Nach einem dramatischen und bis zum Schluss spannenden Rennen sicherten sich Philipp Eng, Laurin Heinrich und Alexander Voß beim iRacing 24h Nürburgring powered by VCO am vergangenen Wochenende den Sieg. Im VCO Interview blickt das Trio von BS+COMPETITION auf das Rennen zurück und ordnet den Sieg ein. Außerdem sprechen die drei Fahrer über den Schlüssel zum Erfolg, was sie in ihrer bisherigen Zeit als Team voneinander gelernt haben und darüber, wie sie sich im vergangenen Jahr beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans kennengelernt haben.

Glückwunsch zum Sieg am vergangenen Wochenende. Wie ordnet ihr den Sieg mit ein paar Tagen Abstand ein?

Philipp Eng: Sehr hoch. Speziell auch deswegen, weil wir und unser Schwester-Auto die einzigen waren, die mit einem Sim-Amateur gefahren sind – also mit Bruno und mit mir. Zum Glück hatten wir aber sehr gute Teamkollegen. Laurin, Alex, Kay und Nils sind absolute Experten und zählen für mich zu den weltbesten Esports Racern, die es aktuell gibt. Dennoch: Diesen Erfolg schreibe ich ab sofort definitiv in meinen Lebenslauf. Ich bin sehr glücklich, in dieser Zeit solche Erfolge feiern zu können.

Laurin Heinrich: Wenn ich auf meine bisherige Esports-Racing-Karriere zurückblicke, würde ich es auf jeden Fall als meinen größten Erfolg einordnen. Speziell vor dem Hintergrund, dass wir gegen reine Profi-Teams gefahren sind. Man muss aber auch sagen, dass Bruno und Philipp einen super Job gemacht haben.

Alexander Voß: Auch für mich war das auf jeden Fall einer der größten Erfolge in meiner Karriere. Das Rennen genießt generell einen sehr hohen Stellenwert innerhalb der Esports-Racing-Szene. Daher kann man auf die Leistung wirklich sehr stolz sein. Ich denke, dass weder wir ohne Philipp, noch unser Schwester-Fahrzeug ohne Bruno dieses Rennen so hätten absolvieren können. Wir haben alle an einem Strang gezogen und als BS+COMPETITION Team eine tolle Leistung abgeliefert.

Gab es aus eurer Sicht einen bestimmten Schlüssel zum Sieg?

Voß: Einer der Schlüssel war ganz klar, dass wir das gesamte Rennen über sehr konstant gefahren und ohne große Zwischenfälle durchgekommen sind. Ich denke, wir hatten eine sehr gute Strategie und waren in den entscheidenden Momenten auch etwas besonnener als einige Konkurrenten. Gleichzeitig haben wir uns aber auch sehr gut vorbereitet. Wir wussten im Rennen ziemlich genau, was wir auf der Strecke machen müssen.

Heinrich: Daneben denke ich auch, dass wir konstant auf die Gegner Druck ausüben konnten und mit einer gewissen Coolness und Abgeklärtheit durchgefahren sind. Dadurch kann man den einen oder anderen Konkurrenten auch in Fehler zwingen, die am Ende rennentscheidend sind.

Eng: Wir selbst haben einfach keinen Fehler gemacht, und genau so gewinnt man ein 24-Stunden-Rennen. Auch aus meiner Erfahrung und mit Blick auf meine ‚realen‘ Siege bei den 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps und in Daytona kann ich sagen: Wir haben immer dann gewonnen, wenn wir uns keinen Fehler erlaubt haben. Genauso ist es im Esports-Racing auch. Wenn du keinen Fehler machst, wenn du keinen Kontakt hast, wenn du dich mit der Strategie nicht verzettelst, dann hast du sehr gute Chancen auf den Sieg.

Ihr habt die Strategie angesprochen. Damit meint ihr, dass ihr im Vergleich zu anderen Teams über zwei Stints hinweg mit demselben Reifensatz gefahren seid und dadurch Zeit an der Box gespart habt?

Eng: Absolut. Aber dafür braucht man auch ein Set-up, das das zulässt. Unser Set-up war wirklich sehr gut. Ich denke, wir drei, speziell aber Laurin und Alex, haben in Sachen Reifenmanagement einen super Job gemacht. Konstant Doppel-Stints mit diesen Reifen zu fahren, ist wirklich nicht einfach, vor allem in den letzten zwei bis drei Runden im zweiten Stint ist das eine große Herausforderung.

