Erfolgreicher Saisonstart in Dubai.

„Mit unserem Abschneiden beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen in Dubai können wir wirklich zufrieden. Ein Klassensieg und eine weitere Podiumsplatzierung können sich durchaus sehen lassen“, freute sich Teamchef Michael Bonk nach Rennschluss im Dubai Autodrom. Der Audi RS3 LMS von Bonk Motorsport hatte Platz drei in der TCR-Klasse belegt, der BMW M235i Racing Cup die Klasse Cup1 gewonnen. „Es war das erwartet schwere Rennen. Die Konkurrenz war stark und auf der Strecke herrschte bei insgesamt 89 Startern immens dichter Verkehr.“

Der Auftakt in Dubai verlief zunächst überhaupt nicht nach Wunsch. Beim ersten freien Training hatte einer der beiden Audi RS3 LMS einen Unfall. Teamchef Bonk: „Dem Fahrer ist nichts passiert, das Auto wurde allerdings heftig beschädigt. Wir hätten reparieren können, wollten aber kein Risiko eingehen und haben das Fahrzeug aus Sicherheitsgründen zurückgezogen.“ Den übrig gebliebenen Audi pilotierten anschließend Max Partl, Hermann Bock, Rainer Partl, Michael Bonk und Volker Piepmeyer.

Im Training war der Audi erwartet schnell. Eine Rundenzeit von 2.11,832 Minuten bedeutete Startplatz fünf in der 14 Fahrzeuge großen TCR-Klasse. Im Rennen hielt sich das Bonk-Auto von Beginn an in der Spitzengruppe und fuhr am Ende auf Rang drei in der Klasse, das bedeutete gleichzeitig Platz 34 im Gesamtklassement. „Das Autos ist bis auf einige Kleinigkeiten ohne Probleme durchgelaufen, auch die Piloten haben keinen Fehler gemacht. Aber am Ende waren zwei Teams schneller als wir. Aber mit dem Podium können wir gut leben.“

Noch besser lief es für den BMW M235i Racing Cup von Michael Schrey, Martin Kroll, Bernd Küpper, Michael Fischer und Gustav Engljähringer. Im Training holte sich das Quintett die Pole-Position in der BMW-Cup-Klasse, dort traten fünf Starter an. Im Rennen lieferte sich das Bonk-Team von Anfang an einen harten Kampf mit den anderen BMW-Mannschaften. Bis zum Ende der 24 Stunden dauerte dieser an. Groß war die Freude als der Bonk-BMW als Erster die Ziellinie kreuzte. Bonk: „Eine starke Leistung. Das Auto ist mit Ausnahme einer kleinen Kollision ohne Probleme über die Distanz gekommen. Die Fahrer haben alle überzeugt. Speziell der querschnittgelähmte Österreicher Engljähringer hat mich positiv überrascht. Er war richtig schnell unterwegs. Insgesamt eine tolle Vorstellung der Mannschaft.“

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Als wandelndes Motorsportlexikon hat Jonas seine Nase überall drinstecken, wo Motorsport drauf steht. Neben seinem Interesse für GT-Fahrzeuge - hier ist sein eigenes Magazin GT-place.com zu empfehlen - hat Jonas vorallem ein Fabel für den Breitensport wie die VLN oder NES500, die WEC oder Tourenwagensport wie die Supercars.
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