Denkt man an Traumjobs im Motorsport fällt einem so einiges ein. Neben Werksfahrer oder Teamchef kommt so manchem auch „irgendwas mit Presse, Fernsehen und Social Media“ in den Sinn. Pressesprecher, Public Relations Manager und Leiter des Social Media Teams einer Rennstrecke wäre sicher toll. Dieser Job dann noch an der schönsten Rennstrecke der Welt? Bitteschön, Alexander Gerhard übt diesen Job aus und ist nun seit fast 13 Jahren an der Rennstrecke. Wir unterhielten uns mit dem 39 Jahre alten, gebürtigen Koblenzer und scheuten auch nicht kritisch nachzufragen.

Nürburgring Geschäftsführer Mirko Markfort
Foto Dirk Holst / Nürburgring

Hallo Alexander. Wir freuen uns, dass du uns Rede und Antwort stehen möchtest. Was steht über den Winter ohne Rennsport und Touristenfahrten für dich momentan auf dem Dienstplan?

Das ist eine der Fragen, die in der Tat öfter kommen: „Was machst Du eigentlich im Winter?“, „Jetzt ist es doch ruhiger, oder?“. Aber nur weil die Veranstaltungssaison vorbei ist und auf der Strecke der Fahrbetrieb nachlässt bzw. Pause macht, spiegelt das nicht die Situation im Büro wieder. Nach der Saison ist vor der Saison, denn genau jetzt kommunizieren wir viele zukunftsgerichtete Dinge wie zum Beispiel den Event-Kalender 2020. Im nächsten Jahr haben wir zudem zum ersten Mal die FIA Rallycross WM für die die Planungen natürlich bereits laufen. Darüber hinaus werden strategische Themen abteilungsübergreifend vorangetrieben, die eben niemals Pause haben. Hinzu kommen gegen Jahresende und –anfang verschiedene Veranstaltungen aus dem Sport, der Politik und der Wirtschaft, die man besucht wie zum Beispiel die VLN Jahressiegerehrung oder die DSK Jahreshauptversammlung. Und natürlich zieht man ein Resümee für das aktuelle Jahr, spricht darüber was gut gelaufen und wo Verbesserungspotenzial ist.

Wann und wie bist du in die Position gekommen?

Ich durfte in die Position am Nürburgring über Jahre hineinwachsen und habe in den letzten 13 Jahren hier unfassbar viel lernen dürfen. Als gelernter Print-Redakteur bin ich 2007 als Mitarbeiter für die PR- und Öffentlichkeitsarbeit an unserer Rennstrecke eingestiegen. Seit 2010 habe ich die Verantwortung für die Social Media Kanäle unseres Unternehmens gehabt und durfte diese mit unserer Community zusammen aufbauen. Seit 2017 bin ich nun Pressesprecher und verantworte als Teamleiter die Bereiche PR und Social Media. Was neben der fachlichen Qualifikation über allem steht, ist dabei die Identifikation mit dem Nürburgring selbst. Das ist etwas, was man nicht lernen kann, sondern was man fühlt. Nur so versteht man die Menschen, die sich dem Nürburgring ebenfalls verbunden fühlen und kann anderen die Faszination Nürburgring auch entsprechend vermitteln.

Dein Einstieg war mit Beginn des Projekts Nürburgring 2009. Nun war dies bekannter Weise für das Land Rheinland-Pfalz ein finanzielles und politisches Desaster. Wie hast du diese Jahre bis zum Verkauf des Nürburgrings empfunden? Hier positiv zu kommunizieren war sicherlich nicht immer einfach, oder?

Generell immer positiv zu bleiben war nicht immer einfach. Man ist ja nicht nur für die Kommunikation zuständig, sondern erstmal auch ein Mitarbeiter, der eine Familie mit seinem Job ernähren muss. Als das Projekt 2009 anfing zu kriseln und die Nachrichten immer negativer und die Enthüllungen immer mehr wurden, musste man sich zwangsläufig Gedanken darüber machen, ob der eigene Arbeitsplatz morgen noch da ist. Nun ist der Nürburgring aber mehr als ein x-beliebiger Arbeitgeber – immerhin die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt mit einer langen Historie. Allein daraus zogen viele von uns immer wieder die Kraft weiterzumachen und positiv in die Zukunft zu schauen. Die Kommunikation haben damals größtenteils andere übernommen. Viele Parteien haben über den Nürburgring geredet, anstatt der Nürburgring selbst.