Wie legt ihr die Strategie vor einem Rennen fest?

Heinrich: Die Strategie wird gemeinsam abgesprochen. Es ist wichtig, dass jeder damit einverstanden ist. Auch in Bezug auf die Einteilung der Stints. In diesem Rennen war die Strategie eigentlich ziemlich klar. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, immer sieben Runden zu fahren. Das hat sich am Ende auch bezahlt gemacht.

Eine Woche zuvor habt ihr beim dritten Lauf der DNLS powered by VCO die Ziellinie ebenfalls auf dem ersten Platz überquert – danach wurdet ihr bestraft und seid auf den sechsten Rang zurückgefallen. Inwiefern war dieser Sieg nun auch eine Genugtuung für euch?

Eng: Grundsätzlich denke ich eigentlich an sowas nicht. Für mich zählt jedes Rennen separat. Es war natürlich ärgerlich, dass wir den Sieg in der Woche zuvor verloren haben, aber jetzt hoffen wir natürlich, dass wir den Sieg am kommenden Samstag nachhholen können.

Voß: Für mich steht das iRacing 24h Nürburgring in einem nicht allzu großen Zusammenhang mit der DNLS und hat einen noch höheren Stellenwert. Dennoch denke ich, dass der Sieg das Rennen aus der Woche zuvor vergessen macht.

Philipp, du hast dir während des Rennens einen spektakulären Zweikampf mit dem MAHLE RACING TEAM geliefert. Hattest du in dem Moment konkret einen Podestplatz im Hinterkopf oder wolltest du den Audi einfach nur nicht vorbeilassen?

Eng: Ich bin gegen Agustin Canapino schon zwei Mal gefahren. Er ist nicht nur im echten Rennfahrzeug, sondern auch im Simulator richtig schnell. Ich wusste, dass ich nicht ganz seine Pace habe. Dennoch wollte ich ihn natürlich so lange wie möglich hinter mir halten. Denn obwohl es ein 24-Stunden-Rennen war, wollte ich auf jeden Fall verhindern, dass er eine Lücke zu uns aufreißen kann. Denn diese hätten Laurin und Alex mit erhöhtem Risiko wieder schließen müssen.

Wie sehr hast du dabei von deiner Erfahrung aus dem realen Rennsport profitiert?

Eng: Das macht am Ende alles der Instinkt. Deshalb schätze ich Esports Racing und speziell den Wettkampf auf iRacing auch so sehr. Der Wettbewerb ist sehr hoch, die Konkurrenz ist sehr stark. Man muss wirklich um jeden Zentimeter auf der Rennstrecke kämpfen. Das hält meinen Instinkt scharf, und sicherlich hat mir dabei auch meine Erfahrung aus dem echten Rennwagen geholfen. Grundsätzlch wollte ich aber dem Team nicht im Weg stehen, dadurch, dass ich weniger Erfahrung habe. Ich wollte einfach fehlerfrei bleiben und so schnell fahren, wie es meine aktuellen Möglichkeiten zulassen. Ich habe mich tatsächlich ein wenig gefühlt wie der Gentleman-Fahrer in einem Pro-Am-Auto.

Inwiefern?

Eng: Ich bin in der Vergangenheit oft mit Amateur-Fahrern gefahren. Manchmal ist das gutgegangen, manchmal auch nicht. Aktuell habe ich noch nicht den Speed von Alex und von Laurin, das wird auch noch lange dauern, bis ich da hinkomme. Daher war mein Ziel einfach, keinen Fehler zu machen.

Voß: Ich glaube, ich muss das ein wenig relativieren. Philipp hat einen Mega-Job abgeliefert – vor allem dafür, dass er im Gegensatz zu uns nicht jahrelange Erfahrung im Simulator vorzuweisen hat. Was er am Wochenende abgeliefert hat, kann man gar nicht hoch genug einordnen.

Ihr habt kurze Zeit nach dem Unfall des bis dato führenden Redline Ferrari die Führung übernommen. Habt ihr da nochmal zusätzlichen Druck verspürt?

Voß: Eigentlich nicht. Nachdem Laurin den Audi vom MAHLE RACING TEAM überholt hat, konnten wir den Vorsprung Stück für Stück ausbauen. Wir liefen zu keinem Zeitpunkt Gefahr, den ersten Platz wieder zu verlieren. Für uns ging es hauptsächlich darum, das Auto nicht zu beschädigen, bei der Überrundung der anderen Fahrzeuge vorsichtig zu sein und einfach keine Fehler zu machen.

