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24h Dubai: Herberth Motorsport führt nach über ein Viertel


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Mehr als ein Viertel der 24h Dubai ist geschafft – in Führung: Ein deutsches Team.

Dennis Olsen/Robert Renauer/Alfred Renauer/Ralf Bohn/Daniel Allemann führen nach über 6 Stunden im Herberth Motorsport Porsche 911 bei den 24h Dubai. Das bayrische Team führt vor dem Black Falcon Mercedes AMG GT3 von Jeroen Bleekemolen/Khaled Al Qubaisi/Luca Stolz/Manuel Metzger. Die Top 3 komplettiert der Manthey Racing Porsche 911 von Otto Klohs/Mathieu Jaminet/Lars Kern/Sven Müller.

Der GRT Lamborghini von Mark Ineichen/Rolf Ineichen/Christien Engelhart/Mirko Bortolotti – welcher von der Pole startete – fiel nach drei Reifenschäden weit zurück. Auch der Schwesterwagen hatte Probleme – das Auto hatte Probleme mit einem flatternden Heckteil.

Die erste Code 60-Phase wurde ausgerufen, als nach ca. 1h der Renault RS01 #28 ausgerollt ist und abgeschleppt wurde.

Wenig später gab es die nächste Code 60-Phase, da ein Fahrzeug Öl auf dem Kurs in der Wüste verteilt hat. Aufgrund der aufwendigen Reinigungsarbeiten dauerte diese fast eine halbe Stunde.

Feuer gab es nach Motorproblemen am RAM Racing Mercedes AMG GT3 – der Mercedes von Remon Vos/Tom Onslow-Cole/Euan Hankey wurde zurückgezogen, da er vor Ort nicht mehr repartiert werden konnte.

Foto: Screenshot

Ein weiteres Feuer gab es beim Ginetta G55 von Optimum Motorsport. Nach einem Defekt brannte der Wagen lichterloh. Adrian Barwick/William Moore/Charlie Hollings/Marc Brough steuerten den Wagen. Damit wurde eine ca. 20 minütige Code60 ausgelöst.

Der Scangrip Racing BMW 335i von Niels Borum/Anders Lund/Sune Marcussen/Michael Nielsen verteilte nach einem Ausrutscher Öl und löste ebenfalls eine Code60-Phase aus.