In den Nachwehen des Verkaufs haben wir insbesondere auf Social Media den Gegenwind derer gespürt, die mit dem Projekt nicht einverstanden waren. Es war fast unmöglich zum Beispiel eine Veranstaltung in der ring°arena zu kommunizieren – auch wenn sie zum Teil hochwertig waren. Die Akzeptanz für das, was hier entstanden war, hat komplett gefehlt. Dementsprechend haben wir nicht positiver berichtet, sondern uns in der Kommunikation wieder auf den Kern des Nürburgrings konzentriert: den Motorsport und die Rennstrecke. Wir haben in dieser Zeit angefangen, insbesondere am Wochenende über die Veranstaltungen zu berichten und vor allem selbst ein Kommunikationskanal nicht nur für die Location, sondern auch für Events zu sein. Das gab es so vorher nicht. So haben wir langsam das Vertrauen zurückgewonnen und konnten vermitteln, dass hier eben doch Menschen arbeiten, die keine „Freizeitpark-Betreiber“ sind, sondern diejenigen, die den Nürburgring voranbringen möchten.

Wie geht man mit den Reaktionen der Außenwelt um? Nimmt man diesen Gegenwind auch mit nach Hause?

Ehrlich gesagt hat die Arbeit noch nie so viel Spaß gemacht wie heute. Wir haben ein stabil geführtes Unternehmen und können zukunftsgerichtet arbeiten, anstatt PR-Brände zu löschen. Das ist ein tolles Gefühl und bedeutet gleichzeitig auch, dass man nicht über so viel Gegenwind nachdenken muss. Grundsätzlich nimmt man die gesamte Themenvielfalt mit nach Hause. Man freut sich über Dinge, die gut gelaufen sind und denkt über Projekte und Themen nach, die in verschiedenen Stadien gerade aktuell sind. Es fällt schwer Abstand zu gewinnen – das empfinde ich aber nicht als schlimm, sondern eher als Bestätigung, wie verbunden man sich mit dem Arbeitsplatz und dem Nürburgring fühlt. Das geht aber vielen von uns Mitarbeitern so. Ich habe zum Beispiel auch zu Hause die Nürburgring-Silhouette an der Wand hängen, Fotos mit meinen Kindern, wie wir zusammen auf der Strecke sind und ich freue mich auch darüber, wenn jemand einen Nürburgring-Aufkleber auf dem Auto hat. Allein hieran kann man sehen wie viele Menschen die Faszination teilen. Das nimmt man gerne mit.

Eigentümer, Geschäftsführer, Besitzverhältnisse, all dies hat sich in der Zeit öfter geändert. Du bist auf deinem Platz geblieben. Das ist ein Vertrauensbeweis, oder wie siehst du das?

Ich glaube, dass all meine Kollegen, die die letzten Jahre mitgemacht haben, immer ihr bestes für den Nürburgring gegeben und so auch zu der jetzigen, positiven Situation beigetragen haben. Dementsprechend haben alle, die heute noch eine Position am Nürburgring begleiten zurecht das Vertrauen geschenkt bekommen. Die schwierigen Jahre haben uns als Team geprägt und wir haben heute ein tolles „Wir-Gefühl“ am Nürburgring. Ich denke man braucht im Leben neben Leistungs- und Lernbereitschaft immer auch ein wenig Glück. In die jetzige Position bin ich vor zwei Jahren gekommen und durfte seitdem entsprechend meinen Beitrag zur positiven Darstellung des Nürburgrings nach außen leisten. Hierfür habe ich das Vertrauen unseres Geschäftsführers in meine Arbeit. Das gilt aber auch uneingeschränkt umgekehrt. Generell bin ich dankbar dafür, wie es im Moment läuft.

