Gestern am frühen Morgen erschütterte die Nachricht vom Tod von Sabine Schmitz die ganze Motorsportwelt. Sabine verlor mit 51 Jahren den Kampf gegen den Krebs, den sie seit 2017 mit aller Kraft versuchte zu besiegen. Am Dienstag den 16. März 2021 schloss sie für immer ihre Augen.

In solchen Momenten sind unsere Gedanken bei der Familie, bei ihrem Partner Klaus Abbelen und bei allen Menschen die Sabine ins Herz geschlossen haben und sicherlich nie vergessen werden. Wir sind uns sicher, dass die folgenden aufrichtigen Worte der Trauer, Erinnerung und an Erlebtes uns allen helfen diesen Verlust zu verarbeiten.

Die ersten Fans starteten schon eine Petition damit ein Streckenabschnitt nach Sabine benannt wird. Es wäre zu wünschen, wenn sie am Nürburgring ihren Ort zum Gedenken bekommen würde. Bereits benannte Abschnitte oder Kurven haben jedoch meist historischen Bezug. Dagegen wäre die Hohenrain-Schikane als später hinzugefügter Teil in mehrfacher Hinsicht passend: So liegt sie in unmittelbarer Nähe zum Heimatort und -haus von Sabine. Die „Sabine Schmitz-Schikane“ wäre der Königin der Nordschleife sicherlich würdig. In der Jahres-Pressekonferenz heute bat der Nürburgring noch um Geduld und Verständnis hier noch zu warten und der Familie Zeit zur Trauer zu geben. Das Thema wurde erkannt und wird sicherlich aufgegriffen.

Hier sind einige Stimmen mit bewegenden Worten – Wir werden weitere hinzufügen

Frank Stippler: „Ein sehr trauriger Tag vor allem für ihre Familie und Freunde, aber auch für die gesamte VLN- Gemeinschaft. Ich werde unter anderem unseren gemeinsamen Gesamtsieg 2014 und besonders ihre stets positive Ausstrahlung in Erinnerung behalten- wir haben viel zusammen gelacht und sie musste nun viel zu früh gehen. Ich wünsche ihren Angehörigen speziell in den nächsten Tagen viel Kraft.“

Hannes Scheid/Scheid Motorsport auf Facebook: „Unfassbar traurig müssen wir leider heute von Sabine Abschied nehmen, Sie wird immer ein Teil von unserem Leben bleiben.
Was uns bleibt sind die vielen Erinnerungen an eine schöne gemeinsame Zeit, die wir zusammen verbringen durften. Und genau so wird Sie in Gedanken bei uns bleiben. Unser Beileid geht an Klaus und Ihre Familie.“

Sabine Schmitz und Karl Mauer
Foto: vln-pix.de

Karl Mauer: „Sabine ist die Königin der Nordschleife. So wird sie anlässlich ihres Todes in den Medien gefeiert. Das ist gut so und mehr als berechtigt. Ich persönlich verbinde mit der Erinnerung an Sabine mehr: Ihr Vermögen, in einfacher und verständlicher Sprache und oft unbequemer Art die Dinge beim Namen zu nennen; ihren bedingungslosen Einsatz für Anliegen, die ihr wichtig waren: der Nürburgring in öffentlicher Hand, der Erhalt der originären Eifel-Landschaft, das Wohl von Tieren, ihren Rat in meiner Eigenschaft als Verantwortlicher der VLN, ihr offener und gewinnender Umgang mit Menschen. Am meisten habe ich jedoch bewundert, wie sie bis zuletzt ihrer schweren Krankheit frech, trotzig, provozierend und geradezu verächtlich ins Gesicht gelacht hat. Damit hat sie vielen Menschen in ähnlicher Situation Hoffnung gegeben und Mut gemacht, auch wenn sie persönlich den Kampf am Ende verloren hat. Lebe wohl, Sabine. Du hinterlässt der Welt mehr als Motorsport-Erfolge und Pokale.“

