Nach dem kurzweiligen Einblick in die Anfänge seiner Zeit als Rennfahrer und Instruktor unterhielten wir uns weiter mit Andreas Gülden, Chefinstruktor der Nürburgring Driving Academy. Andy ist neben seinem Talent für das bewegen von schnellen Autos auch im sozialen Bereich aktiv, wir fragten nach.

Andy Gülden, Teichmann Racing World Peace, Porsche 911 GT3-Cup
Foto: Archiv Andy Gülden

Hallo Andy, wir sind beim ersten Teil im Jahre 2015 angekommen, das Team Mathilda Racing trat auf den Schirm. Wie hat sich das ergeben?
Auch das war eine witzige Geschichte, ich war bis dahin eigentlich nur auf schnellen Hecktrieblern unterwegs. Zum Beispiel erinnere ich mich sehr gerne an das 24er in 2012 mit dem „World Peace“ Porsche von Alex Autumn zurück. Was im Übrigen auch für mich persönlich eines der geilsten 24h-Rennen bisher war, da wir das Auto mit meiner absoluten Traumkombo von Instruktoren-Kollegen besetzt hatten. Mit Klaus Panchyrz, Dirk Kisters und Frank Schmickler hatten wir unglaublich viel Spaß im GT3-Cup Porsche. Es war eine wirklich geniale Kombo, auf und auch neben der Rennstrecke. Wir waren auch tatsächlich richtig gut unterwegs und sind am Ende 19. im Gesamtklassement geworden, was heute mit einem Cup-Porsche nicht mehr so einfach wäre.

Aber zurück zu Mathilda Racing, dem eigentlichen Thema der Frage. Ende 2015 zum letzten VLN-Lauf der Saison bekam ich einen Anruf von Michael Paatz. Er hatte meine Nummer über JP Kramer, den ich damals kurz coachte, erhalten. JP fuhr damals das 24h-Rennen im Scirocco für Mathilda. So rief mich Michael an und fragte, ob ich nicht auch Lust hätte auf dem Scirocco zu fahren. Meine Reaktion als Hecktriebler-Fahrer war wohl etwas forsch und klang sinngemäß in etwa: „Neee hau ab, in einem Frontkratzer fahr ich nicht, das will ich nicht, ruf‘ nie wieder an!“
Aber noch während ich das so ins Telefon blaffte kam die Vernunft und ich meinte dirket: „Sorry, mit wem spreche ich da eigentlich nochmal?“ „Mit Michael Paatz von Mathilda-Racing!“ kam zurück. Ich hielt während dem Anruf meine frisch geborene Tochter „Mathilda“ auf dem Arm und das war wohl der Moment des Sinneswandels und ich lenkte wieder ein: „Okay Michael, pass auf, wir machen das zusammen, das scheint hier unter einem guten Stern zu stehen, dieses eine Rennen fahre ich bei Dir!“ So bin ich diesen Lauf dann sogar recht erfolgreich bei Mathilda gefahren, das war dann der Anfang.

Andy Gülden, mathilda racing, TCR
Foto: L. Rodrigues
Der Teamname als Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit, was folgte dann 2016?

Nachdem der lange Winter 2015/16 noch nicht vorbei war, meldete sich Michael wieder und hatte da einen Seat TCR mit Werksunterstützung für die VLN in Planung. Er wollte mich unbedingt wieder als Fahrer haben. So plante ich mit ihm eine volle Langstrecken-Saison. Das Jahr 2016 in der SP3T war dann auch mega erfolgreich, die TCR-Klasse selbst gab es ja noch nicht. Beim 24h-Rennen gab es die TCR bereits und auch da konnten wir die Klasse gewinnen. Damals noch ohne Einheitsreifen. Ich erinnere mich daran, dass wir einen Reifen von Falken fuhren welcher im Regen unglaublich gut ging. Beim letzten VLN-Lauf waren wir mit den Gummis sogar lange unter den Top 20. Theoretisch wären wir wohl auf P13 Gesamt ins Ziel gekommen, leider ging kurz vor Schluss etwas am Radträger kaputt und das Team hat mich nach dem letzten Boxenstopp nicht mehr weiter fahren lassen. Das war auch soweit ich mich erinnere das letzte richtige Regenrennen in der VLN seitdem.

