Peter Mücke in PS on Air: Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk: „Arbeit mit jungen Leuten macht Spaß.“ Das Team ADAC Berlin-Brandenburg e.V. will in diesem Jahr im Rennen um die Meisterschaft der ADAC Formel 4 ein Wörtchen mitreden.
Der Termin für den Saisonstart der ADAC Formel 4 steht, und Teamchef Peter Mücke kann es schon jetzt – knapp neun Wochen vor dem Auftakt auf dem Lausitzring (31. Juli bis 2. August) – kaum erwarten. „Ich bin froh, dass es losgeht“, sagt er, denn „irgendwann bekommt man Entzugserscheinungen.“

Am Sonntag war der 73-Jährige zu Gast bei PS on Air: Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk, und die Vorfreude war dem erfahrenen Teamchef anzumerken. In diesem Jahr setzt das Team, das in der Highspeedschule des ADAC als ADAC Berlin-Brandenburg e.V. startet, auf zwei bereits aus 2019 bekannte Gesichter und einen Newcomer.

ADAC Formel 4 BWT Mücke Motorsport Joshua Dürksen
Foto: Gruppe C Photography

Joshua Dürksen (16, Paraguay), im vergangenen Jahr drittbester Rookie und Elfter der Gesamtwertung, rechnet sich Chancen auf den Titel aus. Auch Nico Göhler (17, Grasleben) ist wieder dabei, der 17-Jährige hat zu Beginn bei der Formel 4 in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) den dritten Platz der Meisterschaft belegt und will an diese Erfolge auch in der deutschen Serie anknüpfen. Zudem setzt Mücke auf Josef Knopp (16, Tschechien), der junge Tscheche absolviert seine erste Saison in der ADAC Formel 4.

Peter Mücke
Foto: ADAC Formel 4

Für Peter Mücke ist es dagegen die nächste Saison in seiner langen Karriere im Motorsport. Zahlreiche Fahrer hat er in all den Jahren kommen und gehen sehen, vielen von ihnen haben Fuß gefasst im professionellen Motorsport. Unter anderem Sebastian Vettel fuhr bereits für Mücke – heute ist er viermaliger Formel-1-Weltmeister und Schirmherr der ADAC Formel 4.

„Es ist eine hohe Trefferquote, das gibt schon auch eine Genugtuung und Bestätigung, dass der ganze hohe Aufwand der Stress, den das Ganze mit sich bringt, es wert ist“, sagt Mücke mit Blick auf die Historie seines Teams. Das Arbeiten mit Nachwuchsfahrern sei eine ganz andere Herausforderung, die „muss man mögen. Aber es macht auch viel Spaß. Gerade mit den jungen Leuten. Zu merken, wie sie dich verstehen und wie es weitergeht“, so der 73-Jährige, der mit seinem Team zudem im ADAC GT Masters an den Start geht.

Die Rennen der Highspeedschule des ADAC werden von SPORT1 im TV gezeigt. Online sind die Läufe im Stream auf SPORT1.de, adac.de/motorsport, der Facebook-Seite der ADAC Formel 4 und bei YouTube.com/ADAC zu sehen.

Quelle: ADAC Motorsport/Formel 4

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