Olli Martini: „Was für eine traurige Nachricht. Sabine stand für den Nürburgring und die Region wie kaum jemand andere. Sie war stets mit dem Herzen dem Nürburgring verbunden und hat dies auch immer mehr als deutlich allen gezeigt. Viel zu jung, um den letzten Weg zu gehen, wird sie durch ihr fahrerisches Können, aber noch mehr durch ihre immer herzerfrischende Art, allen Nürburgring-Fans sicherlich noch Jahrzehnte lang in bester Erinnerung bleiben. Hoffentlich wird sie am und vom Nürburgring an entsprechender Stelle gebührend geehrt.“

Lars Gutsche: „Ich habe Sabine im Ford Fiesta Mixed-Cup kennengelernt, das ist 30 Jahre her, in all dieser Zeit blieb sie sich immer treu. Offen, ehrlich und vor allem immer geradeaus. Am meisten werde ich ihr raumfüllendes herzliches Lachen und ihre gute Laune vermissen. Ich würde mir wünschen der Nürburgring wird eine Kurve oder einen Abschnitt nach ihr benennen. Machs gut Bine!“

Laura Luft: „Sabine war für alle präsent am Nürburgring und auch weit darüber hinaus. Ein Vorbild für viele Mädels im Motorsport und eine Legende seit eh und jeh. Man hat sie immer lachen gehört in den Boxengassen. Als unglaublich authentische und sympathische Racerin, Kämpferin und Persönlichkeit wird sie immer in den Köpfen aller mitfahren. Ein schmerzlicher Verlust für den Motorsport! Die Gedanken sind bei der Familie, für die ich viel Kraft wünsche!“

Andy Gülden: „Die Nachricht traf mich wie ein Schock und ich ringe noch immer um passende Worte. Wir alle werden Sabine sehr vermissen. Sie war eine große Persönlichkeit am Nürburgring. Ihre Liebe zur Nordschleife war beispiellos und sie hat unbeschreiblich viel für den Nürburgring und die Region getan. Ihr gesamter Spirit und wie sie den Motorsport gelebt hat wird uns sehr fehlen und immer bei uns sein. Von ihrer Art zu leben können sich viele eine Scheibe abschneiden und sie war in vieler Hinsicht ein Vorbild. Immer mit Spaß, auch beim gepflegten Driften. Diese Dinge haben sie ausgezeichnet und einzigartig werden lassen. Sabine wird für immer mit uns mitfahren – ein Teil von uns sein! Sie war eine bemerkenswerte Frau und wir sind unbeschreiblich traurig. Der Familie und den Freunden wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit!“

Stefanie Olbertz: „Der Schock sitzt tief. Sabine, Du warst ein besonderer Mensch. Ich erinnere wundervolle Gespräche und lange Abende mit viel Humor. Diese schönen Momente mit Dir werden für immer ein Lächeln auf so viele Gesichter Zaubern. Die Gedanken der gesamten Falken Familie sind bei Klaus, Sabines Familie und Freunden und dem Frikadelli Racing Team.“

André Krumbach: „Mit tiefer Trauer erreichte mich diese Nachricht. Mein gesamtes Team KRS ist fassungslos. Sabine war nicht nur irgendeine Rennfahrerin, sie war etwas ganz Besonderes! Ob auf der Rennstrecke, im Fahrerlager oder in unserer Stammkneipe „zur Scheune“ war sie immer beliebt und gerne gesehen. Sie bleibt immer in unseren Herzen, mit einem fröhlichen Lachen… so kannten wir Sie! R.I.P.“

Peter Posavac: „Ich bin einfach fassungslos. So eine unendlich traurige Nachricht. Ich hatte immer gehofft sie schafft das. Sie wird uns allen fehlen mein allerherzlichstes Beileid an die Familie.“

Christian Menzel auf Facebook: „Liebelein, wirklich tot bist Du erst wenn keiner mehr an Dich denkt! Sabine Schmitz hat uns verlassen. Es ist so unfassbar. Warum müssen die Guten meist so früh von uns gehen? Mein Gott was hatten wir Spaß und Freude, haben gelacht und gefeiert, die Schnüss war immer zu hören und keiner konnte lauter lachen! Sie war so eine starke Persönlichkeit. Wenn ich nur daran denke, wie wir gemeinsam versucht haben unseren geliebten Nürburgring vor dem Ausverkauf zu retten, sie war da mein Hero!