Nun stellt sich wohl jeder vor, dass es wohl traumhaft sein muss, wenn man so wie du bei allen Events am Nürburgring überall und immer Zugang hat. Egal ob bei Rock am Ring im backstage Bereich, beim 24h-Rennen in den VIP-Lounges oder ganz vorne im Grid zum Truck Grand Prix. Beschreibe uns bitte die Vor- und Nachteile, wenn man den „Goldenen Schlüssel“ hat.

Natürlich ist es toll, einen Arbeitsplatz zu haben, bei dem man mit so vielen Veranstaltungen und vor allem auch Menschen in Berührung kommt. Erst einmal ist der Nürburgring aber der Austragungsort mit all seinen Aufgaben. Die Veranstaltung selbst hat in der Regel eine eigene Organisationsstruktur und einen sportlichen Ausrichter. Hier arbeiten viele Menschen in unterschiedlichen Funktionen und Bereichen – und das möchten sie auch möglichst ungestört tun. Ich bin kein Freund davon Zutrittsberechtigungen zu nutzen, nur weil man sie hat.

Das ist für den Fall gedacht, wenn es wirklich notwendig ist. An so einem Veranstaltungswochenende verbringt man im Übrigen mehr Zeit im eigenen Büro, als mancher wahrscheinlich denkt. Die Startaufstellung eines Rennwochenendes ist hingegen für mich in der Tat fester Bestandteil, weil man hier die Atmosphäre aufsaugen kann und sich für die geleistete Arbeit ein emotionales Feedback holt. So eine Portion Gänsehaut stärkt jeweils auch für zukünftige Aufgaben.

Social-Media-Kanäle sind heutzutage der heißeste Draht zu den Fans. Dein Team und du, ihr seid die Stimme des Nürburgrings bei Facebook, Instagram, Twitter usw. Welche der Plattformen magst du persönlich am liebsten, warum?

Eine gute, wenn auch schwierige Frage. Jedes Medium hat seine Daseinsberechtigung und auch seine Vorteile. Grundsätzlich ist mir wichtig, dass eine Nachricht nachhaltig ist – Reichweite ist am Ende nicht alles. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich Youtube nehmen. Videos im Zusammenspiel mit Musik können unglaublich kraftvoll sein und im Gegensatz zu den anderen Plattformen werden diese bei Youtube nach meinem Empfinden bewusster aufgenommen. Facebook und Instagram sind hingegen starke Transporteure von stimmungsvollen Fotos und schnellen Eindrücken eines Eventwochenendes. Twitter ermöglicht uns besonders gut, auch reine News-Artikel in die Welt zu transportieren. Es kommt am Ende darauf an, wie man die Kanäle im Zusammenspiel nutzt und man als Unternehmen versteht, wie man sich auf welchem Kanal präsentiert.

Auf welcher Plattform hat der Nürburgring die meisten Follower und damit auch die höchste Reichweite?

Instagram ist die Plattform auf der unser Unternehmensauftritt nun die meisten Follower hat. Über 600.000. Hier haben wir in diesem Jahr Facebook überholt (Stand Dez.2019 ~590.000). Die meisten Follower heißt aber nicht automatisch die meiste Reichweite. Bei Facebook zum Beispiel sind wir nach dem Daytona Speedway zahlenmäßig die zweitbeste Facebook-Seite aller Rennstrecken weltweit. Dennoch haben wir eine deutlich bessere Interaktion. Bei Instagram sind wir weltweit unter den Rennstrecken führend. Das liegt an der Einzigartigkeit unserer Rennstrecke und vor allem an den enthusiastischen Fans. Das macht uns stolz und motiviert jeden Tag.

Den Themenbogen spannen wir von den Sozialen Medien zu einem anderen mit dieser Frage: Es gibt inzwischen unzählbare Webseiten, Facebook-Seiten oder Accounts welche die Marke „Nürburgring“ in allen erdenklichen Varianten in den Namen übernehmen, Seiten behaupten ja sie wären Nürburgring. Wo ist hier die „Schmerzgrenze“ und ihr schreitet ein? Ebenso die Nutzung der Silhouette der legendären Nordschleife in allen Variationen für Logos, Aufkleber und mehr. Was gilt es zu beachten?