Stimmt auffallend. Die Saison 2017 und besonders 2018 waren durchgehend trocken.
2017 sind wir -glaube ich- mal im Nassen gestartet, ansonsten gab es kaum Regen. Und 2018 war wirklich auffallend trocken, kein einziges Rennen im Regen. Die Teams konnten im März die Regenreifen in den Transporter laden, die blieben dort festgezurrt bis zum Saisonende. So manches Gummi ist da wohl unbenutzt ausgetrocknet. Für mich als Fahrer ist das echt eine Katastrophe gewesen, ich fahre Frontkratzer und es regnet nicht, das ist Schei***, denn sonst hätten wir auch mal einen richtigen Vorteil auf unserer Seite gehabt. Das ist ja eigentlich genau mein Ding, wenn die Bedingungen erst so richtig schwierig werden fühle ich mich besonders wohl, da kommt mir meine jahrelange Erfahrung zu jeder Jahreszeit auf der Nordschleife zugute.

Außer Du wirst wirklich aus dem Nichts überrascht wie beim 24h-Rennen 2016, wir erinnern uns an die Bilder im Stream bei denen Du den Auftakt einer ganzen Abflugsserie gabst. Wie war das für Dich?

Oh ja, das hat man wohl so noch nie erlebt. Ich war der weiße Seat, der in der Arembergkurve einfach wegschwamm und dann im Kiesbett endete, alles fein von den Kameras eingefangen. Zum Leidwesen meiner Frau, die vor dem Bildschirm saß und die Hände über dem Kopf zusammen schlug. Ich kam noch im Trockenen über die Kuppe am Schwedenkreuz und ab da nahm das Malheur seinen Lauf. Mich ereilte das Pech des Ersten, der mit diesen Unwägbarkeiten arbeiten musste. Das war wie eine Wasserkante auf der Strecke, auf der ich aufgeschwommen bin und mich durch diese kurze Zeit später im Kies wieder fand.

Aber auch da gibt es wieder eine lustige Seite der Geschichte. Denn noch während um mich herum die Autos „munter“ abflogen und teilweise einschlugen zückte ich schon mein Handy und konnte somit sehr flott die ersten Schäden an die Box melden. Schnell war dann auch die Rote Flagge draußen und ich schickte Fotos der Schäden am Fahrzeug an das Team. So hatten die Werksmechaniker von Seat bereits alle Teile parat gelegt, als später das Auto ins Fahrerlager gebracht wurde. Wie die Jungs von Mathilda Racing zusammen mit dem Werksteam dann in der Rennunterbrechung die Finger fliegen ließen war schon sehr beeindruckend!

Wir konnten dann mit „nur“ einer Runde Verspätung nach dem Restart ins Rennen einsteigen und haben am Ende die TCR-Klasse tatsächlich gewonnen! Und genau so etwas macht Teamsport aus und ist nur mit einer top funktionierenden Mannschaft zu stemmen.

War beim letzten Lauf 2016 nicht auch der Auftakt zum „Güldenen Leuchter“ also zur Paarung Benny Leuchter und Andy Gülden?
Korrekt, Benny kannte ich schon zuvor lange als Instruktor. Er lief uns damals am Freitag vor VLN 10 im Fahrerlager recht gefrustet über den Weg und war im Grunde schon wieder auf dem Weg nach Hause, da sein BMW aufgrund technischer Probleme nicht an den Start gehen konnte. So hatten wir ihn kurzerhand verpflichtet. Der Rennverlauf und die Zusammenarbeit bei diesem Lauf mit ihm waren aber schon so vielversprechend, dass wir dann 2017 das komplette Jahr als „Güldener Leuchter“ unterwegs waren.