Christian Menzel, Sabine Schmitz und Uwe Legermann Ringdemo 2014
Foto: L. Rodrigues

Sie hat gekämpft, sich mit jedem gnadenlos gestritten und dabei nie, so wie die meisten anderen, ihren eigenen Vorteil gesucht, nein sie hat es für unseren Nürburgring und für die Region getan. Einfach eine ehrliche Haut, ein Mensch den sich alle ruhig zum Vorbild nehmen können. In der Zeit habe ich sehr sehr viel Respekt für Sie und Ihre Familie entwickelt. In solchen Momenten lernst Du die Menschen besser kennen! Sie war ein echtes Original, ein Stück Nürburgring und Eifel – einfach herrlich! Eine Powerfrau, die bis zum Ende gekämpft hat – bin so traurig… ich wünsche Klaus, Uschi, Petra, Susanne, Beat, Rene und allen weiteren Angehörigen ganz viel Kraft! Mach et joot Sabine.“

Dieter Weidenbrück/ Verein „Ja zum Nürburgring e.V.“: Sabine Schmitz hat ihren langen und harten Kampf gegen den Krebs verloren. Sie verstarb am 16.03.2021 im viel zu jungen Alter von 51 Jahren. Mit Sabine verlässt uns eine der bekanntesten Persönlichkeiten am Nürburgring und eine warmherzige, allzeit positiv denkende Frau. Wir wünschen ihr viele schöne Runden, wo auch immer sie jetzt fahren wird. Klaus Abbelen, ihrem Partner, und ihrer Familie drücken wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen ihnen viel Kraft für die Verarbeitung dieses schweren Verlustes.

Sabine ist auf und mit dem Ring aufgewachsen. Niemand hat mehr Runden auf der Nordschleife gedreht als sie, sei es im berühmten Ring-Taxi oder im Rennwagen. Selbst zum Einkaufen nach Adenau fuhr sie lieber über den Ring als über die Landstraße. Ihre Rennerfolge sind vielfältig, heraus ragen der Gewinn und zahlreiche exzellente Platzierungen beim 24h-Rennen des ADAC Nordrhein. So mancher Fahrer hat am Ring lernen müssen, dass diese nette Frau um Einiges besser fahren konnte als er selbst.

Sabine Schmitz
Foto: L. Rodrigues

Sabine war eine der Hauptstreiterinnen für den Nürburgring. Als die Landesregierung den Nürburgring durch überdimensionierte Baumaßnahmen erst in die Verpachtung und dann in Insolvenz und Verkauf trieb, gehörte Sabine zu den Ersten, die sich gegen die Entwicklung und die stümperhafte Vorgehensweise der Politik auflehnte. Zusammen mit Christian Menzel und Ossi Kragl gründete sie die Initiative „Wir sind Nürburgring“, die die durch „Ja zum Nürburgring“ eingeleiteten rechtlichen Schritte durch Aktionen in der Öffentlichkeit in großem Maße unterstützte. Dafür sind wir auch heute noch sehr dankbar. Dabei zählte Sabine zu den Wenigen, die keine eigenen Ziele verfolgten. Ihr ging es immer nur um den Nürburgring selbst. Ihr Herz schlug nicht für den Nürburgring. Ihr Herz war ein Teil des Nürburgrings. Sabine, wir werden Dich sehr vermissen. Aber wir werden Dich nie vergessen.“

Uwe Wendland: „Wir, das gesamte EiFelkind Team sind total geschockt, fassungslos. Die Sabine gehörte einfach zum Ring, ihr Tod hat ein riesengroßes Loch in die Motorsportgemeinschaft gerissen, das so schnell niemand schließen kann. Sie und vor allem ihr Lachen wird uns fehlen!“

Tim Upietz: „Was für eine zerschmetternde und traurige Nachricht uns heute erreicht. Die Welt verliert eine der größten Nordschleifen-Ikonen und eine echte Racerin. Es zerreißt mir das Herz zu hören, dass Sabine Schmitz das Rennen gegen den Krebs verloren hat. Meine Gedanken sind bei Ihrer Familie und Angehörigen. RIP, liebe Sabine!“

