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VLN: TJ-Racing-Team blickt positiv auf den zweiten Saisonlauf

Nach einem von Problemen geplagten ersten Saisonlauf geht das TJ-Racing-Team mit neuer Motivation zum zweiten Rennen 2017.

Foto: Keanu Buschmann

Der erste Saisonlauf war wie Tobias Jung sagte ein „typischer Saisonauftakt“. Einige Probleme machten dem TJ-Racing-Team das Leben schwer, sodass der Opel Astra zwar ins Ziel kam, aber nicht gewertet wurde. Der Opel Calibra schied mit Motorschaden komplett aus. Trotzdem schaute das Team direkt nach vorne. Bereits am Samstagabend nach dem ersten VLN Lauf wurde bis tief in die Nacht geschraubt, um den Motor des Opel Calibras auszubauen. Knapp 48 Stunden später gelang es dem kleinen Team, den Austausch des Motors abzuschließen. Beide Fahrzeuge sind also bereit, beim zweiten Lauf 2017 wieder anzugreifen.

Für den Freitag ist geplant, mit dem Opel Calibra am Training teilzunehmen, um am Fahrwerk Einstellungen vorzunehmen, ehe man sich zusammensetzt und sich auf den Samstag vorbereitet. Ein Ziel ist es, am Calibra weitere Verbesserungen im Hinblick auf das 24h-Rennen durchzuführen. Tobias Jung blickt nach dem ersten Lauf positiv auf das zweite Wochenende und sagt: „Nachdem der erste Lauf ein Wochenende zum vergessen war, freuen wir uns, dass jetzt endlich VLN 2 vor uns liegt“.
Der Calibra mit der Startnummer 621 geht mit Tobias Jung, Thomas Kiefer und Heiko Gros an den Start. Daniel Rühl unterstützt das Trio auf dem Opel Astra. Ansonsten geht der Astra mit der Startnummer 622 mit der exakt selben Besatzung wie der Opel Calibra an den Start.

Ein weiteres kleines Teaminternes Highlight wird die neue Teamkleidung von Partner Textil Druckwerk sein. Für das Wochenende hat sich das TJ-Racing-Team vorgenommen, beide Fahrzeuge ins Ziel zu bringen, um die restlichen Ergebnisse für die Nordschleifen-Permit zu erhalten.




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Mein Name ist Keanu Buschmann. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Leipzig. Geboren bin ich 1996 in Hamburg. Meine Liebe zum Motorsport begann schon sehr früh. Wann genau weiß ich nicht. Zum ersten mal an die Rennstrecke ging es für mich 2003. Es ging zur MotoGP an den Sachsenring. Seitdem wurde ich komplett in den Bann gezogen. Nach einigen Jahren am Sachsenring wurde es 2012 Zeit für etwas neues. Es ging für mich zum ersten mal an die Nürburgring Nordschleife und zur VLN: 2013 war ich dann zum ersten mal beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring. Mittlerweile bin ich über das Jahr verteilt bei verschiedenen Serien an verschiedenen Strecken unterwegs. Meine Leidenschaft zum fotografieren begann ebenso im Jahre 2012. Seitdem ist meine Kamera mein treuester Begleiter an Rennstrecken und auf Reisen.
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