Was letztendlich auch extrem erfolgreich war!
Ja, das hat unglaublichen Spaß gemacht, das Duo Leuchter-Gülden hat einfach super funktioniert. Wir waren sauschnell und konnten, wenn auch nicht immer angekommen, jedes Rennen anführen. Das war schon großartig, auch das Feedback der Fans und Fahrerkollegen baute uns stets noch mehr auf. Das war einfach eine rundum geile Saison! Auch wenn Benny in der Saison 2018 mit Max-Kruse-Racing andere Wege abseits der VLN ging, so sind wir noch immer eng verbunden und hätten gerne bei VLN 8 und 9 noch einmal gemeinsam angegriffen. Leider machten uns beide Male technische Defekte einen Strich durch die Rechnung.

Da verweisen wir dann auch gerne auf das entsprechende Interview bei uns. Das klingt fast nach einer gemeinsamen Planung für die Saison 2019. Wie sieht es da konkret aus?
Konkret ist zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nichts. Ich stehe selbst noch in Gesprächen mit verschiedenen Teams, darunter natürlich auch „Mathilda Racing“.
Aber am Ende ist für mich das Wichtigste, dass ich eine gesamte VLN Saison bei einem guten & sympathischen Team fahren kann.

Da wünschen wir Dir viel Erfolg bei der Auswahl und werden sicher weiterhin ein Auge auf Dich werfen.
Für die Fans wäre es sicherlich auch interessant zu wissen, wieviele Runden hast Du inzwischen auf der Nordschleife abgespult? Sabine Schmitz als „Königin der Nordschleife“ soll ja über 20.000 Runden laut Wikipedia haben. Kommst Du an eine ähnliche Zahl und somit zum „König der Nordschleife“?
Das würde ich so nie über mich sagen oder mir eine Krone aufsetzen. Ich kann ehrlich gesagt gar nicht mehr abschätzen wie viele Runden es sein könnten. Über 10.000 sollten es aber locker sein. Ich bin extrem glücklich mit dem was ich da machen darf. Egal ob nun im dritten Jahr TCR gefahren zu sein, einen VLN Lauf alleine meistern zu dürfen, oder einen VLN-Doppelstart TCR / Cup-Porsche zu fahren. Das ist einfach großartig und ich bin unendlich dankbar für all diese Möglichkeiten.

Der Cup-Porsche wird allgemein als „das Gerät“ für die Nordschleife genannt, siehst Du das auch so?
Das Auto ist sicherlich vom Fahrspaß her ganz weit vorne. Der Porsche 911 GT3-Cup ist ein sehr ehrliches Auto, mit dem Du mit Kraft und ein wenig Wahnsinn auch richtig schnell fahren kannst. Es erfordert unheimlich viel Arbeit am Lenkrad, die ich aber nicht scheue. Das Auto gibt ein sehr deutliches Feedback.

Saskia Hillen, Race4Friends, Andy Gülden, AMG GTR, Nürburgring
Foto: D. Matschull

Walter Röhrl prägte den Satz „Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn Du morgens davor stehst und Angst hast es aufzuschließen!“ Gab es auch schon ein Auto vor dem sogar Herr Gülden Respekt oder gar Angst hatte?
Das war ein Mosler, den ich zu Testzwecken ein paar Runden über die Nordschleife gefahren bin. Das war mal im Oktober bei feuchter Piste. Das Auto war kurzzeitig ein potentieller Kandidat für den Taxi-Einsatz auf dem Ring. Ich dachte mir, wenn das so kommt, muss der Gülden aber nochmal ins Fitnessstudio. Der war schon heftig zu bewegen! Ansonsten ist es aktuell auch der Mercedes AMG GTR, unser „Green Beast“.