Ulli Andre: „Ich bin sprachlos. Sabine Schmitz war eine Kämpferin – auf und neben der Strecke. Sie hat sich nie verbogen und stets gesagt, was sie bewegt. Sie und Ihre offene Art wird der Ringgemeinde, vor allem den Fans, sehr fehlen. Mein Mitgefühl gilt Sabines Familie, der ich in diesen harten Zeiten viel Halt und Kraft wünsche.“

Werner Gusenbauer: „Sabine hat mich als VLN Kollegin mit ihrer unbekümmerten und direkten Art schon sehr früh beeindruckt; immer spontan, immer aktiv, immer bereit für Außergewöhnliches, immer für jeden Scherz zu haben… Sie war sportlich auf sehr hohem Niveau unterwegs, hat Einmaliges erreicht – Siege 24h und Meister VLN – und ist doch immer „geerdet“ und natürlich auf dem Boden geblieben; eine wahre Kämpferin
Bei Besuchen im Hotel am Tiergarten mit Gästen erlebten wir sie immer freundlich und aufgeweckt, kontaktfreudig und schlagkräftig – ein echtes Original, ein Farbtupfer in der sonst eher nüchternen grünen Eifel; Wir werden Sie immer als die Queen vom Ring in Erinnerung halten und verehren – RIP Sabine!“

Alexander Kraß: „Es sind nicht nur all ihre Erfolge und ihr Können als Rennfahrerin, nicht nur ihr Engagement für den Ring und auch nicht nur die Tatsache, dass sie als Frau der Motorsportwelt zeigte, wo es langgeht: Vor allem ihr fröhliches, positives, offenes, durchsetzungsstarkes, schlagfertiges Wesen ist es, was von Sabine ganz deutlich in Erinnerung bleiben wird. Ein Kind Nürburgs, ein Kind der Eifel, ein Kind des Rings, mehr noch: die Königin des Nürburgrings. Wir alle nehmen in diesen Tagen Abschied von einer charismatischen Ausnahmefrau, die ihre eigene Zeit am Nürburgring geprägt hat und uns allen dadurch immer in großer Erinnerung bleiben wird. Sie wird fehlen – auf und neben der Strecke, aber am Nürburgring wird sie immer präsent sein.“

Matthias Beckwermert: „Ich werde Sabine so in Erinnerung behalten, wie ich sie damals bei einem BMW Fahrtraining kennengelernt habe: Laut, fröhlich, witzig und unglaublich herzlich! Sabine hat immer gesprochen, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Ehrlich und direkt. Das habe ich immer sehr an ihr gemocht. Sie hat durch ihre Art als Mensch wie auch durch ihre Art, bunte Autos sauschnell um die Burg zu fahren international viel für den Nürburgring und die Region getan. Mein herzlichstes Beileid geht an ihre Familie und ihre Angehörigen. Sabine mach‘s gut von der Grünen Hölle in den Blauen Himmel!“

Martin Ragginger: „Ein ganz besonderer Mensch ist nicht mehr unter uns. Du warst für mich ein Vorbild und hast mich mit Deiner freundlichen Art immer zum Lachen gebracht. Ich werde Dich nie vergessen und wünsche Deiner ganzen Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.“

Yannick Fübrich: „Der ganzen Familie und dem Freundeskreis möchte ich mein Beileid ausdrücken. Sabine wird uns am Nürburgring sehr fehlen, sie war immer ein toller Mensch und eine einzigartige, fröhliche Persönlichkeit.“

Axel Friedhoff: „2015 waren wir Boxen-Nachbarn.Da habe ich sie als Sonnenschein, immer gut gelaunt und mitreißend optimistisch erlebt. Nicht nur für unseren Sport ein großer Verlust!“

Michael Bonk: „Mir fehlen die Worte. So eine Nachricht zerstört dir den ganzen Tag. In meinem Büro hängt ein Bild was Sie zum Firmen Jubiläum für mich gemalt hat. War eine tolle Überraschung, das Bild hat jetzt eine andere Bedeutung für mich bekommen. Klasse Motorsportlerin – Klasse Frau – Mach‘s gut Sabine!“

