stunden Rennen im belgischen Spa-Francorchamps, das in diesem Jahr seine 70th Edition Total 24 Hours of Spa startet. Nachdem 2017 ein Audi R8 LMS den Dauerlauf in den Ardennen für sich entscheiden konnte, liegt die Messlatte 2018 ganz oben. Audi Sport customer racing veröffentlichte bereits die Teilnahme von elf Audi R8 LMS bei der diesjährigen Jubiläumsausgabe. Im Cockpit des MONTAPLAST Audi R8 LMS mit der Startnummer 29 werden neben dem Audi Sport-Piloten Kelvin van der Linde sein Bruder Sheldon van der Linde und der Schweizer Jeffrey Schmidt Platz nehmen. Gemeinsam waren sie bereits beim diesjährigen 24 Stunden in Daytona für das Team im Einsatz und sind als Team bereits bestens eingespielt.

„Die Teilnahme am 24 Stunden Rennen in Spa wird nochmal eine spannende Herausforderung werden. Wir haben in den letzten beiden Jahren zusammen mit unserer Crew sehr viel Erfahrung bei Langstreckenrennen sammeln können und wollen das Team MONTAPLAST by Land-Motorsport nun auch erstmals beim dem Ardennen-Klassiker im Feld des internationalen GT-Sports Präsenz zeigen.“ so Wolfgang Land, Teamchef Land-Motorsport. „Für diesen Einsatz binden wir neben unserer Stammcrew von der Nordschleife auch Peter Baron, unseren Strategen aus den USA mit ein.“

Besonders spannend für die Fan’s wird der Donnerstag: Gegenüber dem Modus vom letzten Jahr wurde seitens der Organisation der Zeitplan überarbeitet. Es wird ein neues Qualifying-Format geben. Die ehemals 75-minütige Qualifying-Session wird in vier Teile gesplittet. Jede Session dauert 15 Minuten. Damit steht eine maximale Fahrzeit von 60 Minuten auf dem Zeitplan am Donnerstag.

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Im Gegensatz zur Vergangenheit wird nicht mehr die schnellste Runde gewertet, die das Fahrer-Trio erzielt hat, sondern der Schnitt aus der jeweils schnellsten Runde der drei Fahrer. Alle anderen Sessions werden im gleichen Modus wie 2017 stattfinden.

Der letzten Einsätze von Land-Motorsport in Spa liegen bereits einige Jahre zurück.  2001 und 2003 wurde das Team Klassensieger in der damaligen GT3-Klasse. 2003 feierte das Team mit dem heutigen Teammanager Christian Land im Cockpit eines Porsche GT3 Cup den Klassensieg in den Ardennen.

Alle Informationen rund um die 70. Auflage: https://www.total24hours.com

Stimmen der Fahrer:

Kelvin van der Linde:

„Ich freue mich auf den 24 Stunden Klassiker in den Ardennen. Wir haben ein tolles Fahrertrio mit meinem Bruder Sheldon und Jeffrey Schmidt, die schon in Daytona mit dabei waren. Wir verstehen uns alle sehr gut und ich freue mich, wiederum das Vertrauen von Land-Motorsport und MONTAPLAST für diesen Einsatz zu bekommen.“

Sheldon van der Linde:
„Ich möchte meine Erfahrungen aus den beiden 24 Stunden Rennen Anfang dieses Jahres für Spa nutzen. Seit Daytona im Januar habe ich als Fahrer viel gelernt und ich bin mir sicher, dass wir als Team auch viel gelernt haben, was eine gute Vorbereitung für die 24 Stunden in Spa war.“

Jeffrey Schmidt:

„Ich freue mich riesig bei den legendären und prestigeträchtigen 24 Stunden von Spa am Start zu sein. Insbesondere freut es mich, gemeinsam mit Wolfgang Land und seinem Team MONTAPLAST by Land-Motorsport anzugreifen, welches ich noch sehr gut aus der vergangenen Saison und dem diesjährigen 24h-Rennen in Daytona kenne. Zudem ist die Achterbahn in den belgischen Ardennen eine meiner Lieblingstrecken und ein grosser Fan von Langstreckenrennen bin ich sowieso! An dieser Stelle will ich mich nochmals bei Wolfgang Land und MONTAPLAST für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken und werde alles dafür geben, um das Rennen so weit vorne wie möglich beenden.“

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