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schwarzes Wochenende für Walkenhorst Motorsport

Zwar sollte das Wochenende für Alex Lambertz als ein besonderes in Erinnerung bleiben. So hat sich der BMW-Pilot das jedoch nicht vorgestellt.

Foto: L.Rodrigues
Motorschaden bereits im Freitagstraining war die Diagnose für den PP-Group Kult-Z4 GT3. Kein gutes Ohmen für die niedersächsische BMW-Mannschaft Walkenhorst-Motorsport. Zwei Ausfälle – der Z4 und der der M6 GT3 #35 haben es nicht über die ersten zwei Runden geschafft – und einen 7. Platz für die #100 – den BMW M6 GT3 „powered by Dunlop“ – hat die Mannschaft beim sechsten Lauf der VLN zu vermelden. „Heute morgen lief alles super, als ich auf dem Auto saß waren wir Zwischenzeitlich sogar auf P1 und P2 für einige Runden. Am Ende hatten wir dann mit den Code 60 Phasen Pech, waren aber dennoch auf einem guten 15. Platz.“ sagte Lambertz, nachdem der M6 in der Box parkte.

Foto: D. Matschull
In der achten Minute war auch für das PP-Group-Team auf dem Z4 Feierabend. Im Bereich Adenauer Forst – offensichtlich aufgrund widriger Fahrbahnbedingungen – ereilte den Z4 von Peter Posavac, Buchardt und ‚Christoper Tiger‘ das frühe Ende durch einen Unfall. Mit einer Zeit von 8:24.321 Minuten konnte das Dreiergespann den Kult-Z4 zum Start sogar in der Top20 positionieren.

Foto: D. Matschull
Bereits in der zweiten Runde war dann für den „Playstation“ M6 GT3 #35 Schluss. Mit Getriebeschaden wurde der Bolide in die Box geschoben und abgeschaltet. Dennoch konnten Lambertz, Tresson und Morris im Qualifying am Samstagmorgen in der Top10 mitmischen. „Sehr schade aber ich bin mit mir selber überaus zufrieden. Wir haben das erreicht was wir wollten und zwar Erfahrung auf dem Auto sammeln. Es ist natürlich schade dass wir das Rennen dann so beenden mussten. Aber das ist eben Motorsport. Da steckt man nicht drin und für das nächste Rennen versuchen wir es besser zu machen.“

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Michael Brückner ist seit Jahren begeisterter Motorsportfan und Fotograf. Außerdem sammelt er wissbegierig allerlei Informationen und arbeitet diese dann auf. Warum also nicht alles unter einen Hut bringen und der Welt zur Verfügung stellen. So entstand LSR-Freun.de. Neben der fotografischen und redaktionellen Arbeit kümmert sich Michael auch um die technischen Aspekte des Internetauftritts.
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