Philipp, du hast nach dem Rennen gesagt, dass du ziemlich erschöpft warst. Inwieweit sind die Strapazen bei einem virtuellen 24-Stunden-Rennen vergleichbar mit der Belastung bei so einem Rennen im realen Motorsport?

Eng: Ich denke, man kann das ganz gut mit den 24-Stunden-Rennen in Le Mans und in Spa-Francorchamps vergleichen. Auch dort fährt man lediglich mit drei Fahrern und hat entsprechend einen ähnlichen Schlaf-Wach-Rhythmus. Obwohl ich nicht so viel gefahren bin wie Laurin und Alex, war ich mental schon ziemlich ausgelaugt. Vor allem der vierstündige Stint am Morgen war ziemlich hart, da haben uns unsere Konkurrenten ziemlich auf Trab gehalten. Auf der mentalen Seite ist es also ähnlich herausfordernd wie ein echtes 24-Stunden-Rennen, körperlich kann man das natürlich nicht vergleichen. Nach einem 24-Stunden-Rennen im realen Motorsport spürt man das am ganzen Körper.

Laurin und Alexander, wie würdet ihr das Event vom vergangenen Wochenende insgesamt einordnen und beurteilen?

BS+COMPETITION Laurin Heinrich und Alexander Voß
Foto: VCO

Heinrich: Man hat definitiv eine erhöhte Aufmerksamkeit erlebt, was sehr schön war. Alleine die Tatsache, dass es einen Livestream während des gesamten Rennens gab, war aus meiner Sicht schon ziemlich cool. Dass dann noch die Kommentatoren von Radio Le Mans im Einsatz waren, war natürlich etwas ganz Besonderes.

Voß: Auch das Engagement und der organisatorische Aufwand durch die VCO helfen der ganzen Szene und dem ganzen Sport enorm weiter. Speziell in den sozialen Netzwerken merkt man den Push durch die VCO aus meiner Sicht sehr. Die VCO bringt sehr viele Ideen und sehr viel Potenzial mit.

Philipp, du hast nach dem Rennen gesagt, dass du von Laurin und Alexander in der Zeit, in der ihr gemeinsam fahrt, sehr viel gelernt hast. Kannst Du davon auch im realen Motorsport profitieren?

Eng: Auf jeden Fall. Vor allem vor dem Hintergrund, dass man gewisse Dinge nochmal unter einem anderen Gesichtspunkt und aus einem anderen Blickwinkel sieht. Ich habe sehr viel im Bereich Strategie gelernt. Laurin, Kay, Nils und Alex sind hier wirklich sehr gut aufgestellt. Man lernt, sich die Reifen einzuteilen. Man sieht die Fahrzeugdaten und die Telemetrie-Aufzeichnung und lernt auch hier wieder was. Das alles bringt mir nicht nur viel für das Esports Racing sondern auch für den echten Motorsport. Aber natürlich auch fahrerisch: Esports Racing ist eine eigene Disziplin, in der ich noch nicht so selbstbewusst bin wie in einem echten Rennwagen. Das Selbstverständnis, das Fahrzeug wirklich zu jeder Zeit am absoluten Limit zu bewegen, ist ein anderes als im realen Motorsport.

Laurin und Alexander, gibt es etwas, das Philipp euch beigebracht hat?

Voß: Ich denke vor allem aus meiner Sicht ist das ganz interessant, da ich den echten Motorsport nicht so gut kenne wie Laurin. Ich finde es spannend, wie Philipp an die Rennen herangeht. Diese Einstellung und diese Herangehensweise ist eine andere, als wir sie im Esports Racing kennen.

Kannst du ein Beispiel nennen?

Voß: Ich finde es spannend, wie Philipp von Beginn an versucht, das Auto zu pushen, den Gegner zu irritieren, einzuschüchtern, ihm das Leben so schwer wie möglich zu machen. Das kannte ich bis dato noch nicht so im Esports Racing. Hier schaut man mehr auf sich selbst.

Heinrich: Ich kenne das auch ein wenig aus dem echten Motorsport. Wenn man im echten Auto fährt, pusht man direkt und will alles rausholen. Im Esports Racing ist es eher so, dass man erstmal fährt und natürlich in den ersten ein oder zwei Runden nur 98 Prozent gibt. Ich verstehe beide Standpunkte und versuche das für mich und für meine Zukunft ein wenig zu vereinen.