Gerrit Holthaus: „Schockiert war ich, als ich gestern Morgen von Sabines Tot erfahren habe. Ich glaube, dass sie zu einem großen Teil der heutigen Popularität des Rings beigetragen hat. Für Petrolheads weltweit steht Sabine stellvertretend für den Nürburgring. Uns allen wirst du fehlen! Ich wünsche der Familie und allen Freunden viel Kraft in dieser schweren Zeit.“

Henry Walkenhorst: „Wir sind sehr traurig als wir heute die Nachricht erhalten haben das Sabine Ihren Kampf gegen den Krebs verloren hat. Mit Sabine verlässt uns eine der größten Kämpferin und eine fahrerische Legende …Ihre Fairness Sportsgeist und Ihre offene Art Themen anzusprechen werden noch sehr lange in unseren Herzen bleiben.R.I.P! Lieber Klaus und liebe Familie Schmitz wir wünschen Euch viel Kraft – Walkenhorst Motorsport“

Sabine Schmitz und Team Zakspeed
Foto: Team Zakspeed

Erich Zakowski, Peter Zakowski, Philipp Zakowski: „Liebe Sabine, die Nachricht hat uns alle sehr hart getroffen und tief traurig gestimmt. Du warst eine unheimlich starke Persönlichkeit und eine absolute Kämpfernatur! Wir wünschen Dir auf deinem letzten Weg nur das Beste und sind mit den Gedanken bei Dir und allen Angehörigen. Ein tolles Erinnerungsfoto – hier hast du als erste und bis heute einzige Frau das 24h Rennen am Nürburgring gewonnen. R.I.P „Biene“ Wir werden dich nicht vergessen!“

Sven Müller: „Sabine war einfach einer der coolsten Frauen im Motorsport. Ich danke ihr für die unvergessliche Zeit, sei es Daytona, Nürburgring oder einfach schöne Abende im Saloon, wir hatten immer Spaß!“

James Glickenhaus und Sabine Schmitz
Foto: SCG / Studio Zero

James Glickenhaus: „Die Welt hat eine echte Rennfahrerin, eine Freundin und einen Teil der Geschichte des Nürburgrings verloren. Sabine, dein Vermächtnis und deine Inspiration leben in jedem weiter, den du getroffen und inspiriert hast.“

LSR-Freun.de-Redaktion: „Wir haben über Jahre viel Kontakt mit Sabine gehabt und sie immer freundlich, lachend und professionell erlebt. Sie hat einen großen Teil dazu beigetragen den Nürburgring und die Langstreckenrennen in der ganzen Welt bekannt zu machen. Ihr Platz wird für immer in unseren Herzen sein und ihre Seele über der Grünen Hölle schweben. Der Familie, Klaus Abbelen und allen Freundinnen und Freunden von Sabine sprechen wir unser tiefes Beileid und Mitgefühl aus in diesen schweren Stunden.“

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Dieser Beitrag wurde von verfasst.

Lutz Rodrigues Do Nascimento wurde in den 70er Jahren vom Motorsport-Virus infiziert, sein Onkel war im Porsche-Werk Weissach tätig und nahm ihn damals schon mit zu den Rennfahrzeugen. Seit 2011 ist er regelmäßig am Nürburgring bei der VLN mit der Kamera vor Ort und konnte sich somit ein Netzwerk an Bekanntschaften zu Teams, Fahrern und der Streckensicherung knüpfen. Seit März 2017 ist Lutz Teil der LSR-Freun.de und gilt als unser Draht zu den Teams und Fahrern. Mit Fotos und Stories aus den engsten Kreisen sorgt er immer wieder für staunende Gesichter.
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2 Kommentare zu “Stimmen zum Nachruf für Sabine Schmitz

  1. Ich habe sie als Kind persönlich gekannt. Hatte ’ne große Klappe. Deshalb mochten wir sie auch alle !
    Später habe ich mit großer Freude ihre Karriere verfolgt. So ein Ende hat sie nicht verdient – Krebs ist sch……. !

  2. Kannte Sabine und tut mir Leid dass die frühzeitig verstorben ist.Kann mir jemand sagen wo sie begraben ist möchte mich ein letztes mal verabschieben,Danke

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