Foto: 24h-Series

24h Dubai 2018: Black Falcon gewinnt in der Wüste – Heimsieg für Abdulaziz Al Faisal


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Black Falcon aus Meuspath in der Eifel gewinnt die 24h Dubai. Abdulaziz bin Turki al Faisal, Hubert Haupt, Yelmer Buurman und Gabriele Piana gewinnen im Mercedes AMG GT3 das erste Langstreckenrennen der Saison.

Damit gewinnt Black Falcon den Saisonauftakt der Creventic 24h-Series zum vierten Mal. Das Schwesterfahrzeug kollidierte in den frühen Morgenstunden mit dem Mercedes AMG GT3 von Hofor-Racing und musste folgend abgestellt werden.Vorjahresgesamtsieger Herberth Motorsport landete aufgrund technischer Probleme nur auf Platz 10. Pech auch für das MS7 by WRT Team. Kurz vor Schluss strandete der an Position vier liegende Audi R8 LMS von Mohammed Bin Saud Al Saud, Michael Vergers, Dries Vanthoor und Chritopher Mies in der 14. Kurve mit Getriebeproblemen. Zu allem Übel fuhr sich Bin Saud Al Saud hier auf einem liegengebliebenen Styroporteil fest. Dennoch konnte das Team den R8 in die Box retten und Vanthoor fuhr das Fahrezug auf den finalen siebten Platz.

Auf dem zweiten Platz folgen Manthey Racings Porsche 991 GT3 R – pilotiert von Otto Klohs, Lars Kern, Mathieu Jaminet und Sven Müller. Das Podium komplettiert GRT Grasser Racing Team’s Lamborghini Huracán GT3 mit Mark und Rolf Ineichen, Christian Engelhart und Mirko Bortolotti im Steuer.

Auf Platz vier folgt das erste Pro-Am Team. SPS automotive performance konnte mit 9 Runden Rückstand auf den Führenden den ersten Platz in der Amateurwertung für sich beanspruchen. V8 Racing mit der Corvette C6 ZR1 und HTP-Motorsport im Mercedes-AMG GT3 komplettieren das Podium der Pro-Am-Klasse.

Gesamtrang 6 sichert sich das erste SPX-Team. Die ukrainische Mannschaft von Tsunami R.T. stellte den Porsche 991 Cup MR II aus die Spitze des Podiums, gefolgt von MRS GT-Racing und Leipert Motorsport.

In der Klasse 991-Pro sicherte sich mit Gesamtrang 14 das Schweizer FACH AUTO TECH Team das Podium. Platz zwei geht an race:pro motorsport, Bronze sicherte sich RScar Motorsport. In der Amateurwertung der 991er-Klasse konnte das race:pro motorsport das Podium erklimmen.

Klassensieg in der TCR-Wertung für Liqui Moly Team Engstler

Für Benny Leuchter beginnt die neuerliche Saison, wie die vergangene endete – mit Erfolgen. Der Duisburger konnte zusammen mit seinen Teamkollegen Luca Engstler, Florian Thoma und Jean Karl Vernay das Podium im Volkswagen Golf GTi TCR der TCR-Wertung für sich beanspruchen. Mit 2 Runden Rückstand folgt LMS Racing by Bas Koeten Racing im Seat Leon TCR. Platz Drei der Wertung geht an die Mannschaft von Bonk Motorsport.

In der CUP1-Klasse sicherten sich nach fulminanter Aufholjagd das Hofor Racing powered by Bonk Motorsport Team mit Martin Kroll, Michael Schrey, Michael Fischer, Bernd Küpper und Gustav Engljähringer das Podium gefolgt von Sorg Rennsport auf Platz zwei und QSR Racingschool auf Platz drei.

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Michael Brückner ist seit Jahren begeisterter Motorsportfan und Fotograf. Außerdem sammelt er wissbegierig allerlei Informationen und arbeitet diese dann auf. Warum also nicht alles unter einen Hut bringen und der Welt zur Verfügung stellen. So entstand LSR-Freun.de. Neben der fotografischen und redaktionellen Arbeit kümmert sich Michael auch um die technischen Aspekte des Internetauftritts.
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