Das ist für mich eines der beeindruckendsten Automobile aktuell auf dem Markt. Von außen finde ich ihn extrem sexy, beim Fahren geht er natürlich bärig voran und gibt Rückmeldung, aber ist auch immer sehr sicher zu beherrschen. Gerade in meinem Job ist das ja besonders wichtig, als Ringtaxi-Fahrer hast Du auch eine hohe Verantwortung. So richtig nervös und angespannt war ich auch, als ich die kommentierte Runde im AMG-GT4 von Uwe Alzen gefahren bin. Weniger wegen dem Auto, eher aus Angst vor Uwe falls ich einen Kratzer rein fahre.

Weiterhin stehst Du auch auf Youngtimer, was reizt Dich daran?
Oh ja, das sind noch echte „Männerautos“ mit Charakter. Bei SO-Racing, mit Stefan Oberdörster, darf ich den Porsche 934 RSR aus den ’70er Jahren bewegen. Das Teil hat ungefähr mein Baujahr und liefert wahnsinnig schnelle Rundenzeiten ab. Das sind für mich auch jedes Mal Highlights, eine völlig andere Welt. Ohne Servolenkung oder ABS, das ist Autofahren pur und auf jeden Fall nicht mit aktuellen Autos zu vergleichen. Da liegt auch der Reiz für mich, je schwerer zu steuern, umso mehr Spass macht es mir da. Da zeigt sich das Können eines Piloten, wenn er sich ohne Traktionskontrolle oder andere Helferchen nur auf das berühmte „Popometer“ verlassen muss.

Andy Gülden, Porsche
Foto: D. Matschull

Das „Popometer“ hast Du bei einer anderen Aktion unter Beweis gestellt, mit dem Formel Auto auf Schnee die 20832m Nordschleife bist Du auch herrlich gefahren. War das so die größte Herausforderung?

Also die Schneerunde wird sicherlich für immer eines meiner Highlights bleiben. Ich durfte schon viele, auch außergewöhnliche Fahrzeuge über den Nürburgring bewegen. Auf der GP Strecke durfte ich auch schon einen Formel 1 Boliden fahren. Das Verrückteste war aber auf jeden Fall die Schneerunde im Formelauto.

Andy Gülden, Formel1, Arrows
Foto: Archiv Andy Gülden

Sehr viel Spaß hat auch ein Jahr zuvor eine Regen-Runde Nordschleife im Formel BMW gemacht. Die war für mich noch aufregender, weil deutlich schneller. Trotz der widrigen Umstände und unglaublich vielen Querstehern habe ich die Ideallinie doch noch ganz gut getroffen und bin an einem Stück wieder angekommen. Diese beiden Runden waren das Extremste bisher. Das ging so weit, daß ich hinterher fast in ein kleines Loch gefallen wäre, denn was konnte denn jetzt noch kommen…? Wie kann man sowas noch toppen?

Allerdings ist das schwer, wir sind gespannt ob und wann da was Verrücktes von Dir kommt. Etwas ganz anderes zeichnet Dich auch aus, zeigt wohl auch, das Du mit beiden Beinen in der Realität geblieben bist. Du Bist auch sehr sozial engagiert, wir unterhielten uns ja auch zum Race4Friends und über Saskia Hillen.

Saskia Hillen, Race4Friends, Andy Gülden, AMG GTR, Nürburgring
Foto: D. Matschull

Das ist mir ein großes Anliegen. Das ganze Jahr freue ich mich auf diesen Event. Ich kenne Saskia nun seit 6 Jahren. Das begann noch zu meiner Zeit bei Timbuli Racing. Menschen mit Behinderung brauchen kein Mitleid, sie brauchen Aufmerksamkeit und müssen in unserer Mitte bleiben. Die Begegnungen mit ihnen erdet mich und zeigt mir, wie gut es meiner Familie und mir geht. Wir sind uns dessen sehr bewusst und täglich dankbar dafür.