Grundsätzlich ist die Marke Nürburgring und Bestandteile wie z.B. das Logo natürlich geschützt. Die unautorisierte Nutzung ist wie bei allen anderen Marken nicht gestattet. Für die kommerzielle Nuztung gibt es die Möglichkeit, diese Nutzung entsprechend zu lizensieren, wie es zum Beispiel verschiedene Hersteller wie Mercedes-AMG oder Recaro tun. Das ist der richtige Weg. Eine wirkliche Schmerzgrenze kann ich nicht nennen. Dafür sind die Nutzungen zu unterschiedlich, jedoch werden die Fälle von unserer Lizenzabteilung geprüft und anschließend Kontakt aufgenommen. Im ersten Schritt verzichten wir oft bewusst auf rechtliche Konsequenzen, da vieles auch auf Unwissenheit in Verbindung mit Nürburgring-Enthusiasmus basiert. Hier agieren wir mit Augenmaß. Wenn man jedoch erkennt, dass es sich um eine bewusste Markenrechtsverletzung handelt, machen wir natürlich einen Rechtsanspruch geltend.

Was war die „seltsamste“ Namens-Kombination in dieser Richtung, die dir bisher begegnet ist?

Die Seltsamste… Schwierige Frage. Wenn ich das etwas weiter fassen darf, kann man erstmal feststellen, dass es viele Begriffe gibt, die auf dem Nürburgring basieren. Einer der einprägsamsten ist mit Sicherheit das „Ringtool“ als feststehender Begriff in der Touristenfahrer-Community für ein Fahrzeug, welches extra für den Fahrspaß Nürburgring präpariert wurde.

Die Grüne Hölle trägt es bereits im Namen. Der Nürburgring liegt in einem Naturschutzgebiet. Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit, CO2-Bilanz oder Feinstaub sind aus der Tagespresse nicht mehr wegzudenken. Meinungen werden nur noch polarisierend verkündet. Während das eine Lager am liebsten alles was mit Verbrennungsmotoren zu tun hat sofort verbieten möchte, kleben sich die PS-Jünger fleißig „Fu** you Greta“ auf ihre hubraumstarken Ringtools. Wie siehst du persönlich die Möglichkeiten eine Rennstrecke und entsprechenden Motorsport weiter zu betreiben?

Als Rennstrecke haben wir erst einmal die Möglichkeit, selbst im Rahmen unseres Handelns Wert auf Nachhaltigkeit zu legen. Ein Beispiel aus diesem Jahr ist das Catering in unserem Media-Center im Rahmen der DTM. Hier haben wir in Zusammenarbeit mit Papstar ausschließlich Geschirr eingesetzt, welches kompostierbar ist. Von den Bechern angefangen bis hin zu den Tellern, Messern und Gabeln. Alles konnte im Anschluss an die Veranstaltung mitsamt der Essensreste in eine Tonne, wurde kompostiert und anschließend wieder in die Landwirtschaft eingebracht. Darüber hinaus fängt Nachhaltigkeit bei jedem von uns selbst an. Jeder Mitarbeiter ist angehalten, dementsprechend zu handeln. Was die Automobilindustrie betrifft, beobachten wir die Entwicklungen hier sehr genau. Eine Elektro-Rennserie haben wir noch nicht im Jahreskalender und das ist aus verschiedenen Gründen an einer reinen Rennstrecke nicht ganz einfach, wird sich aber mit Sicherheit ändern. Als Teststrecke ist der Nürburgring hingegen auf diesem Themengebiet schon stärker in Erscheinung getreten und hat neben Tests verschiedenster Hersteller mit der Rekordfahrt des VW ID.R ein prominentes Aushängeschild. Dass die Entwicklung hier noch weitergehen und auch nachhaltiger werden wird, ist – denke ich – unbestritten. Und auch wenn sich der normale Straßenverkehr immer weiter elektrifizieren wird, so können wir uns darauf einstellen, dass einer der letzten Verbrennungsmotoren wohl auch auf einer Rennstrecke laufen wird. Wenn wir uns einmal das Pferd als Beispiel nehmen, so kann man hier feststellen, dass es auch einmal ein echtes Verkehrs- und Transportmittel war und heute hauptsächlich im Freizeit- und Sportbereich zu Hause ist.