Laurin und Alexander, wie ist es für euch, mit einem DTM-Fahrer und BMW-Werksfahrer wie Philipp Eng in einem Team zu fahren?

Heinrich: Mit Philipp in einem Team zu fahren, ist natürlich sehr cool. Noch vor einem Jahr saß ich bei der DTM auf der Tribüne und habe ihm im realen Rennsport zugesehen. Jetzt mit ihm ein 24-Stunden-Rennen zu gewinnen, ist schon Wahnsinn.

Voß: Da kann ich mich nur anschließen. Mit jemandem wie Philipp oder Bruno täglich im Austausch sein zu dürfen, ist schon eine große Ehre. Das bereichert uns wirklich auf verschiedensten Ebenen.

Wisst ihr noch, wann ihr Philipp zum ersten Mal getroffen habt?

Voß: Wir haben Philipp im vergangenen Jahr beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans kennengelernt. Laurin und ich hatten zuvor beim ‚BMW 120 at Le Mans‘ gewonnen und wurden als Sieger von BMW zum Rennen nach Le Mans eingeladen. An dem Rennwochenende gab es von BMW eine Challenge, in der Esports Racer gegen reale Rennfahrer angetreten sind. In dem Rahmen haben wir Philipp und Nick Catsburg kennengelernt und uns mit ihnen ausgetauscht. Es ist schon etwas verrückt, dass wir jetzt – nicht mal ein Jahr später – gemeinsam das iRacing 24h Nürburgring gewonnen haben.

Eng: Das ist wirklich witzig. Beim angesprochenen ‚BMW 120 at Le Mans‘ bin ich mit Nicky gemeinsam in einem Team gefahren. Ich habe erst vor wenigen Tagen eine alte Nachricht gefunden, die ich Nicky damals vor dem Rennen geschickt habe. Darin stand – natürlich mit einem kleinen Augenzwinkern: ‚Ich habe ein gutes Set-up, wir werden das Ding sicher gewinnen.‘ Wir sind dann ein paar Runden gefahren und haben gemerkt, dass wir im absoluten Niemandsland sind. Ich habe mir das Rennen danach nochmal angesehen und festgestellt, was für ein Feuerwerk Laurin und Alex gezündet haben. Für mich war das ein extrem cooler Moment, sie in Le Mans zu treffen und mich mit ihnen über Esports Racing auszutauschen und zu erfahren, wie ihr Mindset ist. Ich glaube, es geht also in beide Richtungen, dass es eine Ehre war, gemeinsam das virtuelle 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu fahren.

Philipp, du bist sicher auch im Austausch mit Fahrern aus dem realen Motorsport. Werden solche Erfolge wahrgenommen?

Eng: Absolut. Ich habe auch in den sozialen Medien sehr viele positive Nachrichten von den Fans und auch von Fahrerkollegen bekommen. Ich glaube, dass der Erfolg sehr hoch anzusehen ist. Wir sind gegen die Besten der Besten gefahren. Es war vielleicht im Starterfeld der SP9-Klasse nicht die höchste Quantität, aber dafür umso mehr die höchste Qualität. Zudem hat mir mein Renningenieur aus der DTM eine Nachricht geschickt und mich gefragt, wieso ich so viel langsamer war als Laurin und Alex. (lacht)

Kurzer Ausblick auf das nächste Rennen: Verspürt ihr hier zusätzlichen Druck nach dem Sieg?

Voß: Für mich persönlich ist es eher eine Erleichterung, dass wir allen gezeigt haben, dass wir die Pace haben. Dadurch, dass wir dieses Prestige-Rennen gewonnen haben, fällt auch ein wenig Druck von uns ab. Ich denke, wir werden wieder auf einige der Kontrahenten aus dem iRacing 24h Nürburgring treffen – insbesondere auf das MAHLE RACING TEAM. Deshalb herrscht natürlich auch schon eine gewisse Vorfreude darauf.

Heinrich: Nach unserem Sieg am vergangenen Wochenende kann man auf jeden Fall sagen, dass wir jetzt die Gejagten und nicht mehr die Jäger sind.

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Foto: BMW Group PressClub Deutschland

Der Rennkalender der DNLS powered by VCO

21. März, Rennen 1
04. April, Rennen 2
18. April, Rennen 3
02. Mai, Rennen 4
30. Mai, Rennen 5
13. Juni, Rennen 6
15. August, Rennen 7
17. Oktober, Rennen 8
14. November, Rennen 9

Quelle: Pressemitteilung VCO

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