Als ich mit Timbuli 2012 gefahren bin, mit Teamkollegen wie Marc Hennerici, Marco Seefried, Norbert Siedler und den Busch Zwillingen, besuchten wir das Kinderhospiz Balthasar in Olpe. Da lernte ich Saskia kennen, seit dem verbindet uns eine echte Freundschaft. Bei der Erinnerung an das Hospiz bekomme ich schon beim Erzählen wieder Gänsehaut, das war ein hartes und beeindruckendes Erlebnis.

Andy Gülden, Timbuli, Porsche 911 GT3-Cup
Foto: L. Rodrigues

Mein Sohn war damals frisch geboren, da lernt man das Leben -besonders das gesunde- nochmals neu zu schätzen. Der Tag damals im Hospiz war wirklich schön, aber vor allem prägend. Noch während der Führung durchs Hospiz habe ich mich mit Marco Seefried abgeseilt und gebe zu, ich habe „Rotz und Wasser“ geheult, so sehr hat mich das berührt. Der Tag ging sehr unter die Haut und bleibt mir bis heute in Erinnerung. Wer sich mit solchen Themen beschäftigt, merkt schnell wie klein und nichtig die Alltagsprobleme doch sind, über die wir uns allzu gern aufregen. Und auch wenn es schnell abgedroschen klingt, aber Gesundheit ist nun mal wichtiger als alles Andere. .

Da ist es jetzt schwer die Kurve zu einem anderen Thema noch zu bekommen. Zum Abschluss noch die Frage, stehen bei Dir auch andere Rennserien als die VLN an? Reisen an andere Strecken wird der Terminplan wohl weniger zu lassen, aber vielleicht auch mal Creventic, RCN oder DMV NES 500?
Das war bisher alles nur sporadisch. In der europäischen GT4 war ich zeitweise mit Hendrik Still am Start, was auch z.B. mit einer Pole-Position in Monza recht vielversprechend anlief. Oder 2018 beim 24h Rennen von Dubai und dem 12h Lauf in Imola. Dubai war natürlich genial. Wenn Du im Januar -in der eigentlich motorsportfreien Zeit- schon wieder in den Renner steigen kannst, ist das schon super. Auch wenn Dubai sonst nicht mein Reiseziel Nummer eins ist, um kurzzeitig aus der winterlichen Eifel zu entfliehen und in der Wüste mit ein paar coolen Jungs -angeführt von Alex Autumn- am Lenkrad zu drehen hat sich der „Ausflug“ allemal gelohnt. Das war ein wirklich cooler Jahresstart mit der Mannschaft von Raceunion. Aber konkrete Pläne für 2019 gibt es in der Richtung noch keine. Da geht meine Arbeit am Nürburgring auch immer vor.

Lieber Andy, wir bedanken uns herzlich für die interessante, offene und kurzweilige Unterhaltung. Wir wünschen Dir auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg und Freude an dem was Du tust!
Vielen lieben Dank dafür und auch für das Interesse an meiner Person und unser nettes Gespräch. Ich wünsche Euch und Euren Lesern eine schöne Vorweihnachtszeit, einen guten Drift ins Neue Jahr und hoffe wir sehen uns im nächsten Jahr in alter Frische am Nürburgring!

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Dieser Beitrag wurde von verfasst.

Lutz Rodrigues Do Nascimento wurde in den 70er Jahren vom Motorsport-Virus infiziert, sein Onkel war im Porsche-Werk Weissach tätig und nahm ihn damals schon mit zu den Rennfahrzeugen. Seit 2011 ist er regelmäßig am Nürburgring bei der VLN mit der Kamera vor Ort und konnte sich somit ein Netzwerk an Bekanntschaften zu Teams, Fahrern und der Streckensicherung knüpfen. Seit März 2017 ist Lutz Teil der LSR-Freun.de und gilt als unser Draht zu den Teams und Fahrern. Mit Fotos und Stories aus den engsten Kreisen sorgt er immer wieder für staunende Gesichter.
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