Welche Wege sind am Nürburgring eingeschlagen worden, um in diese Richtung zu gehen und welche weiteren Schritte sind für die Zukunft geplant?

Es gibt am Nürburgring ein sehr großes Potenzial aufgrund der Einzigartigkeit der Location mit seiner weltberühmten Nordschleife und einer starken und emotionalen Marke. Wenn wir uns als gesamtheitliche Eventlocation betrachten, so wurde mit der Neugestaltung des Nürburgrings einiges unternommen, die Rennstrecke breiter aufzustellen. Das war grundsätzlich eine gute Idee, ist aber aus verschiedenen Gründen damals erst einmal gescheitert. Heute haben wir es geschafft, die Location vernünftig zu bespielen. Die Rennstrecken sind von Montag bis Sonntag ohnehin die Saison von März bis Mitte November ausgebucht. Wir haben darüber hinaus 400 Firmenkundenveranstaltungen, die neben der Rennstrecke stattfinden. Zudem können wir aktuell sagen, dass alle VIP-Lounges und Werbeanlagen an der Rennstrecke sowie die Büros im Business Center ganzjährig vermietet sind. Auch die Shops im ring°boulevard sind alle an verschiedene Marken, Betreiber und Dienstleister vermietet. Nun geht es im nächsten Schritt darum, die ring°arena in das erfolgreiche Konzept einzubinden. Gespräche hierzu laufen Gespräche mit Vermarktern verschiedener Formate. Nächstes Jahr haben wir mit der Darts-Gala hier ein echtes Highlight. Das Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk verzeichnet ebenfalls jährlich steigende Besucherzahlen. Strategisch stehen für die Zukunft weitere Themen wie zum Beispiel die Digitalisierung der Rennstrecke an.

Der Nürburgring trägt das Label „Jeder lobt, was nürburgringerprobt“. Was kann der Nürburgring auch in Zukunft zur Entwicklung neuer Technologien beitragen?

Der Nürburgring ist neben dem einzigartigen Anspruch als Rennstrecke vor allem auch Emotion. Hier ein Fahrzeug oder ein Produkt getestet zu haben, ist ein ganz besonderes Qualitätsmerkmal. Der Nürburgring ist nun seit über 90 Jahren immer auch ein Ort der Innovation gewesen und hat sich entsprechend ausgerichtet. Das hat sich seit 1927 nicht geändert und wird auch in Zukunft so bleiben.

Abschließend: Wie sieht die motorsportliche Winterpause für den Pressesprecher, am Nürburgring aus? Hast Du Urlaub geplant?

Die Zeit zwischen den Jahren ist die Zeit einmal abzuschalten und den Fokus auf die Familie zu legen. Im Winter fahren wir bewusst nicht weg, sondern genießen unser Zuhause und gestalten die Freizeit mit Kurzausflügen. Und wenn Schnee liegt, kommen wir auch gerne zur Hohen Acht zum Schlittenfahren oder zum Wandern dann eben doch wieder an die Nordschleife. Auch wenn es mein Arbeitsplatz ist, ist es für uns immer noch eines der schönsten Ausflugsziele der Welt. Und das auch privat genießen zu können ist ein tolles Gefühl. Das weiß ich sehr zu schätzen.

Vielen Dank für Deine Zeit und Deine Einblicke, Alexander Gerhard. Wir wünschen Dir eine entspannte Winterzeit und freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.

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Dieser Beitrag wurde von verfasst.

Lutz Rodrigues Do Nascimento wurde in den 70er Jahren vom Motorsport-Virus infiziert, sein Onkel war im Porsche-Werk Weissach tätig und nahm ihn damals schon mit zu den Rennfahrzeugen. Seit 2011 ist er regelmäßig am Nürburgring bei der VLN mit der Kamera vor Ort und konnte sich somit ein Netzwerk an Bekanntschaften zu Teams, Fahrern und der Streckensicherung knüpfen. Seit März 2017 ist Lutz Teil der LSR-Freun.de und gilt als unser Draht zu den Teams und Fahrern. Mit Fotos und Stories aus den engsten Kreisen sorgt er immer wieder für staunende Gesichter.
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